Ein herrlicher Lügenartikel steht direkt unten drunter:
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Unter dem Foto von drei hübschen christlichen jungen Asylbewerberinnen (ja so sieht der typische "Flüchtling" aus! ) in einem Uni - Hörsaal (Fl+üchtlinge sind ja sooo intelligent!) werden die 6,5 Milliarden in Zusammenhang mit dem gesamten Bundeshaushalt von ca. 320 Milliarden.
Das ganze dann schön "anschaulich" unter einer Balkengrafik, die 6,5 wirken natürlich winzig neben dem grossen 320 Milliarden Balken.
Nun ist das natürlich miesteste Propaganda, weil natürlich der Gesamthaushalt wenig über die Leistungsfähigkeit eines Staates aussagt.
Der Staat kann ja - wenn er will - auch seinen Haushalt beliebig aufblähen und irgendwie das Geld wieder "umverteilen". Auf die Art wäre auch ein Haushalt von einner Billion locker machbar, und mit der Logik der SZ - Schmierfinken mit Soziologie Studium noch grössere "Peanuts" als bisher schon.
Niemand würde auf die Idee kommen, die drohende Milliardenstrafe für die VW AG (sie droht erst, sie ist nicht bereits entstanden wie es die Asylkosten sind!) als "gering" bezeichnen, abwohl der Konzern doch einen Unsatz macht der nicht viel niedriger ist als der Bundeshaushalt!
Des weiteren blenden natürlich auch die Lügenjournalisten aus, dass die "6,5 Milliarden" nichts weiter als ein Posten im Bundeshaushalt sind und nun überhaupt nichts über die tatsächlichen Kosten aussagen: wahnsinnige Zusatzbelastungen für die Sozialsysteme, Gesundheit, Polizei, Ordnungsamt, Verwaltungsaufwand usw...
Eine Schätzung ist da fast unmäglich, aber ich behaupte dass der jetzige Schaden der bisher entstanden ist bereits alles nur Vorstellbare übersteigt und längst im Billionenbereich liegt.
Eine Mammutaufgabe wie die "deutsche Einheit" ist lächerlich gering gegen diesen Einwanderungstsunami:
Weil nämlich nur Kosten entstehen aber so gut wie keine echten positiven Effekte entstehen werden. Zusätzlich gibt es noch einen riesigen Kaufkraftabfluss in die Herkunftsländer dieser "Flüchtlinge", Western Union wird jubeln!
Die Schlaumaier von der SZ mit ihrer schönen Balkengrafik unter den Einwanderermädchen im Uni - Hörsaal sollte einfach mal mit gutem Beispiel voran gehen:
Umsatz Süddeutsche Verlagsgruppe:
700 Millionen Euro 2% = 14 Millionen Euro.
Die kann die Süddeutsche ja bestimmt "ganz locker aus der Westentasche" spontan bezahlen um ihren "Anteil an den Flüchtlingskosten" zu tragen, ist ja so eine winzige Summe!
Den merkt man überhaupt nicht, niemand müsste da entlassen werden, und wenn doch kann man den betroffenen Mitarbeiter ja eine schöne Balkengrafik schicken:
So viele Stellen gibt es in Deutschland, und so viele haben wir bei der SZ abgebaut, ist doch lächerlich!




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