Leserzuschrift-AT: über eine "gut integrierte" Moslem-Familie:
Wir haben eine afghanische Großfamilie (10 Kinder, 2 Großeltern, Onkeln, Tanten,...) als Nachbarn. Diese haben das Nachbarhaus (von einem Türken) erworben, welches ca. EUR 600.000,-- gekostet hat. Der Familienvater dieser Familie wollte auf der anderen Seite der Straße auch ein derzeit unbebautes – noch als Feld genutztes – Grundstück im Ausmaß von ca. 7.500 m² erwerben, auf welchem entsprechend einem anhängigen Bauverfahren 4 Wohnhäuser mit zusammen 100 Wohnungen errichtet werden sollen. Wegen dieser Planungen konnte der afghanische Familienvater – so seine Erzählung – das Grundstück nicht käuflich erwerben, es hätte „Opa als Gemüsegarten" dienen sollen.. Da Baugrund bei uns mindestens EUR 130,-- pro m² kostet (außerdem gute Verkehrslage und Zentrumsnähe) hätte sich der Mann also ein Grundstück um ca. 1 Million Euro leisten können (oder wäre dafür kreditfähig gewesen!).
Soweit ich weiß, dolmetscht er (vor allem paschtunische) Flüchtlinge im Auftrag der Asylbehörden. Außerdem handelt er mit chinesischem Spielzeug (keine Ahnung, wie er zu diesen Kontakten kam). Es handelt sich um gut ausgebildete Leute, er selbst ist ausgebildeter Physiotherapeut, seine Gattin Ärztin, ebenso sein Vater (diese Berufe können sie hier nicht ausüben). Gewisse Ansprüche hat der afghanische Familienvater auch. Noch bevor er und seine Familie eingezogen sind, war er schon am Bauamt und deponierte dort seinen Wunsch, dass in unserer Straße ein Gehsteig errichtet werde, weil er Kinder habe, welche zur Schule gingen. Das stimmt zwar, doch war dies bei den einheimischen Familien (gleich neben dem „afghanischen" Grundstück ist eine bereits bestehende Wohnsiedlung, deren Kinder auch in unserer Straße zur Schule gehen) nie ein Thema.
Und jetzt kommt's: Als ich ihn und ein weiteres Familienmitglied auf die Flüchtlingskrise ansprach, welche er nicht sonderlich ernst zu nehmen scheint, trotzdem ich darauf hinwies, dass einfach die Versorgung derselben ab einer gewissen Anzahl nicht mehr gewährleistet werden könne, erzählte er mir – quasi nebenbei – dass er sich bereits seit 2004 (also durch 11 Jahre!) in der Grundversorgung befinde. Obwohl er offenbar sehr gut verdient (bzw. die Familie), was er dem Sozialamt offenbar nicht bekannt gegeben hat, lässt er sich die Lebenserhaltungskosten einmal von einem Staat abdecken, bei dem er nie eingezahlt hat und auch jetzt kaum einzahlt, weil er offenbar hauptsächlich schwarz arbeitet (bzw. seine Familie).
So hätte ich das auch gerne: Die Lebenserhaltungskosten für mich und meine Familie werden vom Staat abgedeckt, was ich sonst noch verdiene, gehört mir zur „Versüssung des Lebens" (Grundstücksgeschäfte inklusive). Auch solche gemäßigte und freundliche Moslems wie diese haben keinerlei Gewissensbisse, wenn es ans „Abräumen" geht, sonst würde er dies nicht noch ungefragt erzählen..
Diese Frechheit spielt sich in einer Stadt in Ostösterreich ab. Die leben seit 11 Jahren von unserer Sozialhilfe und cashen mit Schwarzmarktgeschäften noch ordentlich ab. Weder bei der Sozialhilfe noch bei diesen Geschäften schaut der Staat hin, während er die Österreicher überall drangsaliert, wo es nur geht.WE.
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