Wenn wir die Lehrer geärgert hatten (Ärmel vom Schlafanzug zugenäht usw.) bekamen wir Strafarbeit: 10x im Speisesaal "Im Märzen der Bauer die Rößlein anspannt" aufschreiben.
Auch unsere Lehrer werden sich mit Wehmut an diese Zeiten zurückerinnern.
Apropos langer Fußmarsch: Wir waren einmal in einem Landschulheim im Harz, ziemlich abgelegen. Ich bekam Zahnschmerzen und marschierte selbstverständlich zu Fuß die acht Kilometer zum Zahnarzt in die nächste Stadt und zurück. Beklagt habe ich mich nicht, ich hätte auch nicht gewußt, warum. Meine Eltern fanden daran auch nichts Besonderes.
Heute würden die Eltern ja sofort auf der Matte stehen.
Alkohol haben vielleicht unsere Jungs besorgt. Das weiß ich aber nicht mehr.




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kommen zwar immer mehr verdeckte Schweinerein ans Licht, aber die Verantwortlichen sind sehr sicher in ihrer Unkenntlichkeit. Im Grunde ist es müßíg, sich mit akuten politischen Situationen zu beschäftigen, da die Agenda nach Plan durchgezogen wird. Wichtig wäre, herauszufinden, wer die Strippenzieher sind. Man könnte sie über die sogenannten Berater herausfinden, die die Mittelsleute zu den Politclowns sind. Z.B. über den Verbrecher Kissinger, der öffentlich verlauten ließ:
