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Thema: Pleite aufgrund des Mindestlohns

  1. #751
    Vater der Drachen Benutzerbild von Skorpion968
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Antisozialist Beitrag anzeigen
    Ich habe es zurzeit nicht nötig, mich für den gesetzlichen Mindestlohn anzubieten, da ich bereits über einen Arbeitgeber verfüge, der mir knapp 18,- € pro Stunde bezahlt.

    Der Arbeitgeber ist aber nicht einfach so vom Himmel gefallen, sondern ich musste diesen erst einmal durch monatelanges Bewerben finden und zum Arbeitsbeginn über Jahre erworbene Qualifikationen mitbringen.
    Das beantwortet meine Frage nicht. Für welchen Niedriglohn wärest du selbst bereit, deine Lebenszeit und deine Arbeitskraft aufzuwenden? Nicht ausweichen. Sag an!
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  2. #752
    Vater der Drachen Benutzerbild von Skorpion968
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Jodlerkönig Beitrag anzeigen
    der is aus der klappse ausgebrochen und hat sich irgendwo zutritt verschafft, wo unbeaufsichtigt ein pc mit internetanschluss rumsteht. da haben wir erst wieder frieden, wenn ihn die pfleger erwischt und ein beruhigungszäpfchen eingeführt haben.
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  3. #753
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Skorpion968 Beitrag anzeigen
    Das beantwortet meine Frage nicht. Für welchen Niedriglohn wärest du selbst bereit, deine Lebenszeit und deine Arbeitskraft aufzuwenden? Nicht ausweichen. Sag an!
    1 Euro mehr als der Staat mir für Lau gibt.

  4. #754
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Sprecher Beitrag anzeigen
    Der Mindestlohn soll jetzt für "Flüchtlinge" ausser Kraft gesetzt werden und für Deutsche weiter gelten. Das wird zur Folge haben, dass Deutsche in niedrigqualifizierten Jobs durch die Asylanten verdrängt und häufiger arbeitslos werden. Hinterher werden sie dann wohl noch von den meist verbeamteten Gutmenschen verhöhnt, nach dem Motto "seht her die fleissigen Flüchtlinge haben alle Jobs während die faulen deutschen Schmarotzer dem Staat auf der Tasche liegen".

    JAja, die machen nur so lange bis der Aufenthaltsstatus gesichert ist.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  5. #755
    Auftragsschreiber Benutzerbild von Flüchtling
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Warum sollte ein anerkannter Asylant überhaupt arbeiten? Der hat mit Hartz IV mehr. Selbst als Ingenieur, der er ja nicht ist, aber dazu gemacht wird.

    Der holt seine 4 Frauen und 16 Kinder her, dann geht der nie wieder arbeiten. Warum auch? Und schon gar nicht unter Mindestlohn.
    Da ist dann sogar noch ein fetter Mercedes und ein Familienbus drin, schließlich muss man mobil sein, 16 Kinder zu Ärzten fahren usw. Zudem bleibt bei dem ganzen Wirbel auch gar keine Zeit mehr, was zu arbeiten.

    10 Millionen Schutzbedürftige kosten in einem Monat (am untersten Level gerechnet) 10 Milliarden €. Pro Monat (10 Mio. Asylnehmer x 1.000 €), sind 120 Milliarden in einem Jahr. Diese Zahl ist bereits 2017 erreicht, bei gleichbleibender Einwanderung.
    Macht in 10 Jahren 1,2 BILLIONEN €,
    bereits dann, wenn nach 2017 kein einziger Schutzbedürftiger mehr in die BRD käme.
    Wir schaffen das?
    Früher: Fakten
    Heute: Fuck them!

  6. #756
    Vater der Drachen Benutzerbild von Skorpion968
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Jodlerkönig Beitrag anzeigen
    dann soll sich der arbeitnehmer nen anderen arbeitgeber suchen. wo liegt das problem? nicht der arbeitnehmer entscheidet, welcher betrieb eine existenzberechtigung hat, sondern der unternehmer und deren kunden. so gut wie jeder ag würde jedem beschäftigten gerne 100 netto in der stunde zahlen.....nur erwirtschaften lässt sich das meist nicht! und wenn dieser staat jeden dreck mit neuen regeln versieht, welche nur kosten verursachen, dann soll sich der ag beim staat beschweren oder das nächste mal nicht diese dreckskommunisten und kontrollverrückten wählen.
    was es da beispiele gäbe, wo der staat wirklich, aber wirklich jede wirtschaftlichkeit in den lokus haut und nachträglich über vorschriften und grenzwerte enteignet, da kann man nur noch kotzen.
    aber die linken und grünen mit ihrer pseudo-wissenschaft, haben die gesellschaft mittlerweile so verblödet, dass man hinter allem nur "sozial verträglich" oder "umweltfreundlich" setzen muß und schon funzt das.

    mann mann, wie dämmmmmmmmmmmlich ist dieses land!
    Leider stimmt es nicht, dass alle Arbeitskraftnehmer ihren Angestellten so viel zahlen wollen, wie sie ihnen zahlen könnten.
    Leider stimmt es auch nicht, dass der Kunde den Preis bestimmt.
    Das sind beides Märchen gieriger Kapitalisten.

    Sehen kann man das beispielsweise in der Bekleidungsindustrie. Da gibt es Billigware und Markenware. Die Billigware bekommt man schon für 10 Euro, die Markenware kostet über 100 Euro. Beides wird aber in den gleichen Fabriken gefertigt, von den gleichen Arbeitern. Die bekommen dafür 3 Cent die Stunde, egal ob die Hose für 10 Euro oder für über 100 Euro verkauft wird.

    Was kann der Jodelheini daraus lernen?
    1. Viele Arbeitskraftnehmer bezahlen den Angestellten nicht so viel, wie sie ihnen zahlen könnten, sondern nur so viel, wie sie ihnen maximal zahlen müssen.
    2. Der Kunde hat gar keinen direkten Einfluss auf den Lohn. Der Kunde schafft zwar den Arbeitsplatz, aber die Lohnhöhe bestimmt allein der Arbeitskraftnehmer. Auch wenn der Kunde eine teure Hose für über 100 Euro kauft, bekommt der Arbeiter trotzdem nur 3 Cent die Stunde.
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  7. #757
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Arbeitskraftnehmer


    lol

  8. #758
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Flüchtling Beitrag anzeigen
    Da ist dann sogar noch ein fetter Mercedes und ein Familienbus drin, schließlich muss man mobil sein, 16 Kinder zu Ärzten fahren usw. Zudem bleibt bei dem ganzen Wirbel auch gar keine Zeit mehr, was zu arbeiten.

    10 Millionen Schutzbedürftige kosten in einem Monat (am untersten Level gerechnet) 10 Milliarden €. Pro Monat (10 Mio. Asylnehmer x 1.000 €), sind 120 Milliarden in einem Jahr. Diese Zahl ist bereits 2017 erreicht, bei gleichbleibender Einwanderung.
    Macht in 10 Jahren 1,2 BILLIONEN €,
    bereits dann, wenn nach 2017 kein einziger Schutzbedürftiger mehr in die BRD käme.
    Wir schaffen das?
    Wie kommst Du auf 1000 €/Flüchtling? Hast Du etwa Kosten für medizinische behandlung, Miete, Strom, Kinderbetreuung, Deutschkurse etc. nicht eingerechnet?

  9. #759
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Arbeitskraftnehmer


    lol
    Sag ich ja: alter Bot aus den 80ern. Da passiert sowas schon mal.

    Über den Rest seines hanbüchenen Unsinns brauchen wir uns nicht weiter auslassen.

  10. #760
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    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    1 Euro mehr als der Staat mir für Lau gibt.
    Der Staat gibt dir nichts für lau. Wenn er dir was gibt, knüpft er daran Bedingungen. Zum Beispiel dass du deine persönlichen Verhältnisse offen legst, ständig verfügbar bist oder an irgendwelchen unsinnigen "Maßnahmen" teilnimmst.

    Aber gut, halten wir fest, dass du bereit wärest, langfristig für 5 Euro pro Stunde zu arbeiten. Das ist wirklich bescheiden. Du bist ja ein richtiger Wohltäter.
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