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Thema: Pleite aufgrund des Mindestlohns

  1. #741
    cornjung
    Gast

    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Jodlerkönig Beitrag anzeigen
    der staat entscheidet zum beträchtlichen teil, wie teuer die mauer wird.
    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Wieviel Geld, entscheidet nicht der Chef, sondern der Kunde.
    Der Kunde bestimmt den Lohn, nicht der AG. Und was vom Lohn netto übrig bleibt, entscheidet der Staat. Mann kann nur hohe Löhne zahlen, wenn die Dienstleistung oder das Produkt vom Kunden auch gekauft und bezahlt werden.

    Das Argument, wer keine hohen Lohne zahlen kann, soll zu machen, kommt meist von denen, die wie die deutsche Arbeitsministerin Andrea Nahles noch nie gearbeitet, geschweige denn je Löhne bezahlt haben. Wer zu weinig verdient, soll den Chef wechseln, oder hartzen. Jeder Hartzer lehnt ohnhin jede angebotene Arbeit für unter 8.50 brutto die Stunde als " unzumutbar " ab, weil er nämlich ohne Arbeit mit allen Befreiungen, Sozialleistungen, Vergünstigungen und Zahlungen netto weit mehr hat als 1360 Brutto. Von seiner zusätzlichen Schwarzarbeit ganz zu schweigen.

    Die Verbrechen gegen vom steuervernichtenden Staat aus, der Arbeit und Leistung bestraft, und besteuert, seine gigantischen Steuern verschwendet, und zusätzlich Nichtarbeit ( Arbeit ist unzumutbar ) mit Hartz4 fördert und subventioniert. Die Netto-Löhne sind so niedrig, weil die Steuern so hoch sind, netto nichts übrig bleibt. Nur, woher soll das ein Skorpion wissen, der hat noch nie einen erhalten. Geschweige denn je einen gezahlt. Beitrag # 709.

  2. #742
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Jodlerkönig Beitrag anzeigen
    da liegt das problem. es ist weitgehend nicht mehr so. im preis für die mauer sind soviel staatliche kosten (steuer, bauvorschriften, genehmigungsvorschriften etc.)
    der staat entscheidet zum beträchtlichen teil, wie teuer die mauer wird.
    Das ist klar. Dennoch wird eben für einen Quadratmeter zum Beispiel 30 € gezahlt. Was Du aufzählst, sind ja die Selbstkosten. Würde man mit Gewinn kalkulieren kämen man meinetwegen auf 31 €/m², aber eben nicht an den Auftrag. Das ist damit gemeint, daß der Kunde den Einkaufspreis bestimmt. Nicht den Herstellungspreis.

  3. #743
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Der Kunde bestimmt den Lohn, nicht der AG. Und was vom Lohn netto übrig bleibt, entscheidet der Staat. Mann kann nur hohe Löhne zahlen, wenn die Dienstleistung oder das Produkt vom Kunden auch gekauft und bezahlt werden.

    Das Argument, wer keine hohen Lohne zahlen kann, soll zu machen, kommt meist von denen, die wie die deutsche Arbeitsministerin Andrea Nahles noch nie gearbeitet, geschweige denn je Löhne bezahlt haben. Wer zu weinig verdient, soll den Chef wechseln, oder hartzen. Jeder Hartzer lehnt ohnhin jede angebotene Arbeit für unter 8.50 brutto die Stunde als " unzumutbar " ab, weil er nämlich ohne Arbeit mit allen Befreiungen, Sozialleistungen, Vergünstigungen und Zahlungen netto weit mehr hat als 1360 Brutto. Von seiner zusätzlichen Schwarzarbeit ganz zu schweigen.

    Die Verbrechen gegen vom steuervernichtenden Staat aus, der Arbeit und Leistung bestraft, und besteuert, seine gigantischen Steuern verschwendet, und zusätzlich Nichtarbeit ( Arbeit ist unzumutbar ) mit Hartz4 fördert und subventioniert. Die Netto-Löhne sind so niedrig, weil die Steuern so hoch sind, netto nichts übrig bleibt. Nur, woher soll das ein Skorpion wissen, der hat noch nie einen erhalten. Geschweige denn je einen gezahlt. Beitrag # 709.
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  4. #744
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Der Mindestlohn soll jetzt für "Flüchtlinge" ausser Kraft gesetzt werden und für Deutsche weiter gelten. Das wird zur Folge haben, dass Deutsche in niedrigqualifizierten Jobs durch die Asylanten verdrängt und häufiger arbeitslos werden. Hinterher werden sie dann wohl noch von den meist verbeamteten Gutmenschen verhöhnt, nach dem Motto "seht her die fleissigen Flüchtlinge haben alle Jobs während die faulen deutschen Schmarotzer dem Staat auf der Tasche liegen".

  5. #745
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Sprecher Beitrag anzeigen
    Der Mindestlohn soll jetzt für "Flüchtlinge" ausser Kraft gesetzt werden und für Deutsche weiter gelten. Das wird zur Folge haben, dass Deutsche in niedrigqualifizierten Jobs durch die Asylanten verdrängt und häufiger arbeitslos werden. Hinterher werden sie dann wohl noch von den meist verbeamteten Gutmenschen verhöhnt, nach dem Motto "seht her die fleissigen Flüchtlinge haben alle Jobs während die faulen deutschen Schmarotzer dem Staat auf der Tasche liegen".
    Warum sollte ein anerkannter Asylant überhaupt arbeiten? Der hat mit Hartz IV mehr. Selbst als Ingenieur, der er ja nicht ist, aber dazu gemacht wird.

    Der holt seine 4 Frauen und 16 Kinder her, dann geht der nie wieder arbeiten. Warum auch? Und schon gar nicht unter Mindestlohn.

  6. #746
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Der Kunde bestimmt den Lohn, nicht der AG.
    der staat stellt den kunden vor vollendete tatsachen. der kunde wird gezwungen, die hirngespinste des staates über die rechnung zu bezahlen. damit meine ich nicht nur die lohnnebenkosten, sondern auch die staatlich normierte leistung. die eigentlichen kosten für arbeitskraft und gewünschte leistung ist meist nur ein bruchteil davon. die besten beispiele sind zigaretten, benzin.

    der staat scheisst sich was um den arbeitnehmer, noch um den arbeitgeber und schon gar nicht um den kunden. dem staat gehts nur darum, abzuschöpfen für eigene einnahmen.
    risikoträger ist einzig und allein der arbeitgeber und wenn der mal paar euro verdient, plärren die skorpione dieses landes.
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    „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi

  7. #747
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Jodlerkönig Beitrag anzeigen
    der staat stellt den kunden vor vollendete tatsachen. der kunde wird gezwungen, die hirngespinste des staates über die rechnung zu bezahlen. damit meine ich nicht nur die lohnnebenkosten, sondern auch die staatlich normierte leistung. die eigentlichen kosten für arbeitskraft und gewünschte leistung ist meist nur ein bruchteil davon. die besten beispiele sind zigaretten, benzin.

    der staat scheisst sich was um den arbeitnehmer, noch um den arbeitgeber und schon gar nicht um den kunden. dem staat gehts nur darum, abzuschöpfen für eigene einnahmen.
    risikoträger ist einzig und allein der arbeitgeber und wenn der mal paar euro verdient, plärren die skorpione dieses landes.
    Das widerspricht sich doch gar nicht. Es sind nur zwei Teile des Gesamten.

    Um auf das Ursprungsthema zurückzukommen, teilen wir das mal so auf:

    1. Das Geld, was der Unternehmer für den einzelnen Beschäftigten aufwendet(!) kommt zu nicht einmal 20 % bei dem an. Das ist Dein Teil. Dazu komt, daß dem Beschäftigten von diesem Teil nicht mal 50 % übrig bleiben. Auch noch Dein teil
    2. Beschäftigte eines anderen Unternehmens, die aber ebenso wie oben dieselbe Prozedur mitmachen, haben aus diesem Grunde eben das Geld nicht über. Sind also nicht bereit, den Preis zu bezahlen, den die Waren bei "angemessener" Bezahlung der Beschäftigten eigentlich wert wären. Sie zahlen eben kjeine 200 Euro, sondern höchstens 100. Ansonsten kaufen sie nicht (Als Beispiel)

  8. #748
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Vom Grundsatz her kein Widerspruch - nur, was heute im "Leistungskatalog" definiert ist muss morgen nicht mehr gelten, sprich man bezahlt in ein System ein und weiß am Ende des Tages nicht, welche Leistung man erhält...ein Faktum, welches Du natürlich bestreiten wirst.
    Selbstverständlich müssen die Kataloge über die Zeit verändert werden. Neue Leistungen kommen hinzu und andere werden gestrichen. Stell dir mal vor, es gäbe demnächst eine neue und bessere Behandlung gegen Krebs und deine Krankenkasse würde dir das nicht bezahlen, weil die sagen: Es stand ja damals nicht im Leistungskatalog als Sie bei uns eingetreten sind. Daran kannst du schon sehen, dass die Leistungskataloge ständig verändert werden müssen. Es erhält in Deutschland aber jeder gesetzlich Versicherte eine medizinische Behandlung, die den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht.

    Warum wäre die Kohle dann weg? Man kann wie bei den Banken eine Art Einlagensicherung gestalten, welche dann einspringt, sollte ein Versicherungsunternehmen in die Pleite gehen. Dies wäre erst einmal nur die Frage des politischen Gestaltungswillens.
    Diese Einlagensicherung reicht doch nicht. Die hat doch bei den Banken auch nicht gereicht. Deswegen musste doch am Ende der Steuerzahler den ganzen Dreck bezahlen. Geh mir weg mit deiner Einlagensicherung. Wenn es ernst wird, ist das höchstens ein Tropfen auf den heißen Stein.

    Wer 2030 nach 45 Arbeitsjahren in Rente geht, dessen Rentenniveau wurde in seinem Arbeitsleben von rund 57% (1985) auf rund 43% (2030) abgesenkt - spricht eine Rentensenkung um 25%.
    Dazu gibt es schon heute Berechnungen (und dies nicht nur vom Versicherungswesen oder der Wirtschaft, sondern auch von der Rentenkasse wie den Sozialverbänden), dass sich das Verhältnis Beitragszahlung zu Rentezahlung ins negative verkehren...sprich für je 100 € bezahlten Beitrag erhältst Du dann nur noch 80, 90 € Rente zurück.
    Das gleiche Problem hast du bei privaten Versicherungen auch. Es ist zum Beispiel heute schon absehbar, dass viele Lebensversicherer ihre Versprechen nicht einhalten können, weil wir schon seit Jahren eine Niedrigzinsphase haben und wohl auch noch länger haben werden.

    Macht es trotzdem Sinn, die Versicherungssysteme wie Rente, Arbeitslosigkeit, Krankheit über staatliche Sicherungssystem abzudecken?
    Ja, es würde Sinn machen, wenn man damit eine Art Grundsicherung betreibt, wo ALLE einbezahlen und ALLE die gleiche Leistung erhalten - und dann kann sich ein Jeder selber entscheiden, reicht ihm dies oder will er mehr und wenn er mehr will, dann liegt dies in der Eigenverantwortung des Einzelnen.
    Da sind wir uns noch immer einig.
    Teilen ist das neue Haben.

  9. #749
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    Zitat Zitat von Antisozialist Beitrag anzeigen
    Man ist auch ein Betriebsinhaber und bezieht ein Honorar, wenn man gelegentlich mal im DKP-Parteibüro eine parteiinterne Schulung abhalten darf.
    Hältst du parteiinterne Schulungen ab?
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  10. #750
    Vater der Drachen Benutzerbild von Skorpion968
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    Zitat Zitat von Antisozialist Beitrag anzeigen
    Arbeitgeber sind keine Ersatzsozialämter.
    Das interessiert mich nicht. Der Arbeitskraftnehmer hat so viel Lohn zu zahlen, dass jemand bei Vollzeitarbeit auskömmlich davon leben kann.
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