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Früher dachte ich ...das Polen ein primitives Land ist...- nun bin ich enttäuscht und muss wohl anmerken, dass die Deutschen dabei seind ihr Land in einem primitiven Affenstaat zu verwandeln und sich nix rühren tut... Ich glaube die Sachsen wären gut beraten - aus der BRD auszutreten und ihren eigenen Staat mit eigener Währung zu gründen.
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Bei den Ösis geht's schon los. Das könnte, wenn auch nur ansatweise, für die Landtagswahlen nächstes Jahr in der BRD durchaus ein Vorbote sein. Daher bringen sich auch die "betroffenen" CDUler und CDUlerinnen schon mal in Stellung (bspw. Glöckner).
Die Landtagswahl in Oberösterreich bringt laut der aktuellsten SORA-Hochrechnung massive Zugewinne für die FPÖ und starke Verluste für die Partei von Landeshauptmann Josef Pühringer. Die Freiheitlichen verdoppeln ihren Stimmenanteil und kommen auf rund 31,2 Prozent. Damit überholen sie die SPÖ, die mit 17,9 Prozent ein Viertel ihrer Wähler verliert. Auf Platz eins bleibt die ÖVP trotz eines Abrutschens auf 36,2 Prozent. Die Grünen werden bei 10,2 Prozent erwartet, gescheitert sein dürften die NEOS.
Die Volkspartei kommt laut SORA-Hochrechnung (Auszählungsgrad 22,5 Prozent) auf einen Stimmenanteil von 36,2 Prozent. Gegenüber 2009 (46,8 Prozent) bedeutet dies ein Minus von 10,5 Prozentpunkten.
Die Freiheitlichen erreichen laut der Hochrechnung 31,2 Prozent - das wäre ein Zuwachs von 15,9 Prozentpunkten (2009: 15,3 Prozent). Die SPÖ verliert gegenüber 2009 (24,9 Prozent) sieben Prozentpunkte.
Die Grünen können leicht zulegen und kommen auf 10,2 Prozent der Stimmen - ein Plus von rund einem Prozentpunkt gegenüber dem letzten Urnengang (9,2 Prozent). Nur minimale Chancen auf den Einzug in den Landtag sehen die Hochrechner für die NEOS. Laut aktueller Berechnung würden sie mit 3,6 Prozent der Stimmen die Vier-Prozent-Hürde verfehlen.
Laut ersten Prognosen der "ARGE Wahlen" wird sich damit keine schwarz-grüne Regierungsmehrheit mehr ausgehen. ÖVP und Grüne kommen demnach zusammen auf maximal 28 der insgesamt 56 Mandate. In Mandaten kommt die ÖVP nach derzeitigem Stand der Hochrechnung auf 22 Mandate (-6). Die FPÖ wird bei 18 Sitzen halten (+9), die SPÖ bei zehn (-4). Die Grünen kommen demnach auf sechs Mandate (+1).
Wie erwartet war das Thema Asyl das Hauptmotiv der Wähler für ihre Entscheidung bei der Landtagswahl. Für 63 Prozent war diese Frage sehr oder eher wichtig.
FPÖ nach Hochrechnung in Feierlaune, SPÖ sprachlos
FPÖ-Landesparteisekretär Erwin Schreiner sprach in einer ersten Reaktion von einem historischen Ergebnis. Dass die Freiheitlichen in Oberösterreich eine derartige Zustimmung erfahren, "davon habe man nur zu träumen gewagt". Das Thema Asyl habe den Blauen in die Hände gespielt, denn die FPÖ sei die einzige Partei, die dem Volk die Wahrheit gesagt habe, so Schreiner. ÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmannsdorfer betonte, dass die ÖVP "mit deutlichem Abstand den ersten Platz verteidigt" habe. Die Wahl könne man mit dem Urnengang 2009 nicht vergleichen. Man stünde vor einem politischen Umbruch.
SPÖ-Landesgeschäftsführer Peter Binder war mehr oder minder sprachlos. "Es ist eine schmerzliche Niederlage für SPÖ und ÖVP." Man habe es nicht geschafft, einen Aufwärtstrend im Wahlkampf zustande zu bringen. Die Grünen zeigten sich über den möglichen leichten Zugewinn erfreut. Dass sie mit der ÖVP eventuell keine Landesregierung mehr bilden könnten, wollte Bundesgeschäftsführer Stefan Wallner noch nicht kommentieren. Die NEOS zeigten sich trotz der negativen Prognosen zuversichtlich, dass sie den Einzug in den Landtag noch schaffen. Wahlkampfleiter Christoph Gruber glaubte, dass die Hochrechnungen zu pessimistisch seien und die NEOS in Linz "noch überraschen" werden.




Russlanddeutsche wollten Ihre Frauen nicht kampflos mit unseren muslimischen Neubürgern teilen - Rangelei !
Asylbewerber in Heidenau verletzt
In Heidenau bei Dresden sind am Samstagabend vier Asylbewerber aus Pakistan von mutmaßlich russischstämmigen Jugendlichen angegriffen worden. Ein 24-Jähriger und ein 33-Jähriger wurden verletzt, wie ein Polizeisprecher weiter mitteilt. Vorausgegangen sei eine verbale Auseinandersetzung mit den Jugendlichen. Die Asylbewerber seien anschließend in die in einem Baumarkt untergebrachte Erstaufnahmeeinrichtung zurückgekehrt und hätten dem Wachschutz von dem Angriff berichtet. Dieser habe dann die Polizei informiert.
Einem der Asylbewerber sei eine Flasche auf den Kopf geschlagen worden, sagt der Sprecher. Er habe wegen einer Platzwunde im Krankenhaus behandelt werden müssen. Ein zweiter Pakistaner erlitt demzufolge Kratzwunden im Gesicht.
Die Wiedergeburt des Abendlandes kann nur aus der Erneuerung der Familie erwachsen. Eugen Fischer
Geschichte handelt fast nur von […] schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind. Friedrich Nietzsche
"Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.“Henry Kissinger
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