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Angebliches Bild eines Flüchtlingskindes, Polizei wehrt sich gegen Fälschungsvorwürfe:
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Wieder mal Zahlenupdate: während man dieser Tage in diversen Medien liest, nur in Bayern seien allein in den ersten drei Septemberwochen ca. 135.000 ausländische Eindringlinge offiziell registriert worden, darunter 105.000 (unter vorsätzlicher staatlicher Duldung) illegal eingereiste, so schreibt Bild am 26.09., die Deutsche Bahn habe nach eigenen Angaben (natürlich im staatlichen Auftrag unter Bruch und krimineller Beugung sämtlicher bestehender Gesetze) in den vergangenen drei Septemberwochen 130.000 Staats-Kolonisten in mehr als 100 Sonderzügen ins Land geschleust.
PEGIDA mag die Alternativen nicht, weil die nicht so toll sind.
Text: Tatjana Festerling
Muss man das verstehen? Die AfD hat im Januar, als PEGIDA bereits im Begriff war eine Massenbewegung zu werden, mit den führenden Köpfen (und späteren Verrätern) Gespräche geführt, die dazu führten, dass Frauke Petry anschließend mit ihrer - upps, aus Versehen zu früh herausgegebenen Pressemitteilung über einen angeblichen Rücktritt von Lutz Bachmann (der nie beschlossen wurde!) - maßgeblich zur Zerstörung von PEGIDA beitrug. Jetzt gibt es wieder den Versuch der Kontaktaufnahme von Wurlitzer per SMS. Aber - aus Erfahrung wird man klug!
Was wollen wir als PEGIDA mit einer Partei, die nicht mal einen eigenen Landes-Chef Björn Höcke unterstützt, sondern klein hält? Immerhin hat der LV Thüringen schon vor Wochen ein richtig gutes, klares und vor allem umfassendes Positionspapier zur Asylpolitik ausgearbeitet. Das interessiert den AfD-Bundesvorstand aber nicht - stattdessen hat man ein so weichgespültes Asyl-Papierchen veröffentlicht, dass es sich inzwischen schon von selber erledigt hat. Andere Mitglieder im Bundesvorstand fordern die Festung Europas nach australischem Vorbild. Also scheint man sich bei der AfD nicht mal auf höchster Ebene einig zu sein.
Und nur mal so nebenbei bemerkt: Die AfD hat bis heute kein verabschiedetes Programm, wir stochern also noch völlig im Nebel, was die klare Positionierung dieser Partei angeht. Die vielen Luckisten, die noch überall in der Partei hocken, sind sie auch nicht losgeworden, sondern die sitzen in Lauerstellung, um im geeigneten Moment der Partei zu schaden. Wie Kruse aus Hamburg, der genau drei Wochen vor der Bundestagswahl 2013 im Spiegel was von "Rechten" und "Braunen" in der AfD faselte und damit der Partei den Einzug in den Bundestag vermasselte.
Und jetzt meint Wurlitzer also PEGIDA sei eine "wichtige und richtige Bürgerbewegung"! Ja, warum fordert er dann die Menschen nicht auf, sich montags auf der Straße dieser "wichtigen und richtigen" Bewegung anzuschließen? Nein, statt dessen will er nun eigene Demos veranstalten und andere Bewegungen unterstützen - wenn das nicht wieder ein Versuch ist, in kleinkarierter Konkurrenzdenke die einzige große, starke Bewegung zu marginalisieren und zu spalten. ER ist es, der auf dumm-dreiste Art die Konfrontation sucht - sollen wir ernsthaft auf dieser Basis ein Gespräch führen?
Sieh mal an, diese elenden verlogenen Schweine.....
Die Stadt Potsdam hatte angefragt, denn die Lage ist ernst. Doch das linksalternative Zentrum Freiland lehnt es ab,
dass gleich nebenan Flüchtlinge in Leichtbauhallen untergebracht werden. Und antwortete in einem offenen Brief.Teltower Vorstadt – Im Umgang mit der Flüchtlingskrise gibt es in Potsdam einen bemerkenswerten Streit: Denn bei
der Suche nach geeigneten Standorten, an denen in Potsdam sogenannte Leichtbauhallen zur Unterbringung von Asylbewer-
bern aufgestellt werden könnten, hat die Stadt auch ein Gelände neben dem linksalternativen Kulturzentrum „Freiland“ im
Blick. Es handele sich um ein Grundstück der Stadtwerke, das an das Freiland-Gelände angrenze, sagte Stadtsprecher Jan
Brunzlow auf PNN-Anfrage. Am Dienstag kam vom basisdemokratischen „Freiland“-Plenum, also den Nutzern des Geländes,
eine Absage an diese Pläne – per offenem Brief.Man habe die Betreiber des Kulturzentrums gefragt, ob die rund 100 Flüchtlinge
– die in zwei Hallen untergebracht werden könnten – die sanitären Anlagen und womöglich Gruppenräume mitnutzen könnten,
sagte Brunzlow. Ab Ende Oktober könnten die Unterkünfte an der Friedrich-Engels-Straße aufgestellt werden.Das eigentliche Motiv ist wohl klar: Refugees welcome, aber nur, wenn sie anderen aufgedrückt werden!Dies fand nicht die Zustimmung des Plenums. „Aus unserer Sicht ist diese Form der massenhaften Unterbringung
von Geflüchteten über Monate und Jahre hinweg unzumutbar. Sie nimmt den Menschen die letzten Möglichkeiten, selbst-
bestimmt zu leben und zu handeln“, hieß es in dem Brief. Das Freiland sei sich in Anbetracht der aktuellen Situation zwar
seiner Verantwortung als öffentlicher Raum bewusst und auch bereit, Menschen einen Zufluchtsort zu bieten. Eine Unter-
bringung von Geflüchteten im Freiland sei nur unter der Voraussetzung denkbar, dass den Menschen ein Mindestmaß an
Wohn- und Lebensraumstandard gewährt werde und zudem ein „weiterer Betrieb des Freilands als Kulturzentrum“ möglich
sei, wie es in einem Nachsatz hieß. Im Freiland, das Gelände wurde auch von den Stadtwerken zur Verfügung gestellt, finden
regelmäßig Konzerte und Partys zum Teil bis spät in die Nacht statt.
Man stelle sich vor, die Stadt Potsdam würde die Flüchtlinge anderen möglichen Vermietern reindrücken wollen und diese
würden das Ansinnen aus ähnlichen Gründen ablehnen. Die linken Drecksäcke des Kuturzentrums Freiland wären sicher
die ersten, die ein lautes "Nazi!"-Geheul anstimmen und hetzen, dass die Schwarte kracht!
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Die Wiedergeburt des Abendlandes kann nur aus der Erneuerung der Familie erwachsen. Eugen Fischer
Geschichte handelt fast nur von […] schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind. Friedrich Nietzsche
"Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.“Henry Kissinger
Man nennt es das St. Florians-Prinzip: "Verschon mein Haus, zünd andere an." In Bremen wurde so etwas im links-grünen "akademischen" Szeneviertel mit ähnlichen an Zynismus grenzenden Begründungen durchgezogen.
Apropos Bremen! Da hat man jetzt die neue Asylregelung bezüglich sicherer Herkunftsländer ausgehebelt, indem man Sinti und Roma davon ausschloss, die selbstverständlich weiter Asyl "geniessen" dürfen......
SI VIS PACEM, PARA BELLUM
Grön is det Lunn, Road is de Kant, Witt is de Sunn
Deet is det Woapen van 't hillige Lunn
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