Bismarck- oder Barbarossa-Zeit? Nun Alles irrelvant: 1889 kam das Gesetz: je ⅓ der Beiträge zahlen Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Staat, da die Beiträge der Renten-Auszahlung ab Alter 70 dienten (1889 waren mit 70 schon 65% der Arbeitnehmer gestorben), falls sie mindestens 30 Jahre lang bei 60 Std./Woche Beiträge (bzw. ⅓ der Beiträge) gezahlt hatten.
Klar, mit 50 oder mehr Beitrags-Jahren gab es mehr Rente, aber die Beiträge sollten also bequem zur Auszahlung der Renten reichen. Mit Privat-Versicherung auf Kapital-Basis hatten Arbeitnehmer-Beiträge rein gar nix zu tun. Arbeitnehmer zahlten ja nur ⅓ der Beiträge. Und nun zahlen Arbeitnehmer tatsächlich noch weniger als ⅓ der Beiträge. Als mal weit mehr Baby-Boomer RV-Beiträge zahlten ...
... als es Rentner gab, sparte der Staat die Zuschüsse und fing an die Rentenkasse für Früh-Rentner und auf andere Art zu mißbrauchen, aber als die Baby-Boomer selbst anfingen Rentner zu werden und auch noch deutlich älter wurden als die Generationen ihrer Altvorderen, zog der Staat die Notbremse, um mit der Öko-Steuer seine Renten-Zuschüsse zu finanzieren.
Aber Renten sind hier eigentlich themenfremd:
Deutsche Mieter müssen raus ... Asylanten kommen rein!
Aber dazu nannte ich meine Ansicht ja bereits:
Zeitpunkt und Umstände sprechen gegen Nieheim, aber ich hätte einer Sozialwohnungs-Bedürftigen schon lange eine 1-Zimmer-Wohnumg zugewiesen, um ihre 90 m² einer deutschen Familie mit Kindern zu geben. Sie bekam die Wohnung vor 16 Jahren wohl für eine komplette Familie mit Kindern. Aber 90 m² Sozial-Wohnung für 1 Alleinstehende ist doch sehr heftig.
Könnte sie sich 90 m² gönnen, da sie in ihrem Beruf genug leistet, wär es schön, aber 90 m² Sozial-Wohnung für 1 Alleinstehende sprechen für ein Scheiß-Sozial-Amt, in dem die Sozial-Arbeiter(innen) mehr an Selbstverwirklichung als an sozialen Aufgaben interessiert sind.





Mit Zitat antworten





