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Diese Geschichte wird tausendmal erzählt werden in den nächsten Monaten.
TIP: Die Geschichte hat einen zweiten Teil. Die Flüchtlinge gingen wieder nach Hause, nachdem die Bedrohung beseitigt war und der verfolgende König tot.
Die Syrer sollen wieder nach Hause gehen, wenn der Krieg aus ist und kein Krieg ist ewig!
Natürlich bringt man einen Großteil seiner Lebenszeit mit Kollegen zu und möchte mit ihnen auch seine Ansichten und Gedanken teilen und erörtern. Aber man muß ganz genau wissen, wem man vertrauen kann. Früher war das nicht so wichtig, ob man in unterschiedlichen politischen Lagern stand. Da wußten wenigstens noch alle, daß man ein hinterfotziges Verräterarschloch nirgends einen guten Stand hat. Aber heute züchtet man dieses Denunziantengeschmeiß regelrecht und belobigt und bekränzt es. Und der "Abweichler" vom systemseitig vorgeschriebenen Kurs wird gesellschaftlich vernichtet.
So was hat es früher nicht gegeben. Heute leben wir in einer faschistoiden, sehr finsteren Zeit und um der eigenen Sicherheit willen sollte man sich sehr genau überlegen, wem man seine "ketzerischen" Gedanken anvertrauen kann.
Ich habe mir aus zuverlässiger Quelle sagen lassen, daß die Mitteldeutschen sehr gut darin waren, die Schweine am Gang zu erkennen. Das müssen wir Westdeutschen jetzt leider auch lernen.
Wenn man aus dem A 380 die Sitze ausbaut passen da locker 2.500 Syrer rein. Das schafft richtig was weg. 6.800 Flüge und alle 17 Mio Syrer sind bei uns. Dann hat Daimler-Zetsche endlich genug Facharbeiter die für 50 Cent die Stunde malochen.
Auf jedem Schiff das schwimmt und schwabbelt,
ist einer drauf, der dämlich sabbelt!
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