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Vergiss nicht, dass er sich vehement für eine Sichere Herkunftsregelung für Montenegro, Albanien und Mazedonien eingesetzt hat, die vermutlich auch kommen wird. Sicher, Seehofer ist kein Franz Josef Strauß und ein Chamäleon, da gebe ich dir recht, aber er ist momentan der einzige, der in Sachen Flüchtlingspolitik überhaupt aufmuckt.
„Ich mache mir mehr Sorgen um natürliche Dummheit als um künstliche Intelligenz“





Bei EINigkeit und RECHt und Freiheit (EINRECHFREI) bekommt diese doofe Nuss die richtige Antwort auf ihre menschen- und besonders deutschenverachtenden Elaborate.
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Die Frau schreibt wohl auch für den "FOCUS".. also ein Blatt, das ich persönlich seit einiger Zeit ignoriere, und, wie es jetzt scheint, mit Recht. So ein Wurstblatt wird früher oder später schon wegen ihrer "Mitarbeiter" den Gang des Gerechten gehen und im großen Topf der Bedeutungslosigkeit verschwinden. R.I.P.![]()
Was die Dame natürlich nicht weiß, ist, dass nicht nur Erika Steinbach die Meinung vertritt, die NSDAP sei eine linke Partei gewesen - wenn man LINKS mit ARBEITERSCHAFT gleichsetzt - sondern dass auch FJS (für Frau Hoffmann: Das war FRANZ JOSEF STRAUSS) der Meinung war, die NSDAP sei letztlich "aus der Arbeiterschaft hervorgegangen". Aber solch profundes Wissen selbst der neueren deutschen Geschichte ist bei dem Mädchen natürlich nicht zu erwarten. Die Frau wurde blöd geboren, in der Schule bereits indoktriniert und dort hirngewaschen, und am Ende wird sie so blöd sterben wie sie zur Welt kam.
Für mich hat sie übrigens aussehensmäßig etwas "Undeutsches". Vielleicht ist sie ja auch mit dem Leibphotographen Adolf Hitlers verwandt, auch ein gewisser Hoffmann.. Ob Deutschland so etwas wie diese Dame wirklich braucht? Der Beruf eines(r) Schwafologen(in) wird immer weniger benötigt. Das erkennt man schon am Zeitungssterben in D.





Korrekt, und deshalb haben auch die Leitartikler, zumindest im Münchner Merkur-Ableger Rosenheimer Tagblatt den Mut, auf die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber zu drängen. Auch werden reichlich Leserbriefe zum Thema veröffentlicht, zumal in Raubling Flüchtlinge Randale machten und ein Teil des Inventars zerschlugen, das der deutsche Steuerdepp zu zahlen hat! Hinzu kommt, daß die CSU mit Maut und Betreuungsgeld nicht punkten konnte.Die CSU hat immerhin die Bayernpartei und die AFD gegen sich. Bereits Strauß tat alles, damit sich rechts der CSU niemand ansiedeln konnte.
Mit rechts sind Parteien gemeint, die sich anmaßen, auch für Deutsche in Deutschland selbstverständliche Rechte einzufordern!
kd
Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
"Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
(derstandard 16. April 2025)
Eine Journalistin der roten Frankfurter Rundschau, ihres Zeichens natürlich auch keine Deutsche, echauffiert sich über Frankfurter Bürger, die sich über die Flüchtlingspolitik ärgern und darüber reden. Mit dem Aufruf "Frankfurter empört euch" zieht sie gegen angebliche Rassisten zu Felde. Die Headline ist sinnvoll, allerdings sollten sich noch mehr Frankfurter über die Asylantenexplosion empören.
Frankfurter, empört euch!
Frankfurt sieht sich als weltoffene Stadt. Doch hört man derzeit im gepflegtesten Frankfodderisch die gleichen Vorurteile, die Rassisten andernorts auf die Straße treiben. Umso wichtiger ist es, dass alle, die anders über Flüchtlinge denken, widersprechen. Frankfurter, empört euch! Der FR-Kommentar.
Frankfurt rühmt sich gerne, eine weltoffene Stadt zu sein, eine Stadt, in der interkulturelles Miteinander selbstverständlich und kein Platz für Rassismus ist. Doch in Zeiten, da sich bundesweit Hass gegen Flüchtlinge Bahn bricht, Asylheime in Brand gesteckt werden und die Infragestellung eines Grundrechts als legitime Kritik verbrämt wird, reicht es nicht aus, sich als ach so toleranter Frankfurter auf die Schulter zu klopfen und mit dem Finger auf andere zu zeigen. Hofheim, wo im April eine Asylunterkunft mit einer Druckluftpistole beschossen wurde, oder der brennende Carport neben einem Heim bei Rüsselsheim in dieser Woche liegen nicht in Sachsen, Und mittendrin im vermeintlichen Hort der Glückseligkeit liegt Sachsenhausen. Dort bezogen in dieser Woche Flüchtlinge eine Sporthalle. Wer sich daraufhin in der Nachbarschaft umhörte, konnte im gepflegtesten Frankfodderisch die gleichen Vorurteile vernehmen, die Rassisten andernorts, wo sie sich in der Mehrheit wähnen können, auf die Straße treiben: dass die Flüchtlinge kriminell wären. Dass sie mehr Unterstützung bekämen als Deutsche. Dass man doch nicht ganz Afrika aufnehmen könne – und anderes Hässliches mehr.sondern vor den Toren der Stadt.
Glücklicherweise münden derartige Ressentiments in Frankfurt bislang nicht in Gewalt. Pegida und Co. haben hier nie erfolgreich Fuß fassen können. Doch die ungeniert dahergebabbelten Vorurteile sind ein Hinweis darauf, dass auch die multikulturelle Harmonie nicht garantiert ist. Es ist bezeichnend, wenn, wie berichtet, das Sozialdezernat sich genötigt sieht, die Adressen geplanter Asylunterkünfte aus Furcht vor ablehnenden Reaktionen bis zuletzt geheim zu halten...
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Geändert von Maggie (03.08.2015 um 19:52 Uhr)
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