Politiker A: laß uns eine Gesundheitskarte für unsere Siedler einführen. Ein Massenmigrationswaffe will schließlich gepflegt und gehegt werden.
Politiker B: ich weiß nicht. Der Anteil ethnisch deutscher Wähler ist noch zu hoch. Was, wenn die uns dafür an der Wahlurne abstrafen? Irgendwann ist doch der Punkt erreicht, an dem denen das Faß überläuft...
Politiker A: kein Problem. Wir beschließen die Einführung - fertig aus - und diskutieren gar nicht über das für und wider. Aber sofort nach dem Beschluß streiten wir uns in den Medien darum, ob diese aus Steuergeldern oder aus den KV-Beiträgen finanziert wird. Ich setze mich vehement für den Steuerzahler ein, schimpfe, daß wir die Steuergelder dringendst für andere Sachen bräuchten und die Krankenkassen das problemlos finanzieren könnten, wenn sie nur mal endlich wirtschaftlicher arbeiten würden. Und Du setzt Dich vehement für die gesetzlich pflichtversicherten ein und schimpfst, daß bei einer Finanzierung über die KV-Beiträge die pflichversicherte Arbeitnehmerschaft einseitig belastet würde und die nicht pflichversicherten sich aus der verantwortung stehlen.
So zerhacken sie sich wieder gegenseitig und denken gar nicht erst daran gegen die Einführung dieser kostenlosen Krankenversicherung für unsere Importwähler Sturm zu laufen. Die eine Hälfte der Wähler ist wütend auch mich und wählt Dich, die andere Hälfte ist wütend auf Dich und wählt mich.
Politiker B: ok, einverstanden. Hat sich ja so seit Jahrzehnten beim deutschen Volk bewährt.