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Thema: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

  1. #4291
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Die Afrikaner kommen in Scharen!

    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    ...
    Negride Völker besitzen keine höhere Zivilisationsfähigkeit. Entsprechend können sie nur in höher entwickelten Gesellschaften parasitieren und diese dabei tragischerweise zugrunderichten.

    Man hätte Afrika ohne eine mittels diktatorischer Maßnahmen durchgesetzten Geburtenpolitik niemals Zugang zu moderner westlichen Medizin gewähren sollen.
    Die einzige Zukunft besteht darin, dort Eugenik zu betreiben. Neger mit höheren Fertigkeiten müssen sich stärker fortpflanzen.
    Ich bin davon überzeugt, dass sich auch die Negerrasse weiterentwickeln kann. Das geht aber nur in "evolutionären Flaschenhälsen".

    Also bei 1 Mrd. Negern wird niemals eine positive Selektion einsetzen können.

    Vor 40.000 Jahren und nochmal vor etwa 10.000 Jahren setzte ein evolutionärer Sprung in Europa ein, der in einer Gründerpopulation von einigen hundert Menschen stattfand.
    Hier änderte sich in wenigen Generationen die Physiognomie und die Intelligenzstufe.

    Wenn eine Gründerpopulation entsprechend viele Nachkommen hat, breitet sich das neue Muster aus und manifestiert sich.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

  2. #4292
    LOL
    Gast

    Daumen hoch! AW: Die Afrikaner kommen in Scharen!

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Die einzige Zukunft besteht darin, dort Eugenik zu betreiben. Neger mit höheren Fertigkeiten müssen sich stärker fortpflanzen.
    Ich bin davon überzeugt, dass sich auch die Negerrasse weiterentwickeln kann.
    Das geht aber nur in "evolutionären Flaschenhälsen".
    Also bei 1 Mrd. Negern wird niemals eine positive Selektion einsetzen können.
    Vor 40.000 Jahren und nochmal vor etwa 10.000 Jahren setzte ein evolutionärer Sprung in Europa ein, der in einer Gründerpopulation von einigen hundert Menschen stattfand.
    Hier änderte sich in wenigen Generationen die Physiognomie und die Intelligenzstufe.
    Wenn eine Gründerpopulation entsprechend viele Nachkommen hat, breitet sich das neue Muster aus und manifestiert sich.

    ---
    Das schreibe ich dir schon seit Jahren und es freut mich dass du es jetzt endlich auch so siehst!



    PS. Im übrigen fand der letzte echte evolutionäre Sprung Europas, wohl bei den Griechen statt, vor rund 2800 Jahren, bis der auch in D ankam, dauerte es nochmal 2000-2500 Jahre mehr...was übrigens völlig normal ist.

  3. #4293
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    Standard AW: Die Afrikaner kommen in Scharen!

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Die einzige Zukunft besteht darin, dort Eugenik zu betreiben. Neger mit höheren Fertigkeiten müssen sich stärker fortpflanzen.
    Ich bin davon überzeugt, dass sich auch die Negerrasse weiterentwickeln kann. Das geht aber nur in "evolutionären Flaschenhälsen".

    Also bei 1 Mrd. Negern wird niemals eine positive Selektion einsetzen können.

    Vor 40.000 Jahren und nochmal vor etwa 10.000 Jahren setzte ein evolutionärer Sprung in Europa ein, der in einer Gründerpopulation von einigen hundert Menschen stattfand.
    Hier änderte sich in wenigen Generationen die Physiognomie und die Intelligenzstufe.

    Wenn eine Gründerpopulation entsprechend viele Nachkommen hat, breitet sich das neue Muster aus und manifestiert sich.

    ---
    Ja, Anzeichen einer positiven Selektion gibt es derzeit absolut keine - ganz im Gegenteil. Es sieht derzeit hoffnungslos aus für die schwarze Rasse, und somit natürlich auch für alle Völker, die sich nicht vor der (durch die eigenen Eliten gesteuerten) Infiltration durch den gigantischen negriden Geburtenüberschuss abschotten.
    Tatsächlich ist das dysgenische Reproduktionsverhalten unter Negriden noch ausgeprägter als unter uns Europäern. Das hatte schon der Physik-Nobelpreisträger William Shockley, der sich in den 60igern intensiv mit den Themen Rasse, Intelligenz und Eugenik beschäftigt hat festgestellt:
    So machte er darauf aufmerksam, dass nach der amerikanischen Volkszählung von 1970 unqualifizierte Weiße durchschnittlich 3,7 Kinder hatten, qualifizierte Weiße hingegen nur 2,3. Unter der schwarzen Bevölkerung war das Verhältnis durchschnittlich 5,4 zu 1,9 Kinder.
    Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Letztes Jahr habe ich mal kurz mit einem Neger aus Sambia in einem Job zusammengearbeitet. Der machte hier nur seinen Master und seine Eltern hatten in Sambia recht hohe Posten im Erziehungsministerium. Sein verstorbener Vater war zu seinen Lebzeiten an der Ausarbeitung der nationalen Schullehrpläne beteiligt. Nun jedenfalls habe ich mich mit dem recht aufgewecketen und sympathischen Neger über die Problematik der dysgenische Reproduktion unterhalten (aber nur in Bezug auf uns weiße Europäer). Da fing er an zu erzählen, daß sie in Sambia exakt dasselbe Problem hätten. Nur, daß die Unterschiede in den Geburtenraten zwischen dortiger Unterschicht auf der einen Seite und arbeitenden Mittel- bzw. gar Leistungsoberschicht noch wesentlich dramatischer ausfallen, als hier in Europa.

    Nebenbei bemerkt: er gestand ganz offen ein, daß es sich bei den afrikanischen Bootsflüchtlinge um charakterlichen Abschaum handelt, der glaubt, er könne in Europa ohne anstrengende Arbeit zu Reichtum kommen.

    Ob in der wirklich hauchdünnen Intelligenzoberschicht der Negriden aber - mal rein angenommen es gäbe sie irgendwann einmal infolge eines großangelegten Eugenik-Programms oder gar eines natürlichen genetischen Flaschenhalses in hinreichender Zahl und Konzentration - wirklich fähig wäre eine Hochtechnologiegesellschaft zu unterhalten oder gar weiterzuentwickeln ist aber völlig unklar.
    Für echten Genius scheinen neben sehr hoher Intelligenz ja auch noch andere Persönlichkeitsmerkmale erforderlich zu sein. Ob es in einzelnen Individuen der negriden Rasse diese spezielle Mischung, also dieses Geheimrezept, das den Keim der wissenschaftlich-technischen menschlichen Zivilisation ausmacht gibt kann niemand sagen.

    Ich habe mal nach "black astrophysicists" gegoogelt. Es gibt keine wissenschaftlich wirklich herausragenden unter ihnen, aber es gibt sie natürlich, auch wenn es extrem wenige sind und sie in Studium und Beruf sicherlich massivst von ihrer Hautfarbe profitieren (black astrophysicist = Kultstatus wegen hirer Seltenheit...). Schaut man sie sich dann aber an, so stellt sich doch heraus, es sind keine reinrassigen Negriden sondern ausnahmslos Mulatten.
    Neil de Grasse Tyson ist so einer. Ein sehr "weißer" Afroamerikaner. Er ist definitiv kein wissenschaftliches Genie, aber durch seine Leidenschaft für Astronomie ein guter science communicator, der Wissenschaft didaktisch gut in der breiten Öffentlichkeit und vor Laienpublikum vertreten kann kann.

    Es müsste schon ein drastisches genetisches Flaschenhals-Ereignis geben bzw. eine ganze Reihe aufeinanderfolgender derartiger Selektionsereignisse, um die Zivilisationsfähigkeit der schwarzen Rasse signifikant zu heben. Der Großteil von ihnen müsste, so grausig es klingt, buchstäblich aussterben. Die Masse der heute lebenden Negriden stellen aus Sicht der Zivilisationsfähigkeit, bezogen natürlich auf eine wissenschaftlich-technische Zivilisation, eine evolutionäre Sackgasse da.

  4. #4294
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    Standard AW: Die Afrikaner kommen in Scharen!

    Zitat Zitat von LOL Beitrag anzeigen
    Das schreibe ich dir schon seit Jahren und es freut mich dass du es jetzt endlich auch so siehst!



    PS. Im übrigen fand der letzte echte evolutionäre Sprung Europas, wohl bei den Griechen statt, vor rund 2800 Jahren, bis der auch in D ankam, dauerte es nochmal 2000-2500 Jahre mehr...was übrigens völlig normal ist.
    Von der Schicht der in der Antike kultur- und gesellschaftstragenden Griechen ist heute nichts mehr übrig. Die haben sich in der Zeit des Hellenismus in alle Welt zerstreut. Sind in den dortigen Gesellschaften aufgegangen und sind auch durch zu geringe Geburtenraten demografisch im Laufe weniger hundert Jahre wohl fast verschwunden. Gab schon im Zeitalter des Hellenismus viele griechische Autoren, die die Kinderarmut/Kinderlosigkeit der damaligen gesellschaftlichen Eliten und Bildungseliten beklagten.

    Die griechische Intelligenz ist demografisch zusammengebrochen und das heutige griechische Volk hat nichts mehr mit den damaligen Griechen zu tun. Es dürfte genetisch nur zu einem Bruchteil mit einer kleinen Teilmenge der antiken griechischen Bevölkerung identisch sein. Vornehmlich der einfachen Bevölkerungsschichten. Dazu kommt das starke slawische Elemente im heutigen griechischen Volk. Zeitweise ging man sogar davon aus, daß die heutigen europäischen Griechen, also ausgenommen die Pontosgriechen, allesamt rehellenisierte Slawen seien und es nach der slawischen Landnahme im europäischen Griechenland nur noch eine minimale hellenische Restpopulation gab. Auch in den kleinasiatischen Provinzen des damaligen byzantinischen Reiches gab es großangelegte Ansiedlungen von Slawen.
    Einige Ethnologen sind immer noch dieser Ansicht, andere gehen mittlerweile wieder davon aus, daß das ethnisch originär griechische Element in der Ethnogenese zu den heutigen Griechen trotz des starken slawischen Eintrags noch überwog. Wie dem auch sein, von der damaligen kognitiven Elite ist im Genpool wohl nicht viel erhalten.

    Das deutsche Volk macht gerade eine ganz ähnliche Entwicklung durch, selbst wenn man seine Entwicklung ganz isoliert von der ohnehin suizidalen dysgenischen Massenzuwanderung betrachtet. Wird das Ruder nicht um 180 Grad herumgerissen, dann werden die in hundert Jahren noch lebenden vereinzelten und identitätslosen Restdeutschen, die dann sowieso bereits mehrere Generationen nur noch als einflußlose ethnische Minderheit hier leben werden, nichts mehr mit dem deutschen Volk des Kaiserreichs und der ersten Hälfte des 20. Jhdts zu tun haben. Sie werden kein repräsentatives Überbleibsel dieses Volkes mehr sein, da sie nur Nachfahren einer kleinen, nicht repräsentativen Teilmenge des damaligen deutschen Volkes sein werden. Man wird sie noch als Deutsche bezeichnen, aber ein deutsches Volk werden sie nicht mehr sein. Sie werden gar kein Volk mehr bilden, sondern ethnisch-kulturelles Treibgut sein.
    Und ausländische Touristen, die dies nicht berücksichtigen werden sich in Anbetracht dieser unscheinbaren indigenen Restgruppen wundern, wie es möglich war, daß das deutsche Volk einmal ganz vorne an der Spitze der menschlichen Zivilisation stand und Deutsch zweitweise sogar die internationale Sprache der Wissenschaft war.
    Geändert von Buchenholz (08.06.2015 um 16:56 Uhr)

  5. #4295
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    Standard AW: Die Afrikaner kommen in Scharen!

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Damit wollte ich sagen dass ich das weniger mit dem IQ in Verbindung bringe als eher mit den Lebensumständen. Mir persönlich ist ne Type mit "Bauernschläue" der nicht die hellste Kerze auf der Torte ist lieber als ein Klugscheißer der zu jeder sich bietenden Gelegenheit einen intelligenten Spruch raushaut.
    Naja, um es mal ganz banal auszudrücken: hoher IQ ist nicht alles, aber ohne hohen IQ ist nichts mit höherer Zivilisation...
    Ein hoher IQ korreliert statistsich auch nachweislich mit sozialverträglichem Verhalten und höherer Zivilsationsfähigkeit.
    Und ohne höhere Zivilisation würde die Natur grausamst wüten unter der menschlichen Bevölkerung, wie eh und je.

    Außerdem stellen Zivilisation, Erkenntnis und Bewusstsein der Naturgesetze und der unergründlichen schöpferischen Möglichkeiten, die diese uns Menschen bieten, einen unbedingten Wert für sich dar. Der Mensch ist dafür geschaffen sich zivilisatorisch, also kulturell und wissenschaftlich und in einem natürlichen Prozeß sicher auch genetisch weiter zu entwickeln.
    Aber leider geht die Entwicklung derzeit in die andere Richtung. Wir entwickeln uns zivilsatorisch und, auf der höheren Populationsebene betrachtet, auch genetisch/evolutionär zurück.

  6. #4296
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Die Afrikaner kommen in Scharen!

    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Von der Schicht der in der Antike kultur- und gesellschaftstragenden Griechen ist heute nichts mehr übrig. Die haben sich in der Zeit des Hellenismus in alle Welt zerstreut. Sind in den dortigen Gesellschaften aufgegangen und sind auch durch zu geringe Geburtenraten demografisch im Laufe weniger hundert Jahre wohl fast verschwunden. Gab schon im Zeitalter des Hellenismus viele griechische Autoren, die die Kinderarmut/Kinderlosigkeit der damaligen gesellschaftlichen Eliten und Bildungseliten beklagten.

    Die griechische Intelligenz ist demografisch zusammengebrochen und das heutige griechische Volk hat nichts mehr mit den damaligen Griechen zu tun. Es dürfte genetisch nur zu einem Bruchteil mit einer kleinen Teilmenge der antiken griechischen Bevölkerung identisch sein. Vornehmlich der einfachen Bevölkerungsschichten. Dazu kommt das starke slawische Elemente im heutigen griechischen Volk. Zeitweise ging man sogar davon aus, daß die heutigen europäischen Griechen, also ausgenommen die Pontosgriechen, allesamt rehellenisierte Slawen seien und es nach der slawischen Landnahme im europäischen Griechenland nur noch eine minimale hellenische Restpopulation gab. Auch in den kleinasiatischen Provinzen des damaligen byzantinischen Reiches gab es großangelegte Ansiedlungen von Slawen.
    Einige Ethnologen sind immer noch dieser Ansicht, andere gehen mittlerweile wieder davon aus, daß das ethnisch originär griechische Element in der Ethnogenese zu den heutigen Griechen trotz des starken slawischen Eintrags noch überwog. Wie dem auch sein, von der damaligen kognitiven Elite ist im Genpool wohl nicht viel erhalten.

    Das deutsche Volk macht gerade eine ganz ähnliche Entwicklung durch, selbst wenn man seine Entwicklung ganz isoliert von der ohnehin suizidalen dysgenischen Massenzuwanderung betrachtet. Wird das Ruder nicht um 180 Grad herumgerissen, dann werden die in hundert Jahren noch lebenden vereinzelten und identitätslosen Restdeutschen, die dann sowieso bereits mehrere Generationen nur noch als einflußlose ethnische Minderheit hier leben werden, nichts mehr mit dem deutschen Volk des Kaiserreichs und der ersten Hälfte des 20. Jhdts zu tun haben. Sie werden kein repräsentatives Überbleibsel dieses Volkes mehr sein, da sie nur Nachfahren einer kleinen, nicht repräsentativen Teilmenge des damaligen deutschen Volkes sein werden. Man wird sie noch als Deutsche bezeichnen, aber ein deutsches Volk werden sie nicht mehr sein. Sie werden gar kein Volk mehr bilden, sondern ethnisch-kulturelles Treibgut sein.
    Und ausländische Touristen, die dies nicht berücksichtigen werden sich in Anbetracht dieser unscheinbaren indigenen Restgruppen wundern, wie es möglich war, daß das deutsche Volk einmal ganz vorne an der Spitze der menschlichen Zivilisation stand und Deutsch zweitweise sogar die internationale Sprache der Wissenschaft war.
    Ich empfehle Ghettos nur fuer Deutsche und wo nur deutsche Familien leben. Die kuemmern sich dann um die Erhaltung deutschen Kulturgutes und um die Bewahrung der deutschen Identitaet. Geheiratet wird auch untereinander. Keine Vermischung.

    Die Restdeutschen muessen jetzt zusammenhalten und sich gegenseitig stuetzen.

    Ohne Ghettobildung und ohne Rueckzug in eine eigene abgeschottete Welt bzw. ohne Abgrenzung zu den Fremdvoelkern gibt es kein Ueberleben fuer dieses Volk.
    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

  7. #4297
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    Standard AW: Die Afrikaner kommen in Scharen!

    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Naja, um es mal ganz banal auszudrücken: hoher IQ ist nicht alles, aber ohne hohen IQ ist nichts mit höherer Zivilisation...
    Ein hoher IQ korreliert statistsich auch nachweislich mit sozialverträglichem Verhalten und höherer Zivilsationsfähigkeit.
    Und ohne höhere Zivilisation würde die Natur grausamst wüten unter der menschlichen Bevölkerung, wie eh und je.

    Außerdem stellen Zivilisation, Erkenntnis und Bewusstsein der Naturgesetze und der unergründlichen schöpferischen Möglichkeiten, die diese uns Menschen bieten, einen unbedingten Wert für sich dar. Der Mensch ist dafür geschaffen sich zivilisatorisch, also kulturell und wissenschaftlich und in einem natürlichen Prozeß sicher auch genetisch weiter zu entwickeln.
    Aber leider geht die Entwicklung derzeit in die andere Richtung. Wir entwickeln uns zivilsatorisch und, auf der höheren Populationsebene betrachtet, auch genetisch/evolutionär zurück.
    Der hohe IQ wird wohl meist vererbt ?

    Man kann schon bei der Auswahl der zu verheirateten Paare und deren Hintergrundfamilien dafuer sorgen, dass gescheite Kinder am Ende bei rauskommen.

    Ich wuerde hochprofessionelle Heiratsvermittler fuer deutsche Paare empfehlen. Wird bald eine Marktluecke sein.
    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

  8. #4298
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    Standard AW: Die Afrikaner kommen in Scharen!

    Zitat Zitat von LOL Beitrag anzeigen
    Das schreibe ich dir schon seit Jahren und es freut mich dass du es jetzt endlich auch so siehst!



    PS. Im übrigen fand der letzte echte evolutionäre Sprung Europas, wohl bei den Griechen statt, vor rund 2800 Jahren, bis der auch in D ankam, dauerte es nochmal 2000-2500 Jahre mehr...was übrigens völlig normal ist.
    Du denkst aber, das geht in ein paar Jahrzehnten, und es würde durch individuelles Lernen erfolgen. Das ist quatsch.
    So eine Änderung geht nur über die Generationen.
    Zu den Alten Griechen. Deren Oberschicht war eingewandert, nordischer Herkunft, aus dem Bereich des Schwarzen Meeres. Wahrscheinlich waren es Nachkommen der alten Donauzivilisation 7000-5000 v.Chr.
    Die Kunstwerke in Varna dieser alten Zivilisation sowie auch linguistische Faktoren korrelieren sehr stark.


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  9. #4299
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    Standard AW: Die Afrikaner kommen in Scharen!

    Zitat Zitat von Soshana Beitrag anzeigen
    Der hohe IQ wird wohl meist vererbt ?

    Man kann schon bei der Auswahl der zu verheirateten Paare und deren Hintergrundfamilien dafuer sorgen, dass gescheite Kinder am Ende bei rauskommen.

    Ich wuerde hochprofessionelle Heiratsvermittler fuer deutsche Paare empfehlen. Wird bald eine Marktluecke sein.
    Die Amis (Einwanderungsbehörde) haben das so gehandhabt, als die Einwanderungswelle kam. Da wurde paarweise zusammengestellt - nach IQ, der zuvor gemessen wurde. Man wollte keinen niedrigen Durchschnitts - IQ, sondern Eliten.

  10. #4300
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    Standard AW: Die Afrikaner kommen in Scharen!

    Eine kleine Chance auf Minimierung der Bereicherer gibt es. Wenn nur der Sommer endlich mal richtig käme:

    Verein will Schwimmkurse organisieren - Nichtschwimmer in Gefahr:
    Drei Flüchtlinge in Badeseen ertrunken


    München - Die hohen Temperaturen locken auch viele Asylbewerber an die Badeseen. Mehrmals schon mit fatalen Folgen: Denn viele Flüchtlinge können nicht schwimmen. Schwimmkurse wären eine Lösung – aber das ist schwer zu organisieren.

    Brigitte Hinz, 68, trainiert normalerweise jugendliche Leistungsschwimmer bei den „Wasserratten“ in Fürstenfeldbruck. Da geht es um Wettkampfzeiten, Leistungsabzeichen und Vereinsrekorde. Neuerdings aber kümmert sich Brigitte Hinz auch um jugendliche Asylbewerber. In Fürstenfeldbruck gibt es ein Heim für minderjährige Flüchtlinge, die ohne Eltern dastehen. Ihnen will sie Schwimmen beibringen. Möglichst schnell und unkompliziert. Auf die richtige Kraultechnik kommt es nicht an. Hauptsache sei, so Brigitte Hinz, dass sie sich irgendwie über Wasser halten können.
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    „Ich mache mir mehr Sorgen um natürliche Dummheit als um künstliche Intelligenz“

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