Gleich gesellt sich zu gleich, Ähnlichkeiten ziehen sich an, das ist wissenschaftlich bewiesen. Irgendeiner dieser Versuche fand auch in Deutschland statt. Man beobachtete ethnisch durchsetzte Jugendgruppen in einem Versuch. Sie trafen sich zu irgendeinem Event und die Soziologen stellten in diesem Versuch fest, daß sich die Asiaten zu den Asiaten gesellten, die Schwarzen zu den Schwarzen und so weiter. So weit, so gut.
Um aber Ghettos bilden zu können, müssen erst genug Gruppen gleicher ethnisch-(religiöser) Zugehörigkeit im Land sein. Wo keine Massen vorhanden, gibt es auch keine Ghettos. In den USA konnten sie nur durch die Abermillionen Schwarzer entstehen, die bereits im Land waren. In Deutschland nur durch die Gastarbeiter, die eigentlich nicht hätten bleiben dürfen, wäre es nach den Voraussetzungen für die Beschäftigung und den Aufenthalt für Gastarbeiter gegangen. Nun kommt eine neue große Gruppe moslemischer Araber und Afrikaner ins Land, die nächsten Ghettos also. Es wird etwas geschaffen, was nicht sein muß. Beziehungsweise werden Umstände gefördert, zu denen keine Notwendigkeit besteht. Zum Beispiel gehört Ghana nicht zu den Ländern, in denen Menschen verfolgt werden und trotzdem sind viele Ghanaesen im Land. Keiner von denen wurde ausgewiesen, jeder abgewiesene Asylbewerber erhielt die Duldung, die dank rotgrüner Reformen nach einer kurzen Schamfrist in eine nicht widerrufbare, unbefristete Aufenthaltserlaubnis übergeht, die letztlich auch zum Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft berechtigt. Der Clou: Es werden auch Straffällige eingebürgert.
Edit: Nach den rotgrünen Reformen nennt sich die unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis ja passend Niederlassungserlaubnis. Ist und klingt endgültiger. Die Siedler lassen sich nieder!




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