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Diese Realität wurde niemals abgesprochen.
Schon in der Jugend war jedem bewusst, im "Alter" nicht mehr wöchentlich auf Konzerten oder Demos aufzulaufen.
Dafür kann man jetzt besser argumentieren, hat mehr "Gewicht".
Wählen kann man gehen, im Bekanntenkreis Wahrheiten verbreiten, oder ganz seriös mit Pegida oder anderen systemkritischen Bewegungen laufen.
Auch das gehört dazu, um Deutschland "besser " zu machen. Und den Geschmack des Kampfes, den hat man auch nicht vergessen.
In der Not werden sich viele daran erinnern, von der "Wendegeneration".
Adler sterben und die Ratten gedeih'n.
Tausend Scherben und wo Freiheit war Stein, nur Stein.
Insgesammt denke ich aber das PEGIDA kein wirklichen Erfolg haben wird, zwar haben sie ohne Zweifel eindruck hinterlassen, aber ich denke das sie früher oder später sich nicht durchsetzen wird.
Wegen was geht man dann auf die Strasse als das so eine Bewegung Erfolg haben wird? Ohne Zweifel hat PEGIDA eine gewisse Signalwirkung, das ist auch so. Aber darüber hinaus, war und ist nicht sehr viel. Die PEGIDA in Dresden und LEGIDA in Leipzig waren durchaus recht beachtlich, aber letztendlich beschränkt sich dieser Erfolg auf Sachsen, ein Bundesland was allgemein sehr konservativ gestrickt ist, da ist nur das südliche Bayern ähnlich konservativ wo aber die CSU sich noch sehr Konservativ ist und das Potenzial noch abfedert. Ausserhalb Sachsen mit Bärgida, KÖGIDA, DÜGIDA, BAGIDA, NÜGIDA, WÜGIDA und co. sind die Erfolge recht überschaulich. Wenn man wirklich eine Bewegung sein will die viel bewirken soll muss man Bundesweit mobilisieren können und das hat PEGIDA nicht geschafft.
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