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Thema: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

  1. #81
    GESPERRT
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    [QUOTE]
    Zitat Zitat von Arnold Beitrag anzeigen
    Die Einwanderung selbst ist nicht das Problem! Viele Einwanderer sind qualifiziert. Wer nicht (oder nicht ausreichend) qualifiziert ist, könnte entsprechend geschult/ausgebildet werden - es ist Angelegenheit und Aufgabe der Politik, dafür entsprechende Möglichkeiten zu schaffen. Ganz besonders aber muss man sich um die Kinder kümmern mit dem Ziel, dass sie nach einer erfolgreichen Schullaufbahn in Ausbildung/Studium übergehen. Statt sich darum intensiv zu kümmern, zahlt man z. B. lieber eine sog. "Herdprämie", die gerade bildungsferne (deutsche wie zugewanderte) Eltern veranlassen, ihre Kinder nicht in Kindergärten zu schicken. Das ist falsch.



    Deutschland "holt" sich keine Menschen "rein" - sie kommen von selbst! Deutschland ist auch nicht das einzige Land, das seinen humanitären Verpflichtungen nachkommt!



    Dass die zu uns kommenden Menschen in ihren Ländern keine oder nur geringe Bildungschancen hatten, ist nicht ihre Schuld! Viel schlimmer ist es, dass immer mehr Deutsche, die alle Chancen auf Bildung und Ausbildung haben, diese nicht nutzen. Ferner sind die Missstände des Arbeitsmarktes - Billiglohn; Ausbeutung selbst Hochqualifizierter (Stichwort z. B.: "Generation Praktikum"); rücksichtslose Profitmaximierung für Geldanleger auf Kosten der Menschen, die die Gewinne erarbeiten; usw. - hausgemacht. Das sollte uns Sorgen machen!



    Gibt es Menschen, die unnütz sind? Nach den immer mehr um sich greifenden Vorstellungen werden Menschen nur noch als "Humankapital", aber nicht mehr als individuelle Persönlichkeiten betrachtet. Diese Einstellung, den Menschen nicht um seiner selbst willen zu achten, sondern nur noch nach einer Kosten-Nutzen-Analyse zu bewerten, ist ein besonders deutliches Zeichen unseres Werteverfalls, der ja oft gebetsmühlenartig, aber ohne inhaltliche Konkretisierung beklagt wird. In der abendländisch-christlichen Kultur stand aber nie das Materielle, sondern immer der Mensch im Mittelpunkt!
    Du widersprichst dir.


    Familienförderung gibt es seit Beginn der Bundesrepublik: steuerliche Vorteile, Kindergeld, "Herdprämie". Trotz der steigenden Förderbeträge durch den Staat haben sich die Deutschen nicht dazu ermutigen lassen, wieder mehr Ehen zu schließen, sich weniger scheiden zu lassen und mehr Kinder in die Welt zu setzen. Die "konsequente Förderung der klassischen Familie" ist als "Ausweg aus der demographischen Krise" längst gescheitert. Kurz: es handelt sich nicht um ein finanzielles bzw. politisches, sondern um ein Problem der sich wandelnden Mentalität des deutschen Volkes selbst!
    Nein unser antikonservatives Model das von Politik und Medien vorgesetzt wird.

  2. #82
    Mitglied Benutzerbild von Untersberger
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Zitat Zitat von Leberecht Beitrag anzeigen
    So ist es! Hinzu kommt, daß in heutiger Zeit eine Bevölkerungsrücksausdünnung keineswegs mit dem Rückgang ihrer Lebensqualität verbunden wäre, sondern im Gegenteil mit einer Erhöhung und zwar in jeder Beziehung. Der technischer Standard und die Arbeitsproduktivität sind mit weit weniger Menschen zu halten und sogar zu vervollkommnen. Die Forderung nach Wachstum ist weiter nichts als die Forderung nach immer höheren Profiten für eine kleinen Elite.
    So ist es.

    Und wenn die Wirtschaftsbonzen 500.000 "Fachkräfte" (=Konsumenten, denn Neger und Sandneger kriegen daheim schon nix auf die Kette, das werden's hier auch net ändern) pro Jahr fordern, dann spricht das Bände über die Interessen dieser abartigen Missgeburten.

    Durch das Ableben der Babyboomer haben sie dann weniger Menschen, die ihren Dreck kaufen, deshalb wird die Zuwanderung forciert und die Wirtschaft ist willfähriger Gehilfe der Umvolker, eine Hand wäscht die andere.

  3. #83
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Wenn brasilianische oder südamerikanische Profi Fussballspieler in der BRD Problemlos spielen dürfen dann dürfte es doch bei anderen Spezialisten auch keine Probleme geben das ist so seit 40 Jahren und nie gab es Probleme das es Gesetze bedurfte.
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

  4. #84
    Mitglied Benutzerbild von Untersberger
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    [QUOTE=Sondierer;7629183]
    Du widersprichst dir.


    Nein unser antikonservatives Model das von Politik und Medien vorgesetzt wird.
    Wenn das Sprichwort "Perle vor die Säue werfen" jemals zugetroffen hat, dann hier.

    Dieser Desinformant darf nicht ernst genommen werden, er ist ein staatlich alimentiertes Mietmaul.

  5. #85
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Zitat Zitat von Lighthouse Beitrag anzeigen
    Moin, Moin Zaphod Beeblebrox,

    meine Tochter arbeitet in der Schweiz als Diplom Pädagogin. Natürlich haben sich auch in der Schweiz Dinge verändert aber:
    Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz


    Der Anteil an Ausländerinnen und Ausländern an der Gesamtbevölkerung ist in der Schweiz relativ hoch: im Jahr 2008 hatten 21,7% der Bevölkerung keinen Schweizer Pass.

    Am höchsten ist der Ausländeranteil unter den Kindern: die letzte Volkszählung (2000) ergab, dass 25,8% der Kinder unter sechs Jahren Ausländer waren. In den fünf grössten Schweizer Städten lag der Anteil an ausländischen Kindern gar bei 45%.
    Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern werden relativ wenige Ausländer/-innen eingebürgert. 2001 hatte jede/r zehnte Schweizer/-in ihre Staatsbürgerschaft durch Einbürgerung erhalten.
    Die grösste Gruppe aller ausländischen Staatsangehörigen bildeten im Jahr 2006 mit 18,9% die italienischen Staatsangehörigen, gefolgt von Serbien und Montenegro (12,3%).
    Insgesamt stammten 2004 86.5% aller in der Schweiz lebenden Ausländerinnen und Ausländer aus Europa. Rund ein Viertel der ausländischen Staatsangehörigen wurden in der Schweiz geboren.
    Die Schweiz hat andere Einwanderungsstrukturen aus anderen Ländern, aber auch Probleme mit Muslimen.
    Steht aber auf einem anderen Blatt.

    Natürlich verändert sich das Leben durch Zuzug. Aber möchtest Du beispielsweise auf ausländische Restaurants verzichten? Wenn ich zum Essen gehe, da sicherlich nicht zu deutschen Restaurants.

    LG Rolf
    Auch Deutsche sind in der Lage, fremdländisch zu kochen, oft sogar besser noch als die AUsländer selber.
    Schau dir mal beispielsweise die Pizza in Italien an. Maximal durchschnittlich. In Deutschland dagegen wurde sie zu einer Delikatesse gemacht, jede deutsche Mittelklassepizza ist besser als eine 5 Sterne-Pizza in Italien, der normale deutsche Döner um Längen besser als der in der Türkei.

    Zudem haben Restautants nichts mit Scheinasylanten und Wohlstandsflüchtlingen zu tun. Man muss differenzieren.
    Bei 1 Mio. Ausländer in D hätten wir auch nie eine Diskussion, bei 16 Mio. Migrationshintergründlern, ethnischen Ghettos, dramatischer Arbeitslosigkeit und Kriminailität bei Muslimen, Koranverteilern, IS-Kämpfern aus D etc. aber stellen sich halt Fragen.
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  6. #86
    Des Flügels Geflügel Benutzerbild von Sathington Willoughby
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Zitat Zitat von Lighthouse Beitrag anzeigen
    Hallo Untersberger,

    ein höheres Lohnniveau könnte man auch bekommen, wenn beispielsweise alle Frauen oder alle Männer zu hause blieben.
    Man könnte auch enorm sparen wenn man Weihnachtsbäume nach Weihnachten für das Folgejahr kaufen würde.
    Da sind sie am preiswertesten.

    LG Rolf
    Das ist jetzt auch nicht unbedingt ein qualifizierter Beitrag, nicht wahr?
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  7. #87
    Des Flügels Geflügel Benutzerbild von Sathington Willoughby
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Zitat Zitat von Nikolaus Beitrag anzeigen
    Wenn garnichts eingezahlt wird ist das noch weniger als wenig.
    Mit der Folge daß dann das Rentenniveau noch rapider als rapide sinkt.
    Es wird aber auch später was rausgenommen und wenn ein Einwanderer mehr Rente kassiert (mit allen anderen Quellen, die in die Rentenkasse buttern), als er Beiträge geleistet hat, dann hat sich das rentenpolitisch gesehen nicht gelohnt.

    Jede Statistik sagt dasselbe, dass Zuwanderer deutlich weniger Beiträge zahlen und die Lage noch nicht soooo dramatisch aussieht, weil die Zuwanderer noch nicht so häufig im Rentenalter sind wie wir Deutschen. Doch sie werden auch die nächsten Jahre "überaltern", womit dann das wahre Desaster sichtbar werden wird.
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  8. #88
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Zitat Zitat von Lighthouse Beitrag anzeigen
    Typische Einwanderungsländer, wie beispielsweise Amerika, Neuseeland, Kanada, Australien haben seit Jahrzehnten Erfolg mit Ihrer Politik, was wir hier nie geschafft haben.
    Was spricht dafür den Zuzug zu reglementieren?
    Und wenn ja, wie sollte man vorgehen?

    LG Rolf
    Ja ham wir doch jeden menge besonders qualifizierte:

    [Links nur für registrierte Nutzer]


    "Radbod: "Wo befinden sich nach meiner Taufe meine Vorfahren?"
    Willibrord: "Diese würden nach wie vor in der Hölle bleiben, weil sie nicht getauft worden sind!"
    Daraufhin, so heißt es, zog der König seinen Fuß vom
    Taufbecken zurück und spricht: "Dann bin ich lieber mit meinen Ahnen in der Hölle, als mit Fremden im Himmel!"




    "White Lives Matter"


  9. #89
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Zitat Zitat von Patriotistin Beitrag anzeigen
    Ja ham wir doch jeden menge besonders qualifizierte:

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Einzelfälle die offiziellen Statistiken sind viel positiver.

    Ein Beispiel wenn man Ströbele nach Ausländerkriminalität fragt dann fängt er immer so an ist sein Standard

    "Obwohl die Ausländerkriminalität in der Statistik sinken müssen wir das Thema trotzdem ernst nehmen"!
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

  10. #90
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Zitat Zitat von Arnold Beitrag anzeigen
    Die Einwanderung selbst ist nicht das Problem!

    Doch! Genau die Masseneinwanderung ist das Problem!
    Viele Einwanderer sind qualifiziert. Wer nicht (oder nicht ausreichend) qualifiziert ist, könnte entsprechend geschult/ausgebildet werden...
    Gilt das nicht für 3000 deutsche Arbeitslose?
    Ganz besonders aber muss man sich um die Kinder kümmern mit dem Ziel, dass sie nach einer erfolgreichen Schullaufbahn in Ausbildung/Studium übergehen.
    Wir haben ein Bildungswesen, das sich genau darum kümmert. Warum erlangen viele Kinder trotzdem keine ausreichende Ausbildung?
    Deutschland "holt" sich keine Menschen "rein" - sie kommen von selbst!

    Deutschland hat ein Gesetz, welches die Gewährung/Ablehnung/Rückführung von Asylanten regelt. Warum wird es nicht angewandt?

    Deutschland ist auch nicht das einzige Land, das seinen humanitären Verpflichtungen nachkommt!
    Dass die zu uns kommenden Menschen in ihren Ländern keine oder nur geringe Bildungschancen hatten, ist nicht ihre Schuld!

    Wessen Schuld ist es? Ist Deutschland verpflichtet, die Konsequenzen dieser Schuld zu tragen?
    Viel schlimmer ist es, dass immer mehr Deutsche, die alle Chancen auf Bildung und Ausbildung haben, diese nicht nutzen. Ferner sind die Missstände des Arbeitsmarktes - Billiglohn; Ausbeutung selbst Hochqualifizierter (Stichwort z. B.: "Generation Praktikum"); rücksichtslose Profitmaximierung für Geldanleger auf Kosten der Menschen, die die Gewinne erarbeiten; usw. - hausgemacht. Das sollte uns Sorgen machen!
    Familienförderung gibt es seit Beginn der Bundesrepublik: steuerliche Vorteile, Kindergeld, "Herdprämie". Trotz der steigenden Förderbeträge durch den Staat haben sich die Deutschen nicht dazu ermutigen lassen, wieder mehr Ehen zu schließen, sich weniger scheiden zu lassen und mehr Kinder in die Welt zu setzen. Die "konsequente Förderung der klassischen Familie" ist als "Ausweg aus der demographischen Krise" längst gescheitert. Kurz: es handelt sich nicht um ein finanzielles bzw. politisches, sondern um ein Problem der sich wandelnden Mentalität des deutschen Volkes selbst!
    Wer Fragen nach den Ursachen von Mißständen nicht stellt, ist Teil dieser Mißstände.

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