Der ganze Zeitgeist ist heutedekadent, schwach weibisch/feministisch - kein Wunder, dass Dir nichts mehr auffällt. Schimmel hat ja bekanntlich kein interesse an Hygiene und hat auch mit Dreck kein Problem.
Und das bei einer rein feministischen Gesetzgebung, das NUR Frauen privilegiert, sei es durch die Job-Quote, Quoten im politischen Bereich, Frauenbevorzugung überall oder im Scheidungsunrecht.Der Mann wird heutzutage ebenso wenig unterdrückt wie die Frau. Wer sich heute unterdrücken lässt als Mann oder Frau ist es selbst Schuld.
Es geht bloß noch um Frauen, Frauen, Frauen - selbst das Ministerium nennt sich "Ministerium für Frauen, Jugend und Senioren" - Männer hat man schlciht vergessen, sie sind nur noch Ausbeutungsmaterial für das Matriarchat.
Aber hier wieder: kein Wunder, dass Du nichts merkst, bist ja nicht betroffen!
Ständig wird von angeblichen "Rechten" geschwafelt - aber welche Pflichten haben heute Frauen denn noch?
Die ganzen Medien propagieren stänsig Mänenrhass: in JEDEM Film heute ist die Frau die Gute, Clevere, der Mann der Böse, Gewalttätige, Dumme.
Pseudo"wissenschaftliche" Artikel wie "Der Mann ist überflüssig" - Frauenzeitschriften die permanent Gift versprühen oder Dutzende Bücher wie:
Saskia Schlesinger: „Blöde Männer“
Willy Breinholst: „Männer taugen zu nichts“
Helene von Druskowitz: „Der Mann als logische und sittliche Unmöglichkeit und als Fluch der Welt“
Dory Hollander: „Die Lügen der Männer“
Alex Shearer: „Wenn Männer zu oft lügen“
Jane Heller: „Trau niemals einem Mann“
Ruth Rothmann: „Sei ein Biest“
Wolfhart Berg: „Hexen kennen keinen Karriereknick. Tipps und Tricks für den Erfolg auf die fiese Art“
Herb Goldberg: „Der blockierte Mann“
Wilfried Wieck: „Männer lassen lieben“
Wilfried Wieck: „Wenn Männer lieben lernen“
Steven Carter und Julia Sokel: „Warum der Mann nicht lieben kann“
Robin Norwood: „Wenn Frauen zu sehr lieben“
Yvonne Kroonenberg: „Sie liebt ihn, er sich auch“
Dan Kiley: „Wenn Männer sich nicht ändern wollen“
Christiane Tramitz: „Irren ist männlich“
Ina Paul: „Lieber einen Mann als gar kein Unglück“
Dan Kiley: „Das Peter-Pan-Syndrom. Männer, die nie erwachsen werden“
Peter Lauster: „Die sieben Irrtümer der Männer. Der Mann muss zur Besinnung kommen“
Claudia Pinl: „Das faule Geschlecht. Wie Männer es schaffen, Frauen für sich arbeiten zu lassen“
Yvonne Kroonenberg: „Man gewöhnt sich an alles, nur nicht an einen Mann“
Demgegenüber gibt es irgendwo das Gegenteil - Frauen dürfen nicht einmal leise kritisiert werden!
Wie Frauen ticken ist schon lange untersucht und bekannt - da nutzen auch Deine Nebelbomben nichts!
Jeder der die Augen aufmacht mekrt, wie der Hase läuft.
Und nochmal: WER steht in der Schule allein auf dem Pausehof und um wen scharen sich die Mädchen - der "coole" Sitzenbleiber, oder der Klassenprimus.?
Und hör einfach mal zu Lügen auf!
Einen Grund muss es doch haben, warum man ÜBERALL auf der Welt ind en verschiedensten Kulturen Frauen niemals alleine ihren mann wählen liess, sondern da IMMER die Eltern mitentschieden - eben weil man immer schonw eiß, dass da nur Schrott gewählt wird, wenn man Frauen ohne elterliche Hilfe allein lässt.
”“Tell people there's an invisible man in the sky who created the universe, and the vast majority will believe you. Tell them the paint is wet, and they have to touch it to be sure.”
- George Carlin
Aha. Wie äußert sich das?
Du spinnst doch. Job-Quote ist nun neu, ja. Braucht kein Mensch und kann von mir aus sofort wieder abgeschafft werden. Und ob und wie sich die auf Dauer durchsetzt, bleibt abzuwarten. Davon abgesehen sehe ich keine Frauenbevorzugung. Und im Scheidungsrecht? Meinst Du, dass Kinder i.d.R. den Müttern zugesprochen werden? Ist halt der Fall, wenn die Mütter es auch waren, die diese Kinder bis zur Scheidung hauptsächlich betreut haben und deren erste Bezugsperson sind. Finde ich dann normal. Wenn es ein Mann ist, der mit den Kinder zu Hause geblieben ist während die Mutter immer gearbeitet hat, fände ich es nur konsequent, wenn in dem Fall auch der Vater das Sorgerecht zugesprochen bekäme.Und das bei einer rein feministischen Gesetzgebung, das NUR Frauen privilegiert, sei es durch die Job-Quote, Quoten im politischen Bereich, Frauenbevorzugung überall oder im Scheidungsunrecht.
Es gibt klare Gesetze. Wenn Du da Passagen hast, die eindeutig eine Frau bevorzugen, zeig mal !
Es geht bloß noch um Frauen, Frauen, Frauen - selbst das Ministerium nennt sich "Ministerium für Frauen, Jugend und Senioren" - Männer hat man schlciht vergessenDie Armen !!! Aber keine Sorge, die vergisst man so schnell nicht. Ohne Männer geht es genau so wenig wie ohne Frauen.
Stimmt. Ich bin nicht betroffen von all den Privilegien. Konnte nie von einer Frauenquote profitieren. Kann nicht von einer Scheidung profitieren. Und sonst fällt mir so spontan auch kein Privileg ein.Aber hier wieder: kein Wunder, dass Du nichts merkst, bist ja nicht betroffen!
Lass mal überlegen.Ständig wird von angeblichen "Rechten" geschwafelt - aber welche Pflichten haben heute Frauen denn noch?
Wir arbeiten für unser Geld (wie Männer), wir zahlen Steuern (wie Männer), wir müssen uns an Gesetze halten (wie Männer), wir müssen im Normalfall den Haushalt schmeißen (so wie die Männer auch ihre Jobs rund ums Haus haben), wir müssen uns uns neben unseren Jobs meist noch in erster Linie um die Kinder (sofern vorhanden) kümmern ....
Mir fällt nichts ein, was an Pflichten wir nun weniger haben. Die Pflichten sind teils nur anders verteilt, in vielen Belangen sind sie identisch.
Seit Jahrzehnten wird jetzt ausschließlich feministische Propaganda betrieben: In den Medien, in der Politik in den Schulen - überall.
Kein Wunder, dass heute fast alle Frauen waschechte Feministinnen sind - egal ob sie die Schwatzer toll finden oder nicht, aber sie denken und empfinden feministisch, männer- und kinderfeindlich.
"An den Taten sollt Ihr sie erkennen" - heißt es schon in der Bibel und diese Taten der "normalen" (= dekadenten) Frau heute sind feministsich - was denn sonst nach 40 Jahren Propaganda?
Auf der Hut sein muss man vor allem von Frauen die betonen "ich bin keine Feministin" - das sind oft die schlimmsten, denn eine Frau die keine Feministin ist, hat es gar nicht nötig das zu betonen - genauso wie niemand betont "ich bin kein Verbrecher" - wer das tut, der hat wohl allen Grund dazu etwas zu verheimlichen.
Darum auch das Sprichwort: "Wenn jemand sehr auf seine Ehrlichkeit pocht, dann zähle Dein Silberbesteck!"
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