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Thema: Keine Wohnungen für arme DEUTSCHE

  1. #61
    ein feiner Mensch Benutzerbild von konfutse
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    Standard AW: Keine Wohnungen für arme DEUTSCHE

    Zitat Zitat von Sven71 Beitrag anzeigen
    Dann kauf Wohnungen und lass Transferempfänger darin wohnen, anstatt hier wohlfeile Opferpropaganda zu landen und mit dem Geld anderer Menschen (sic) den Guten zu spielen. Vermutlich sind andere Menschen und deren Bedürfnisse und Lebensentwürfe drittrangig, denn deren Geld soll gefälligst für Deine kollektivistischen Hobbies zur Verfügung stehen. Wohnungsbewirtschaftung lohnt sich in der Fläche längst nicht mehr.
    Wohnungsbewirtschaftung soll sich für Kommunen auch nicht lohnen, weil die dem sozialen Frieden verpflichtet sind im Gegensatz zu den Miethaien, die sich am Geld anderer bereichern.
    Kennt ihr diesen Moment, in dem plötzlich alles Sinn ergibt und man merkt, dass der ganze Scheiß sich wirklich lohnt? Ich auch nicht.

    Das Geschlecht kann man nicht bestimmen, das macht die Natur. Man kann das Geschlecht feststellen.

  2. #62
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    Standard AW: Keine Wohnungen für arme DEUTSCHE

    [QUOTE]
    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Interessant, ich höre von Leuten ausschließlich das exakte Gegenteil "ich möchte einen anderen Job, ich möchte etwas dazulernen, damit ich endlich wieder meine Position auf dem Arbeitsmarkt verbessere und vor allem sichern kann".
    Und warum tun sies dann nicht?

    Bei der Bezahlung gilt dann meist, alles, was über HartzIV schluckt man halt zähneknirschend, hauptsache man gewinnt erst mal neue Qualifikationen und kann irgendetwas in den Lebenslauf schreiben. Wir scheinen offensichtlich völlig gegensätzliche Leute zu kennen. In welchen Milieus hältst Du Dich da nur auf? Oder beziehst Du deine Kenntnisse wieder aus irgendwelchen Qualitätsmedien?
    Persönliche Erfahrung bei der Einstellung.

    Je nach Wert der zu erwerbenden Qualifikationen bzw. des Eintrags im Lebenslauf sindmanche Leute sogar bereit selbst in Vollzeit für weniger als HartIV oder gar zum Nulltarif zu arbeiten.
    Sowas gibt es tatsächlich. Es gibt auch Personen die weit mehr bereit wären zu bringen zu einem geringeren Lohn. Sie dürfen aber nicht, damit machen sie die Standpunkte von Betriebsrat und Gewerkschaft kaputt.
    Alles selbst schon erlebt.

    Machen gleich drei Bekannte (darunter zwei promovierte Naturwissenschaftler) von mir in einem mittelständischen Biotech-Unternehmen, dessen Belegschaft zu rund einem Fünftel aus hochqualifizierten (Dauer-)Praktikanten besteht, darunter einige ohne jede Entlohnung.
    Ich spreche hier nicht von hochqualifiziertem Personen die sind eher selten bei den H4 Empfängern zu finden.

    Wenn man übrigens erst mal nur einen Minijob findet und dann, mangels versicherungspflichtiger Vollzeitstellen (die werden nämlich gezielt und systematisch in Minijobs zerstückelt, in vielen niederen Branchen findet man fast nur noch Minijobs) weitere Teilzeitjobs sucht, damit man sich auch ohne HartzIV über Wasser halten kann, dann sagen die meisten Arbeitgeber, daß man sich dann doch bitte woanders umschauen soll. Denn man hat ja extra aus versicherungstechnischen Gründen (also um Sozialabgaben zu sparen, ohne im Gegenzug mehr Lohn für Selbstversicherung des Arbeitnehmers zu zahlen) auf Minijobs umgestellt. Werden aber zwei oder mehr Minijobs ausgeübt und dabei insgesamt der Betrag von 450 € überschritten, dann werden alle Minijobs versicherungspflichtig. Und das kostet den Arbeigeber dann einen geringen Betrag mehr an Sozialversicherungsabgaben, den er aber nicht zu zahlen bereit ist.
    Was glaubst du denn was ein geringer Betrag im Jahr ist?

    Daß Menschen sich nicht von einem einzigen Minijob über Wasser halten können und es gar nicht mehr genug Vollzeitarbeitsstellen für alle gibt, interessiert sie nicht.
    Und warum gibt es nicht genug Vollzeitarbeitsstellen bei uns ? Und warum werden zB gerade in Osteuropea die Firmen sich gegenseitg sogar die Arbeitskräfte ab?

    Sinn und Zweck der Einführung von Minijobs ist neben der Ersparniss der Sozialabgaben für den AG (Motto: soll doch später die Solidargemeinschaft denen die Rente zahlen) natürlich die weitere Manipulation der Arbeitsmarktzahlen. Macht man aus einer Vollzeitstelle 4 Minijobs hat man gleich zwei Erfolgsmeldungen, denn es gibt 3 Arbeitslose weniger und die mutmaßlich florierende Wirtschaft hat ganze drei neue Arbeitsstellen wurden geschafft.
    Ich kann nicht für Politiker sprechen, die machen sowieo nur das was die Wiederwahl sichert, ich spreche für das Unternehmen ansich und was nötig ist das Arbeitsplätze in D geschaffen werden oder doch zumindes verbleiben.

    Ja was denn nun? Perfekt (= vollendete Gegenwartsform) oder Präsens? Hat er gearbeitet oder arbeitet er noch?
    Mein Satz ist semantisch einwandfrei und bedarf eigentlich keiner weiteren Erklärung höchtsens etwas Textverständnis.

    Und was heisst Die Rente lag unter HartzIV-Niveau?
    DH das er weniger Rente bekommen hat als heute ein H4ler bekommt.
    Dann erhält man doch ergänzende Grundsicherung! Und daß er sich mit einer Rente unter HartzIV-Niveau begnügt und mit 82 Zeitungen austrägt statt ergänzende Grundsicherung und gfs. noch Wohngeld zu beziehen nehme ich Dir nicht ab
    .
    Du solltest dir klar machen das es Menschen gibt die äusserst ungern auf Kosten anderer leben. ausserdem kommt er aus einer Generation wo es noch hiess jeder bekommt das was er sich erarbeitet, und wenn es einem schlecht geht , dann muss man halt schauen wie man Geld verdient. Die Vorstellung das man wenn man Geldprobleme hat einfach zum Staat geht und die Hand aufhält, dazu noch meint man hätte einen Anspruch darauf ohne Gegemleistung ist solchen Menschen dieser Generation ziemlich fremd, und mir auch. Und ja er trägt immernoch Zeitungen aus ob du es glaubst oder nicht, Wohngeld wird nicht benötigt da er eine kleine Eigentumswohnung hat.
    Sollte dem doch so sein, dann wärst Du ein wirklich ärmlicher trauriger Sohn. Ließest deinen 82(!)-jährigen Vater schuften bis ins Grab, statt ihm zu helfen die ihm zustehenden ergänzenden Hilfen zu beantragen,
    Zwei Punkt, erstamls zu deinem Textverständnis, er hatte damals weniger Rente als heute H4, jetzt klarer und Wohngeld ist nicht benötigt.
    Und Arbeit ist keine Schufterei, Arbeit hält jung den Körper und Geist etwas beweglich, er kommt n Kontakt mit anderen Leuten und versuaert nicht stumpf zu Hause vor dem Fernseher.
    Es ist einfach eien Grundverschiedene Wertefrage. Der eine sieht Arbeit als Belastung, als Mühsal als ärgerlicher Zwang um Geld zu verdienen. Andere sehen Arbeit als Selbstverwirklichung, sie fühlen sich nützlich und gebraucht , ein ebenbürtiges Mitglied der Gesellschaft. Ich denke das ist der Grundlegende Werteunterschied zwischen Menschen wie dir einem grossteil der H4 Empfänger und Menschen wie mich oder meiner Familie.

    damit er auf HartzIV-Niveau kommt! Dann sollte man Dir dafür links und rechts eine runterhauen! Wenn er aber hingegen jemand wäre, der dies gar nicht möchte, dann würde ich sagen ok, dann will er es halt auch so und soll, wenn es ihm denn so gefällt, solange schuften bis er beim Zeitungsaustragen tot umfällt (ich kenne übrigens die Hungerlöhne der Qualitätsmedien aus meiner Studienzeit). Wenn es ihm denn wirklich lieber wäre, daß der Staat die ihm zustehende Unterstützung einspart und nicht für ihn sondern für Romazigeuner und somalische Jungmänner ausgibt, damit diese hier auch viele viele kleine braune Kinder zeugen können und diese bestens versorgt werden...bitte. Diese werden es ihm danken und dann ein paar Blumen für sein Grab stiften und auf seiner Beerdigung ein Dankeslied singen.
    Deine Blumen darfst du dir gerne sparen, lieb wäre es mir eigentlich mehr wenn man mit Menschen wie dir einfach nichts zu tun haben müsste. Verstehst du ich lehne dich einfach ab, warum weil ich dich nicht benötige, ich möchte nichts von dir weder dein Geld noch deine Meinung noch sonst irgendwas. du möchtest aber was von mir, sprich mein sauer verdientes Geld und hast auch leider jegliche rechtliche Handhabe dazu andere Menschen auszuquetschen und ein sorgloses Leben auf Kosten anderer zu bestreiten. Das ist das Dilemma hier in Deutschland, dem man nur entklommen kann wenn man es verlässt. Noch kann man ja versuchen diesen sozialistischen ausbeutung und Umverteilung zu bekämpfen, aber irgendwann ist halt mal ein Limit und dann kann man so Menschen wie du nur allein lassen, dann könnt ihr ja schauen wer dann eure Leben finanziert.


    DeineAuch dann würde ich Dir die Schuld geben. Denn es wäre deine Aufgabe als Sohn deinen Vater in seinem eigenen Interesse eines besseren zu belehren und ihn von seinem unsinnigen Verhalten abzubringen. Und erzähl hier bloß keinen Sche**s, dies wäre kein unsinniges Verhalten, mit 82 als Billiglöhner zu malochen, damit der Staat feindliche Importvölker alimentieren kann!
    Aber wie gesagt, irgendwie klingt das alles seeehr komisch und unschlüssig, was Du uns hier präsentierst. Du vermischst hier mindestens Wahrheit mit wohlplazierter freier Dichtung, wenn es nicht sogar ganz gelogen ist
    Es ist mir egal ob du glaubst das es gelogen ist oder nicht, es zwingt dich weder jemand zu glauben noch zu antworten. ÜPbrigends werde ich nun gleich losfahren und meinen 82 Jährigen Vater vom Bahnhof abholen, ob du das nun glaubst oder nicht.
    Geändert von Trantor (12.12.2014 um 15:04 Uhr)

  3. #63
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    Standard AW: Keine Wohnungen für arme DEUTSCHE

    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Ich war selbst mehrfach arbeitslos, wurde aber aus div. Gründen, teilweise mit kriminellen Tricks aus der Statistik herausgehalten. Beim letzten Mal hatte ich mich gar nicht mehr arbeitslos gemeldet, weil ich eh keinen finanziellen Leistungsanspruch hatte, die Vermittlerin mich aber interessanterweise trotzdem sofort in eine sinnlose Maßnahme zwingen wollte. Ich hatte mich dann in einer freien Beratungsstelle erkundigt, ob dies bei fehlendem Leistungsbezug überhaupt rechtlich zulässig sei. Die dortige Beraterin sagte mir, Arbeitslose ohne Leistungsbezug, die sich trotzdem arbeitslos melden seien bei der Arbeitsagentur nicht gern gesehen und solche Sinnlosmaßnahmen seien dann halt leider das Mittel der Wahl, um sie dazu zu bringen sich bei der Agentur wieder abzumelden. Außerdem kaufe man diese sinnlosen Billigmaßnahmen in großem Maßstab ein und müsse wg. Finanzprüfung usw. darauf achten, daß dort dann auch keine Teilnehmerplätze unbesetzt blieben.

    Dreistestes Beispiel: Eine Bekannte von mir, die mal im Jobcenterbezug stand verlangte nach Ausscheiden aus dem Bezug Einsicht in ihre Akte. Da fand sie dann heraus, daß sie ohne ihr Wissen als Teilnehmerin einer dreimonatigen Bewerbungstrainingsmaßnahme geführt wurde, just direkt im Anschluß an eine 4-wöchiges Bewerbungstraining (Inhalt: achten Sie darauf, daß ihre Bewerbungen frei von Knicken, Kaffee- oder Fettflecken sind, usw...), an dem sie zuvor tatsächlich teilnehmen musste. Die zweite, nur in der Akte existierende dreimonatige Maßnahme wurde ihr dann folgendermaßen erklärt: sie nahm beim Maßnahmenträger einen 15-minütigen Termin zur Anfertigung von Bewerbungsfotos wahr. Diesen einmaligen 15-minütigen Termin habe man aber aus "rein verwaltungstechnischen Gründen" als Teilnahme an einer dreimonatigen Maßnahme führen müssen. O-Ton weiter: "das haben wir doch extra für Sie gemacht, damit sie die Bewerbungsfotos auch kostenlos erhalten". Tatsächlich ging es natürlich darum sie aus der Arbeitslosenstatistik zu schmeissen, denn Maßnahmenteilnehmer gelten nicht als arbeitslos.

    Was nützt es nicht in der Arbeitslosenstatistik aufzutauchen wenn man trotzdem arbeitslos ist? Soviel zur seit 20 Jahren stabilen Arbeitslosenquote. Von der ganzen Unterbeschäftigung ganz zu schweigen. Du schreibst hier in all deinen Beiträgen einen Schmarrn zusammen der von einem extrem beschränkten Erfahrungshorizont zeugt. Du scheinst wenig Ahnung vom realen Leben der breiten Masse in der Gesellschaft "da draußen" zu haben. Liest Dir dein Weltbild offensichtlich aus den Qualitätsmedien zusammen und gibst die dröge Zusammenfassung dann hier zum besten.
    Und was sagt dir das das nicht auch schon vor 20 Jahren so war?
    Geradegebogene Statistiken gibt es seit der Mensch statistiken erfunden hat, ansonsten präsentier mir doch eine von deinen persönlich analysierten statistiken die aussagefähig sind.

  4. #64
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    Standard AW: Keine Wohnungen für arme DEUTSCHE

    [QUOTE]
    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Woher beziehst Du diese Informationen? Verfügst Du über seriöse gesicherte Statistiken dazu? Mit deren Kolportage trägst Du ja immerhin aktiv zu den Problemen von HartzIV-Beziehern auf dem Wohnungsmarkt bei. Es gibt sicherlich nicht wenige asoziale, arbeitsscheue oder finanziell unzuverläßige H4'ler, aber ganz bestimmt handelt es sich dabei nicht um die Mehrheit der im HartzIV-Bezug stehenden.

    aha es handelt sich nicht um die Mehrheit...hast du denn geprüfte aussagefähige Statistiken? Nein? Dann Danke fürs Gespräch.

    Es handelt sich inkl. der nicht erwerbsfähigen Grundsicherungsempfänger immerhin um 6,13 Millionen (Stand 2013).
    Ja und mit der linken antiliberalen Wirtschafts- und Umverteilungspolitik werdens noch viel viel viel mehr werden.

    Ferner trägts wahrscheinlich gerade Du selbst mit deiner Wählerstimme zum Arbeitsplatzabbau und dem Verdrängungskampf auf dem Arbeitsmarkt dazu bei Existenzen zu vernichten und die Zahl der HartzIV-Abhängigen zu vergrößern und bist somit ein waschechter "HartzIV-Empfänger-Produzent".
    Öhm nö dazu müsste ich SPD oder die Linke oder auch mit abstrichen die CDU wählen. Allerdings hast du recht es gibt zur Zei keine wirtschaftsliberale Partei mehr die das noch ändern könnte, und ehrlich gesagt war die FDP auch in den letzten Jahren vor ihrem Untergang keine wirtschaftslibeale Partei mehr. Insofern steht dem wirtschaflichen Abwärtstrend nichts mehr im Wege.

    Deine Bemerkung gibt eher ein Zeugnis von deinem Charakter ab. Vielleicht unterscheidest Du Dich ja gar lediglich durch deine höhere Intelligenz von der Problemfraktion unter den HartzIV-Empfängern?
    Das kann gut sein mein Charakter lässt mich immer die Dinge so sagen wie sie sind unbeeinflusst durch ideologische Vorstellungen oder der PC auch wenns weh tut und andere es nicht hören wollen.

  5. #65
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    Standard AW: Keine Wohnungen für arme DEUTSCHE

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  6. #66
    Mitglied Benutzerbild von Untersberger
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    Standard AW: Keine Wohnungen für arme DEUTSCHE

    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
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    Das ist nur konsequent.

    Geistige Inkontinenz muss man sich hier nicht antun, wirklich nicht.

    Dafür ist die Lebenszeit zu schade.

  7. #67
    Der Richtige Benutzerbild von Sven71
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    Standard AW: Keine Wohnungen für arme DEUTSCHE

    Zitat Zitat von konfutse Beitrag anzeigen
    Wohnungsbewirtschaftung soll sich für Kommunen auch nicht lohnen, weil die dem sozialen Frieden verpflichtet sind im Gegensatz zu den Miethaien, die sich am Geld anderer bereichern.
    Ach ja, bei den Kommunen fällt das Geld für die Errichtung und Instandhaltung der Wohnungen aus dem linken Paradieshimmel. Hab's glatt vergessen. Da erübrigt sich die Erörterung, wie sich die Schmarotzmieter am fiskalisch zwangsentwendeten Geld bereichern, das im sozialen Wohnungsbau landet. Schön, wenn es immer noch Deppen gibt, die steuerpflichtig arbeiten gehen, um die Wohlfahrt sozialer Friedenserpresser zu finanzieren.
    "200 goals isn't a plan. It's a wishlist!"
    Dr. Jordan Peterson zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens



  8. #68
    neurodivers Benutzerbild von tabasco
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    Standard AW: Keine Wohnungen für arme DEUTSCHE

    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    Vierköpfige Familie heißt 4-Zimmer-Wohnung. (...)
    Swimmingpool gefällig? Putzfrau, Köchin und Fensterputzservice inklusive? Gehts noch? Zum Kotzen. Weil den Menschen die Miete vom Staat subventioniert wird, sind die Ansprüche dementsprechend hoch. H-IV soll pauschal ungeachtet der tatsächlichen Mietkosten an alle gleich gezahlt werden. Miete gespart - toll, dann hast mehr Geld in Monant zum Essen. Kannst Dir nicht vorstellen, wie schnell die Menschen sich billige Wohnungen besorgen werden, sobald sie diese aus eigener Tasche werden bezahlen müssen.
    kol-ut-shan

  9. #69
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    Standard AW: Keine Wohnungen für arme DEUTSCHE

    Zitat Zitat von Makkabäus Beitrag anzeigen
    Ich habe gestern mit dem Bürgermeister einer Kleinstadt gesprochen, auf Grund von Kostenexplosionen bei den Flüchtlingen musste die Stadt schon viele Stellen streichen und weitere Entlassungen im öffentlichen Dienst sind nicht ausgeschlossen.
    Wären diese Bürgermeister in der Masse nicht BRD Mainstream gewaschen würden sie ihr Amt demonstrativ niederlegen ...
    Nur zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die Menschliche Dummheit.

    Beim Universum bin ich mir nicht sicher.

    Einstein

  10. #70
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    Standard AW: Keine Wohnungen für arme DEUTSCHE

    Zitat Zitat von schastar Beitrag anzeigen
    Ist ja auch verständlich, ich habe auch so eine H4-Tussi die nicht anständig bezahlt.
    Als Vermieter hat man (noch) keinen Anspruch drauf daß das Arbeitsamt die Miete ohne wenn und aber an den Vermieter überweist. Steckt man aber einen Asy rein bekommt man sein Geld. Das einzige was einem als Genugtuung bleibt ist den H4-Betrüger wegen Betrug anzuzeigen, das hat vor allem dann richtig rechtliche Folgen wenn dieser die Miete nicht weitergeleitet hat.

    Es liegt also rein am Staat warum H4-ler nicht zu ersten Wahl gehören. Miete direkt an den Vermieter ohne daß der H4-ler dagegen was tun kann und gut. Wenn der H4-ler mehr an Nebenkosten benötigt als ihn zusteht einfach von der Grundsicherung abziehen. Strafen können heute schon abgezogen werden. In Raten natürlich.
    Genau das hat mich davon abgehalten, an einen verhartzten zu vermieten. Das Hartzamt kann ich nicht verklagen, und der Hartzer - da ists zwecklos. Und die Nebenkostenabrechnung, sich mit dem Hartzamt rumzuschlagen - nein danke.

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