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Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.
Ich bin ja völlig bei dir, das es sehr viele Hundehalter gibt, die es mit ihrer falschen Tierliebe übertreiben.
Ebenso ist es nicht zu entschuldigen, das es zu Angriffen von Hunden kommt, und das Hundescheisse auf Bordsteine oder ähnlichem zu finden ist.
Aber ich sehe keinen Grund warum ein Hund eine geringere Lebensberechtigung haette als ein Mensch, und auch nicht ein, das der Müll den ein einzelner Mensch im Laufe eines einzigen Tages produziert weniger verabscheuungswuerdiger waere als Hundekacke.
War beim Arzt.
Diagnose: Islamintoleranz.
Sicher nicht. Ärgert mich, wie es jeden Menschen ärgert. Allerdings sind daran nicht die Hunde schuld, sondern deren Halter, die in diesen Fällen scheinbar zu dumm sind, die Hinterlassenschaften ihrer Tiere zu entsorgen.
Manche Menschen sind leider unbelehrbar. Denen darf dann auch gerne die Kacke ihrer Tiere vor die Tür, in den Briefkasten oder sonstwohin drapiert werden. Aber bitte macht dafür nicht die Hunde verantwortlich und DIE Hundebesitzer. Die meisten sind nicht so.




Einen Hund zu lieben wie den eigenen Sohn ist krank. Das meine ich in keinster Weise als Beleidigung. Das ist psychische Entartung! Vielleicht bist Dir auch gar nicht im Klaren darüber, was für einen Unsinn Du da schreibst. Es wäre ja zu hoffen, daß Du das gar nicht wirklich wörtlich meist.
Und eine Frage: hast Du denn eigentlich einen Sohn? Also ich meine einen leiblichen Menschensohn, nicht den Hund?
Übrigens kenne ich viele Männer, die aus materiellen Gründen, v.a. wiederholte Arbeitslosigkeit, unfreiwillig Single sind (Arbeitslosigkeit oder prekäre Niedriglohnexistenz bei weißen Männern törnt nachweislich praktisch jede Frau ab!) und keine Familie gründen konnten und somit unfreiwillig kinderlos sind daran psychisch zerbrechen, was in einem mir bekannten Fall sogar zum Suizid führte.
Wenn ich in Anbetracht deren Leiden dann sehe, daß andere Menschen, diese materiellen Mittel, welche den zuvorgenannten fehlen für Hunde ausgeben, dann packt mich die blanke Abscheu. Was für eine verkehrte kranke Welt!
Man kann Hund und Kind nicht vergleichen. Lieben kann man beide.
Was soll man also tun? Keinen Hund bekommen und sein Geld lieber dem Mann geben, der zugrunde geht, weil er meint keine Familie ernähren zu können?Übrigens kenne ich viele Männer, die aus materiellen Gründen, v.a. wiederholte Arbeitslosigkeit, unfreiwillig Single sind (Arbeitslosigkeit oder prekäre Niedriglohnexistenz bei weißen Männern törnt nachweislich praktisch jede Frau ab!) und keine Familie gründen konnten und somit unfreiwillig kinderlos sind daran psychisch zerbrechen, was in einem mir bekannten Fall sogar zum Suizid führte.
Wenn ich in Anbetracht deren Leiden dann sehe, daß andere Menschen, diese materiellen Mittel, welche den zuvorgenannten fehlen für Hunde ausgeben, dann packt mich die blanke Abscheu. Was für eine verkehrte kranke Welt!
Wenn es für manche Männer die Du kennst so ist, ist es sicher schlimm - wobei wenn sie sich eine Frau suchen die mitverdient, dürfte man ein Kind schon groß bekommen. Ging früher ja auch mit wenig Geld.
Was aber soll das mit der Person zu tun haben, die gernen einen Hund haben möchte? Was die mit ihrem Geld macht, ist wohl einzig ihre Sache. Die kann 10 Kinder bekommen oder eins oder keins. Und einen Hund oder viele Hunde oder gar keinen. Alleine ihre Sache. Was ist da verabscheuungswert?
Ich habe erstmal nichts gegen Hundefeinde.
Könnte mit so einem wohl nicht befreundet sein, wahrscheinlich waere er mir unsympathisch, aber Ich wuerde ihm weder was böses wollen,noch etwas böses tun, solange er die Tiere in Ruhe laesst.
Wenn sich aber so jemand darüber aufregt, wenn ein harmloser Hund unangeleint seine Runde dreht,und im naechsten Moment mit 100 km/h durch die Ortschaft brettert.
Oder sich darüber ereifert, das ein Hund sein Geschäft auf dem Gehweg verrichtet (was mich als Hundebesitzer und Hundeliebhaber genauso ankotzt wie jeden anderen), und am Abend seine alten Winterreifen im Wald entsorgt, kann ich das nicht ernst nehmen.
War beim Arzt.
Diagnose: Islamintoleranz.
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