User in diesem Thread gebannt : tosh |
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Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)
Israels Umweltminister tritt aus Frust über Regierungspolitik zurück
Amir Peretz nennt Netanjahu "Gefangenen des rechten Flügels"
[Links nur für registrierte Nutzer]s Umweltminister Amir Peretz hat mit drastischer Kritik an der Regierung von Premierminister Benjamin Netanjahu seinen Rücktritt erklärt. Das Land erlebe derzeit ein "Erdbeben in allen Bereichen", während Netanjahu eine verantwortungslose Politik betreibe, sagte Peretz seiner Sprecherin zufolge während der wöchentlichen Kabinettssitzung am Sonntag. Peretz hatte schon zuvor mangelnde Fortschritte im Nahost-Friedensprozess beklagt...
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Durch diesen Rücktritt dürfte das Terror-Regime noch brutaler und bestialischer handeln können.
Ignoriert: ABAS amendment Anhalter autochthon Chronos Drache Dude Hakim Lykurg Mittendrin Navy Olliver pixel Politikqualle purple Ramjet Rikimer Shehara
Quadrokopter in der Bibel: https://www.politikforen.net/showthread.php?186118
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Es ist schon putzig, wenn ein rechtsradikaler Kriegsverbrecher den anderen als „Gefangenen des rechten Flügel“ bezeichnet. Denn die ganze Bande ist ultrarechts und faschistoid bis in die Knochen. Egal wen man sich da rauspickt. ALLE (!) haben Meterdick Dreck am Stecken und Blut an den Händen.Zitat von tosh
Peretz ist als ehemaliger Kriegsminister für zahlreiche Verbrechen im Libanonkrieg von 2006 verantwortlich.
So ordnete er am 12. Juli 2006 die Bombardierung libanesischer Städte und Dörfer an und ließ dabei gezielt Einrichtungen der Infrastruktur zerstören (Wasser, Strom, Lebensmittelproduktion, Treibstoffanlagen).
Außerdem wurden Schulen und Krankenhäuser ins Visier genommen. Alles Einrichtungen, die anzugreifen völkerrechtlich verboten sind.
Aber was schert einen Hardcore-Zionisten das Völkerrecht ?
1.200 Menschen, darunter Hunderte Kinder und ältere Menschen starben bei den Terrorbombardements.
Am 8. November befahl dieser Oberschurke den konzentrierten Beschuss von Beit Hanoun, einer Stadt im nordöstlichen Zipfel des Gazastreifens, direkt an der Grenze zum Zionistenstaat.
Die ganze Aktion dauerte nur 15 Minuten. Geschossen wurde aus allen Rohren und mitten in die Wohnviertel.
Anschließend waren 19 Menschen Tod, darunter 9 Kinder. Es gab 40 Verletzte.
Auch das vorsätzliche und wahllose Schießen in Wohnviertel (eine israelische Spezialität) ist ein Kriegsverbrechen.
Nun besitzt dieser Schurke, wie fast alle seine Kumpane, die doppelte Staatsbürgerschaft (man kann ja nie wissen). Als gebürtiger Marokkaner hat er auch einen marokkanischen Pass. In Marokko leben aber viele Juden, die gemäßigt sind und sich ausdrücklich vom Regime distanzieren, das sich anmaßt im Namen aller Juden in der Welt zu sprechen.
Im August 2006 (der Rauch über den Trümmerwüsten des Libanon hatte sich noch nicht verzogen) reichten drei marokkanische Juden vor dem Obersten Gericht in Marokko Klage gegen Peretz ein. Wegen Verbrechen gegen das Völkerrecht und die Menschenrechte.
Amir Peretz
Suspected of War Crimes and Crimes Against Humanity
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Soviel zu Peretz.
Wie verroht das Regime, wie entmenschlicht seine Schergen inzwischen sind, hat sich erst wieder vor ein paar Tagen bei der Erschießung eines 22 jährigen Palästinensers in Kfar Kana (im „Kernland“ der Kleptokratie) gezeigt.
Ein wütender Palästinenser traktierte kurz ein Polizeifahrzeug mit einem Messer (?) und versucht sich dann zu entfernen.
Trotzdem wurde er aus nächster Nähe erschossen und wie ein Stück Vieh zum Fahrzeug geschleift und hineingeworfen.
Zu dem Zeitpunkt war er noch am Leben.
Nach Darstellung der Polizei soll der Palästinenser versucht haben, mit einem Messer auf Beamte einzustechen.
Doch die Bilder einer Überwachungskamera widersprechen dieser Schutzbehauptung.
Kein Anruf, kein Warnschuss in die Luft, kein Schuss auf die Beine.
Das war eiskalter Mord!
Hier die Bilder:
Wie posaunte Netanjahu neulich noch ohne rot zu werden: „Israel ist ein Rechtsstaat“.
Vielleicht meint er ja nur: Ein rechter Staat ?
Damit hätte er allerdings ins Schwarze getroffen.
Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen
- und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch
Kurt Tucholsky
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Also die Partisanen im 2. WK an der Ostfront griffen die damaligen zahlreichen Touristenbusse aus dem Reich nicht an? Und schon gar nicht die
vielen neuen deutschen Restaurants in der besetzten Sowjetunion, bloss um nicht als Terrorist abgestempelt zu sein?
Verstehe ich das in etwa richtig?
Ich glaube dir Wüstenjodler hat die Sonne zu sehr auf die Birne gebrannt...!![]()
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