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Warum sie wechseln? Weil sie glauben dadurch zu den "Gewinnern" zu gehören - Na ja, das Einzige was es ihnen langfristig bringen wird, wenn sie zur NATO wechseln ist, dass der massgeblich amerikanisch angezettelte Energie- und Ressourcenkrieg auf ihrem Land geführt werden wird.
Die NATO nimmt diese Länder nur auf, damit man schneller einen Zwischenfall erzeugen kann, der dann dazu führt, dass die NATO endlich mal zum Einsatz kommt und man sich dann eben das nehmen kann, was man schon länger begehrt, nämlich die Ressourcen.
Wenn das grüne Reich die Energieversorgung an die Wand gefahren hat, fällt auch die Ampel aus und dann gilt wieder rechts vor links! Ja, ich spare Strom - fahre einen Benziner.
Deutschland war nie wirklich russlandfeindlich. Auch zwei Weltkriege, in denen sich Deutschland und Russland feindlich gegenüberstanden, sollten darüber nicht hinwegtäuschen. Schon in den 1970er Jahren hat deutsche Politik dazu beigetragen, die beiden Machtblöcke des Kalten Krieges einander anzunähern. Nach dem Kalten Krieg hat besonders Deutschland eine wichtige Aufgabe, nämlich die ehem. Gegner des Kalten Krieges enger aneinanderzubinden. Diese Aufgabe ist derzeit wichtiger denn je, denn mit keinem westlichen Politiker pflegt Putin auch heute noch einen so häufigen Gedankenaustausch wie mit Merkel!
"Wenn wir irgendetwas beim Nationalsozialismus anerkennen, dann ist es die Tatsache, daß ihm zum erstenmal in der Politik die restlose Mobilisierung der menschlichen Dummheit gelungen ist."
Kurt Schumacher (1895-1952), deutscher Politiker und Patriot
Tja, Punkto Raketen ... Die Amerikaner bzw. die NATO stellen ja auch die ganze Zeit irgendwelche Schirme im Vorgarten auf, darum hat ja Medwedew folgende Ansprache gehalten:
Interessant ist auch dieser Ausschnitt aus einem Interview, wo Putin dann sich bedankt, dass der Journalist ihm einen schönen Feierabend mit Humor beschert ..
Wenn das grüne Reich die Energieversorgung an die Wand gefahren hat, fällt auch die Ampel aus und dann gilt wieder rechts vor links! Ja, ich spare Strom - fahre einen Benziner.
Vielleicht solltest Du, bevor Du derart dilettantischen Unsinn von Dir gibst, Dich doch mal hinter ein paar gute Bücher klemmen und Dich etwas über die Vorgeschichte des Vietnamkrieges schlauer machen, angefangen bei der französischen Kolonialmacht und der Schlacht bei Dien Bien Phu.
Und noch was: Man mag über das seinerzeitige Vordringen des Kommunismus aus China und Russland erbost gewesen sein, aber die richtigen Sauereien haben erst die Amis aufgrund ihres Domino-Schwachsinns und der Stützung des korrupten südvietnamesischen Marionetten-Regimes in Saigon veranstaltet, was dann letztlich darin endete, dass rund drei Millionen Vietnamesen zerfetzt, verbrannt und vergiftet wurden.
"Wenn wir irgendetwas beim Nationalsozialismus anerkennen, dann ist es die Tatsache, daß ihm zum erstenmal in der Politik die restlose Mobilisierung der menschlichen Dummheit gelungen ist."
Kurt Schumacher (1895-1952), deutscher Politiker und Patriot
"Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann,
wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen,dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.
Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang." - Carl Jacob Burckhardt (Schweizer Historiker) -
Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front
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