Bitte nicht vergessen: Sie werden von der Hamas herzlich gegrüßt:
http://www.whale.to/c/salute23.jpg
Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.
Sie haben noch immer nicht erklärt, warum Israel den al-Qaeda Dreck unterstützen sollte. Vielleicht als "Vorkasse" für spätere Bombardierungen mit Giftgas?
Und woher wissen sie, dass der al-Qaeda Dreck mit israelischen Uniformen ausgestattet sei?
Hach, ja: Sie haben ja alles schonmal früher erklärt.....
![]()
Bitte nicht vergessen: Sie werden von der Hamas herzlich gegrüßt:
http://www.whale.to/c/salute23.jpg
Bitte nicht vergessen: Sie werden von der Hamas herzlich gegrüßt:
http://www.whale.to/c/salute23.jpg
Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.
Weil es hier gut hineinpasst ...
Zitat:
Mazal tov! Syrisches Baby kommt in Israel zur Welt
Schon länger werden Verletzte des syrischen Bürgerkrieges in Israel medizinisch behandelt. Nun ist das erste syrische Baby in einem israelischen Krankenhaus geboren.
Der Junge wurde am Sonntagmorgen im Ziv-Krankenhaus in Safed von seiner 20-jährigen Mutter zur Welt gebracht, wohin sie von Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) in den Wehen liegend in der Nacht zuvor gebracht worden war. Die Frau gab an, aus der Region Quneitra zu stammen, die vollständig abgesperrt ist, so dass sie keinen Zugang zum nächsten Krankenhaus gehabt habe.
„Es gibt keine Hebamme bei uns im Dorf und keiner konnte mir helfen, mein Kind zur Welt zu bringen“, sagte sie. „Ich bin Krankenschwester von Beruf und wusste, dass verwundete Syrer in Israel behandelt werden. Als die Wehen einsetzten, habe ich darum gebeten, schnell zur Grenze gebracht zu werden in der Hoffnung, dass mir die israelische Armee bei der Geburt helfen würde. Glücklicherweise kam die Armee bald vorbei und sie sahen, dass ich große Schmerzen hatte. Sie haben mich aufgelesen und ins Krankenhaus in Israel gebracht.“
„Ich war unsicher, ob ich nach Israel gehen sollte. Aber noch mehr sorgte ich mich um das Wohlergehen meines Kindes falls es zu Komplikationen bei einer Hausgeburt gekommen wäre. Die Hebammen und Ärzte haben mich freundlich und respektvoll behandelt und die Geburt verlief gut. Ich habe wirklich nicht das Gefühl, im Feindesland zu sein, alle helfen mir und kümmern sich um mich.“
(Haaretz, 03.11.13)
Man kann es auch als Nachbarschaftshilfe verstehen.
Servus umananda
Überzeugen ist unfruchtbar.
Walter Benjamin
(1892 - 1940)
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)