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"Die beiden Gelehrten Gabundus und Terentius diskutierten 14 Tage und 14 Nächte lang
über den Vokativ von Ego. Am Ende griffen sie zu den Waffen."
Umberto Eco
Strick und häkel dir halt deinen Opferkult, euer Gegenmodell zum 'Schuldkult'. Ich werf dir auch eine Münze in den Hut, wenn ich dich den tränenreichen Schreckensmann spielen sehe in der Fußgängerzone.
Und glaub nicht, der Bärtchenträger hätte nicht auch A-Bömbchen verteilt soweit seine pseudo-strategischen Bomber sie hätten tragen können, wenn er nur welche gehabt hätte. Zurückhaltung und Noblesse ist des Faschisten Zierde nicht gerade.
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Eurasischer Faschismus wird gestoppt von Wachsamkeit, Widerstand, Einigkeit der Demokratien.
Sorry, aber das ist Blödsinn. Zeitzünder wurden nur verwendet, um Bomben eine vorbestimmte Zeit nach dem Einschlag zu zünden. Und dies genau zu dem Zweck, der hier beschrieben wurde, um bei den Rettungs- und Aufräumarbeiten ihre Opfer zu finden. Erst nach dem Krieg fanden Abstandszünder für Luftminen großer Sprengkraft Verwendung, um den Machstammeffekt zu nutzen, der ihre Wirkung auf ungepanzerte Flächenziele erhöhte.
In dem Fall Erich Priepke geht es nicht um Kefalonia sondern um die
Vergeltungs- und Repressalmassnahme in den Ardeatinischen Höhlen
und diese Massnahmen waren nach dem damals gueltigen Voelker- und
Kriegsrechts der Haager Landkriegsordnung rechtskonform.
Am 2. März 1944 kam es in der Via Rasella inmitten Roms zu einem Sprengstoffanschlag kommunistischer Terroristen, unter ihnen Rosario Bentivegna, auf Angehörige des Südtiroler Polizeiregiments „Bozen“, wobei 32 junge deutsche Polizisten aus Südtirol, zehn unbeteiligte Italiener und ein 13jähriger Junge durch einen Überfall von Partisanen getötet wurden. Obwohl diese gewußt hatten, daß sie durch ihre Tat den Tod von hunderten Italienern in Kauf nehmen würden, haben sie die Tat durchgeführt und sich später nicht gestellt. Bei der üblichen von der Reichsregierung angeordneten Vergeltungsmaßnahme, an der Priebke auf Befehl teilnahm, wurden am 23. März 1944 nach dem Massaker an der Via Rasella gemäß der festgelegten Repressalienquote von 1 zu 10 von den italienischen Behörden ausgesuchte Geiseln, bei denen es sich überwiegend um verurteilte Gefängnisinsassen handelte, in den Ardeatinischen Höhlen erschossen.
Nach heutiger Ansicht gewisser Kreise wurden bei dieser kriegsvölkerrechtlich absolut konformen Repressalmaßnahme aus bisher nicht geklärten Umständen fünf Geiseln zuviel hingerichtet, wofür Jahrzehnte später Erich Priebke verantwortlich gemacht wurde, obwohl sein Vorgesetzter Kappler lange vor ihm eben deshalb zu lebenslanger Haft verurteilt worden war. Priebke wurde vor ein englisches Kriegsgericht in Venedig gestellt und freigesprochen.
Die Verantwortlichen des mörderischen Anschlags in Rom hingegen wurden nie vor ein Gericht gestellt.
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" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Das kommt daher, daß die alliierten Truppen zum Beispiel beim Vergewaltigen oder Plündern keinen Unterschied gemacht haben zwischen "Partei-Mitgliedern" und "Nicht-Partei-Migliedern"! Stell dir vor!
Und dann hat ein gewisser General Eisenhower schriftlich verkünden lassen:
WIR (die US-Armee) KOMMEN NICHT ALS BEFREIER, SONDERN ALS BESATZER!
Haste wohl noch nie was von gehört, du Lachsack?
Aber Leute wie du wissen ja heute - 2013 - besser, was so ein Eisenhower 1945 wollte, als dieser Eisenhower 1945 selbst!![]()
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