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Freitag, 27. September 2013
Der investigative Journalist und Pulitzer-Preis-Träger Seymour Hersh, bekannt für die Aufdeckung des Massaker von My Lai während des Vietnamkrieges und des Folter-Skandal im irakischen Abu-Ghuraib-Gefängnis, hat gegenüber dem britischen Guardian gesagt, die Tötung von Osama Bin Laden 2011 durch die US Navy Seals wäre "eine grosse Lüge, nicht ein Wort davon ist wahr."
Er sagt, amerikanische Journalisten würden generell nicht ihre Aufgabe erfüllen und nur noch unterwürfige Wasserträger der US-Regierung sein.
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Damit bestätigt er was ich schon 2007 und 2011 recherchiert und berichtet habe, das Osama Bin Laden am 16. Dezember 2001 eines natürlichen Todes gestorben ist, alle Botschaften die man ihm danach zuschrieb sind Fälschungen und die angebliche Militäraktion der Navy Seals 2011 in Pakistan um ihn zu töten war eine inszenierte Show und hat gar nie so wie erzählt stattgefunden. Die Lügerei der Bush und Obama-Regime ist unglaublich!
Hersh sagt, um den Journalismus wieder in Ordnung zu bringen müssen die Nachrichtenredaktionen alle aufgelöst und 90 Prozent aller Chefredakteure entlassen werden. Der fundamentale Job eines Journalisten ist es nicht mit den Politikern und den Machthabern zu enge Beziehungen zu haben, sondern man muss ein Aussenstehender sein. Er ist wütend über die Feigheit der Journalisten in Amerika, die das Weisse Haus in keiner Weise in Frage stellen und nicht bereit sind die Wahrheit zu berichten.
Die New York Times verbringt "so viel Zeit um für Obama als Wasserträger zu fungieren, was ich nie für möglich gehalten habe." Dabei lügt das Obama-Regime systematisch über alles, sagt er, trotzdem haben die Grössen der amerikanischen Medien, der TV-Sender oder der Zeitungsverlage nicht den Mut etwas darüber zu bringen.
"Es ist armselig, sie sind mehr als unterwürfig, sie haben Angst sich mit ihm (Obama) anzulegen," sagt er im Interview mit dem Guardian.
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Sehr gut!
Anmerkung zu My Lay: Der Offizier, der das Masaker zu vertuschen versuchte, der hiess Major Colin Powell.
Wer also, wie es auch Elsässer gerade wieder tut, die Lügen Powells vor dem UN-Sicherheitsrat 2003 thematisiert, die zum Irakkrieg führten, der sollte stets auch erwähnen, dass derselbe Colin Powell schon immer ein Lügner und Vertuscher war. Einmal Drecksack, immer Drecksack.


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Der übliche Schwachsinn ohne Beleg.



Ich bin mir sicher: ja. 

