Die Selektion und Ausgrenzung ist nicht die treibende Kraft. Der unbedingte Selbsterhaltungstrieb,
die starke, gefestigte Identiaet ueber den juedisch religioesen Glauben sind die Fundamente.
Dem Grunde nach geht das erfolgreichste kleinste Volk der Erde genauso so vor wie die das von der
Population groesste Volk der Erde. Die Chinesen ziehen Kraft ueber den ausgepraegten Gemeinsinn,
die feste Identitaet ein Bestandteil der erfolgreichsten Volksgemeinschaft und Nation dieser Welt zu
sein und das unabhaenig von der ethnologischen Abstammung der unterschiedlichen Volksgruppen.
Das Volk der Europaer kann das auch, wenn sich sich jeder aus den Mitgliedslaendern nicht mehr
als Provinzgartenzwergnationalist sieht sondern frei vom Separatismus sich als Europaer und als
Angehoeriger der Nation Europa fuehlt. Europa wird zunaechst im Kopf gebaut und dann wird das
bisher ungenutzte Kraftpotential freigelegt. Es folgt der ungehinderte und unbremsbare Aufstieg
der Europaeischen Nation zur staerksten und maechtigsten Wirtschaftsmacht auf der ganzen Erde.
Die Vereinigten Staaten von Europa werden nicht nur die USA ueberholen sondern auch die VR China
und gleichzeitig als neue Weltmacht in Kooperation auf Augenhoehe mit Amerika und China aktiv zur
Weltsicherheit entscheidend beitragen.
Derzeit fehlt es dem Volk in Europa an einer festen Identitaet und vorhandenes Kraeftepotential
liegt ungenutzt brach kleingeistige, separatistische Gegner Europas das Volk der Europaer auf dem
Weg zur staerksten Nation der Welt ausbremsen wollen. Es ist gut ein Deutscher zu sein, es ist aber
besser ein Europaer deutscher Abstammung zu sein. Das ist eine Dimension hoeher. Fuer das Volk
aus den anderen Mitgliedsprovinzen gilt das natuerlich analog. Europa wird nur weiter erfolgreich
sein wenn der Separatismus auf kleingeistiger Gartenzwergniveau endlich aufhoert. Erfolg erfordert
unerschuetterliche Identitaet, Gemeinschafts- und Zusammenhoerigkeitsgefuehl, Bestaendigkeit,
Fleiss, Willensstaerke, Handungsfaehigkeit, Tatkraft und die Bereitschaft auch die Individualinteressen
unter die Gemeininteressen zu stellen, wenn harte Zeiten das erfordern damit eine Existenzsicherung
und die Aussicht auf eine gute Zukunft fuer alle erreicht werden.




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