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Thema: Krieg in Mali

  1. #1021
    Mitglied Benutzerbild von Korgan
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    Standard AW: Krieg in Mali

    Zitat Zitat von Herr Schmidt Beitrag anzeigen
    Das macht die Fremdenlegion auch ... aber wo sind die Menschenrechte wir diskutieren nicht über die Geiselnahme, sondern ob die Geiselnehmer auch alle "Menschenrechte" bekommen haben.

    Scheinbar sind wir krank ...
    Menschenrechte ... das ist auch so eine leere Worthülse die alles und nichts bedeuten kann. Meistens dient sie jedoch dazu freien Nationen den plutokratischen Willen aufzuzwingen. Ein orwellscher Kampfbegriff.

  2. #1022
    Mitglied Benutzerbild von nahli
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    Standard AW: Krieg in Mali

    Zitat Zitat von Herr Schmidt Beitrag anzeigen
    Dafür müstest du dich schämen. Lächerlich.
    Hallo ihr Zionisten! Auch wenn ihr alle Kinder der Palis ermordet wird immer ein Moses übrig bleiben.

  3. #1023
    Mitglied Benutzerbild von Buella
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    Standard AW: Krieg in Mali

    Hier mal eine klare Analyse der Kriegsgründe bzgl. Mali:

    Veröffentlicht am: So, Jan 20, 2013

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    Ermordung von Malis Militär Befehlshaber Sanogo geplant

    Christof Lehmann (nsnbc). “Wir erwarten einen von den USA, England und Frankreich vorbereiteten Staatsstreich in Bamako in März oder April 2013“, sagt ein deutscher Frankreich und West-Afrika Experte in Paris zu nsnbc.

    “Wir erwarten dass von ihnen angeworbene Extremisten die Regierung angreifen, die dank verdeckter militärischer Unterstützung gewinnen werden. Der oberste Militär Befehlshaber Malis Sanogo soll bei dem Staatsstreich beseitigt werden. Es ist nicht unwahrscheinlich dass Malis Präsident Dioncounda Traoré bereits seine Zukunft mit Paris verhandelt”.

    Seit dem Umsturz des Präsidenten der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo in 2010 und dem Umsturz von Mohamed Gaddafi in 2011 und dessen Ermordung, musste damit gerechnet werden dass es nur eine Frage der Zeit ist, bevor auch in Mali ein Staatsstreich gegen den malischen (Übergangs-)Präsidenten Dioncounda TRAORÉ, unter dem Banner von Al-Kaida, der Terror Gefahr oder dem Vorwand der Schutzverordnung eingeleitet wird.

    Nach dem Umsturz der Gadaffi Regierung in Libyen und der Ernennung des AlKaida Kommandanten Abedlhakim Belhadj zum Militär Gouverneur Tripolis, waren fast alle Voraussetzungen dafür erfüllt einen, Feldzug gegen Mali vorzubereiten. Abdelhakim Belhadj, der laut Aussage des ehemaligen spanischen Premierministers José Aznar, der Hauptverantwortliche für die Bombenanschläge in Madrid, die in 2004 Spanien erschütterten und das spanische Parlament dazu veranlassten auch weiterhin an dem Krieg in Afghanistan teilzunehmen, ist NATO´s Mann in Nordafrika.

    Die Kampagne gegen Mali wurde aber nicht nur militärisch geplant und vorbereitet. Auf wirtschaftlicher und sozialer Ebene wurde dafür Sorge getragen, dass die Bevölkerung Malis ausreichend verarmt und ausgehungert wurde um eine solide Basis für die Anwerbung neuer Al-Kaida Söldner zu schaffen. Laut Aussage der ehemaligen Kultusministerin Malis Aminata Traoré, hat die “Internationale Staatengemeinschaft” Mali 429 Milliarden CFA-Frank Unterstützung entzogen.

    Mali ist eines der fünfzehn zentralafrikanischen UMOA Mitglieder deren Währung der, CFA-Frank, unter absoluter französischer Kontrolle ist. Der CFA-Frank wird in Charmaliers unter Kontrolle der Französischen Nationalbank gedruckt. Frankreich bestimmt den Kurs, die Modalitäten und Paritäten. Frankreich hat aufgrund der Anbringung französischer Kommissare, die in den drei Zentralbanken der UMOA Länder, der BEAC, der BCC und der BCEAO Veto Recht haben, absolute Kontrolle über die Volkswirtschaften der fünfzehn Länder.

    Sämtliche UMOA Länder müssen 65 % ihrer gesamten Devisen und ihr gesamtes Gold in Frankreich hinterlegen. Frankreich verzinst die Devisen zu ca. 3 % . Die eingenommenen Zinsen gehen direkt in die französische Staatskasse ein und werden dann zu einem Zinssatz von 5 % – 6 % oder mehr, als „Entwicklungshilfe“ an die UMOA Länder vergeben.

    Das System wurde 1946 von Charles De Gaulle eingeführt. De Gaulle hatte das System von Deutschland übernommen, dass es bis zu seiner Kapitulation 1945 in den von Deutschland besetzten Ländern einführte um die deutsche Staats- und Kriegskasse zu finanzieren. Nicht zu Unrecht wird die französische Wirtschaftspolitik in Afrika oft als französischer Finanz Nazismus bezeichnet.

    Am 3. mai 2010 zitiert die online Ausgabe des Jeune Afrique die ehemalige französische Finanzministerin Christine Lagarde:

    Die Bank der Zentralafrikanischen Staaten legt zum Beispiel fast 90 % ihrer Guthaben in der französischen Staatskasse an”.

    1960 schrieb Jean Boissonat, ein Mitglied des Währungsauschusses der französischen Nationalbank:

    “So gut wie alle Entscheidungen werden in Paris gefällt… die Frank-Zone hat es Frankreich erlaubt gewisse Rohstoffe an sich zu liefern… ohne Devisen auszugeben… man hat errechnet, dass diese 250 Millionen Dollar pro Jahr repräsentieren”.

    Der französische Sozialist Jean-Noel Jeanny schrieb 1963:

    „Wenn die Länder der Fank-Zone mehr ins Ausland exportieren als sie importieren, dann beschaffen sie für Frankreich Devisen“. Um genau zu sein hätte Jeanny dem hinzufügen müssen: „ ..und grössere Schulden an Frankreich“.

    Das französische politische Schwergewicht Jaques Chiraq beschrieb die Situation treffen als er sagte, dass Frankreich nicht den Wohltäter spielen müsse um Afrika zu helfen. Es müsse lediglich damit aufhören Afrika auszubeuten. Die 429 Milliarden CFA-Frank “Entwicklungshilfe” an Mali, die von der Internationalen Staatengemeinschaft zurückgehalten wurden, machen die Ärmsten in Mali noch ärmer, die Hungerigen noch hungeriger, die Hoffnungslosen noch hoffnungsloser.

    So werden die ideellen Voraussetzungen für Salafistische Extremisten geschaffen, die oft mittels gemeinnütziger und wohltätiger Arbeit und Saudi arabischer finanzieller Largesse, gerade unter den Ärmsten neue Al-Kaida Söldner anwerben.

    Söldner werden so aus den Dörfern und den Vorstädten Malis angeworben. Andre der Al-Kaida Söldner werden mittels der gleichen Methode in den Slums, den Vorstädten und den Flüchtlingslagern, von der Türkei bis Somalia, von Mauritanien bis Indonesien angeworben. Für Kleingeld, manchmal aus Verblendung aber meistens aus schiere Desperation darüber nicht ihre Frauen und Kinder ernähren zu können werden sie angeworben und wo auch immer sie gerade brauchbar sind für den Dschihad eingeflogen. In Frankreichs und NATO´s Discountkriegen ist jeder ein Opfer.

    Würde Mali sich nicht für jedes Kilogramm Gold dass es produziert bei Frankreich mehr verschulden, dann wäre Mali eines der reichsten afrikanischen Länder, dass sich so wie Libyen vor 2011, durchaus mit den meisten europäischen Ländern messen konnte.

    Laut amtlichen malischen Quellen ist der dritt grösste Goldproduzent Afrikas.

    ...

    Mali ist seit dem 12. Jahrhundert als Bergbaunation und für seinen Goldreichtum bekannt. Derzeit betreibt Mali sieben Goldminen In Kalana und Morilla im südlichen Mali, Yatela, Sadiola und Loulo im Westen Malis, sowie in Syama und Tabakoto, wo die Produktion neulich wiederaufgenommen wurde. In Kofi, Kodieran, Gounkoto, Komana, Banankoro, Kobada und Nampala werden neue Goldgewinnungsprojekte vorbereitet.

    Zur Zeit werden in Mali Untersuchungen über Malis Uran Reserven durchgeführt. Man rechnet damit das in der Umgebung von Falea, in dem 150 km ² grossen Falea- Nord Guinea Becken, ein Potenzieal von etwa 5000 Tonnen Uran abbaubar ist. Mit weiteren 200 Tonnen rechnet man in dem 19.93 km ² großen Kidal Projekt in der Gao Region.

    Mali hat zufolge amtlicher Quellen das Potenzial eine Diamanten Förderung zu entwickeln. In der Bergbauregion Kayes wurden Kimberlit Röhren entdeckt von denen acht Spuren von Diamanten aufweisen. Seitdem Zimbabwe mit seiner Diamantenproduktion das De Beer Monopol herausfordert ist die Sicherung neuer Diamanten Reserven für Europäische Interessenten von großer Bedeutung; und sei es nur um zu verhindern dass die Reserven ausgenutzt werden, um somit den hohen Preis für Diamanten zu sichern.

    Darüber hinaus hat Mali Vorkommen von Granat und seltenen magnetischen Mineralien, Pagamit Mineralien, Metamorphose Mineralien, Quarz, Karbonate, Eisenerz, Bauxit und Mangan. Viele dieser Vorkommen sind bislang noch nicht ausgenutzt.

    Die Eisenerz Reserven Malis werden auf 2 Millionen Tonnen geschätzt. Man rechnet mit 1,2 Millionen Tonnen Bauxit, mit etwa 40 Millionen Tonnen Kalkstein. Mali hat wesentliche Kupfer Reserven, was besonders seitdem man sich darauf vorbereitet Kupfer auch an Rohstoff Börsen handeln zu können lukrativ geworden ist.

    Die Marmor Reserven in Mali werden auf 10,6 Millionen Tonnen geschätzt, die Gips Reserven auf 35 Millionen Tonnen. Man rechnet damit dass 1 Million Tonnen Kaolin abgebaut werden können. Die Phosphat Reserven Malis in Tamaguilelt liefern 18.000 Tonnen pro Jahr bei einem geschätzten Gesamt Vorkommen von 12 Millionen Tonnen. Vier weitere Vorkommen werden auf 10 Millionen Tonnen geschätzt.

    Die Blei- und Zink Reserven Malis werden auf 1,7 Millionen Tonnen geschätzt. Man rechnet mit 4 Millionen Tonnen Lithium. Die Bitumen Schiefer Reserven werden auf 870 Millionen Tonnen geschätzt. Mali verfügt über schätzungsweise 1,3 Millionen Tonnen Braunkohle. Die Steinsalz Reserven Malis werden auf 53 Millionen Tonnen pro Jahr, die Kieselgur Reserven auf 65 Millionen Tonnen pro Jahr geschätzt.

    1970 wurde bei Bohrarbeiten und seismischen Untersuchungen ermittelt dass Mali sehr wahrscheinlich auch noch nicht erschlossene Erdöl und Erdgasreserven hat. Bei steigenden Rohstoffpreisen und bei harter Konkurrenz über das grösste bislang erschlossene Erdgasvorkommen, die PARS Felder im persischen Golf, die Ursache für den Krieg in Syrien sind, ist es mittlerweile rentabel geworden auch die Öl und Gasreserven Malis zu erschließen. Die Arbeiten haben bereits begonnen.

    Dass Mali trotz seines Reichtums an Natur Reserven noch immer hoffnungslos verarmt ist, ist ausschließlich darauf zurückzuführen, dass Mali mit jeder Tonne Mineralien und Metallen die es außerhalb der UMOA Zone verkauft für Frankreich Devisen beschafft während das Volk am Rande der Armut gehalten wird.

    Der Krieg der zur Zeit in Mali durch von Saudi-Arabien finanzierte Söldner unter Al-Kaida Flagge geführt wird und die Militärinterventionen Frankreichs, der USA, Englands und Deutschlands hat folgende primäre Funktionen:

    Den postmodernen Coup d´Etat als Teilziel der neo-kolonialistischen Strategie, die es Frankreich und seinen europäischen und atlantischen Alliierten ermöglicht Mali weiterhin ausbeuten zu können. Die Kontrolle über Mali als billiger Rohstofflieferant, und besonders mit Bezug auf die geplante Eingliederung Libyens in die Mittelmeer Allianz. Die Sicherung der Goldreserven Malis zur Sicherung der europäischen und atlantischen Volkswirtschaften im Falle eines Einbruches des Dollar oder Euro. Die Errichtung eines militärischen Aufmarschgebietes in Nordafrika, außerhalb der Reichweite Iranischer Raketen. Mit Krieg gegen Terror, mit Menschenrechten, mit Freiheit und Demokratie hat der Krieg in Mali nichts zu tun.
    Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
    Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.

  4. #1024
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Krieg in Mali

    Zitat Zitat von Buella Beitrag anzeigen
    Hier mal eine klare Analyse der Kriegsgründe bzgl. Mali:
    Danke fuer den obigen Artikel. Ich bin immer sehr froh darueber, etwas Erhellendes fern von der ueblichen Mainstream-Propaganda des militaerisch-industriellen Komplexes zu lesen.

    Von einem ehemaligen CIA-Offizier wird berichtet, dass sich der oben im Artikel genannte Al-Qaeda Terrorist Abdelhakim Belhadj heute mit grosser Wahrscheinlichkeit in Syrien befinden koennte. Er soll dort fuer den CIA arbeiten und sich der FSA angeschlossen haben. Der ehemalige Botschafter der USA in Libyen Mr. Stevens soll ein wichtiger Mittelsmann von Belhadj gewesen sein.

    ...
    During the 2011 Libyan revolt against Muammar Qaddafi, reckless U.S. policy flung American forces and money into the conflict on the side of the rebels, who were known at the time to include Al Qaeda elements. Previously the number two official at the U.S. Embassy in Tripoli, Christopher Stevens was named as the official U.S. liaison to the Libyan opposition in March, 2011.

    Stevens was tasked with helping to coordinate U.S. assistance to the rebels, whose top military commander, Abdelhakim Belhadj, was the leader of the Al Qaeda affiliate, the Libyan Islamic Fighting Group (LIFG). That means that Stevens was authorized by the U.S. Department of State and the Obama administration to aid and abet individuals and groups that were, at a minimum, allied ideologically with Al Qaeda, the jihadist terrorist organization that attacked the homeland on the first 9/11, the one that’s not supposed to exist anymore after the killing of its leader, Osama bin Laden, on May 2, 2011.

    Although Belhadj reportedly now has moved on to Syria to help lead the fight against the Assad regime being waged by the Syrian Free Army (SFA), other Libyan fighters, who were formerly members of his LIFG and other Al Qaeda affiliates formed a new terror militia in Libya (and elsewhere) called Ansar al-Shariah (Supporters of Sharia/Islamic Law).

    According to an August, 2012 report from the Library of Congress and the Kronos organization, “Al-Qaeda in Libya: A Profile,” Ansar al-Shariah is an Al Qaeda franchise operation, established in Libya with the assistance of senior Al Qaeda operatives dispatched from Pakistan specifically to supervise the set up of a new clandestine Al Qaeda network in Libya that would refrain from using the Al Qaeda name.

    The Derna, Libya Ansar al-Shariah cell is led by a former GITMO detainee named Sufian Ben Qhumu. The September 11, 2012 attack on the Benghazi consulate compound that killed Ambassador Stevens, his staffer Sean Smith and the two Navy SEALs was directed and led by Ansar al-Shariah.

    One of the key unanswered, even unasked, questions about the U.S. and Ambassador Stevens relationship with Abdelhakim Belhadj concerns not so much the 2011 period of the Libyan revolt, but rather what followed. Was Ambassador Stevens still in touch with Belhadj and/or other Al Qaeda-linked figures even after Belhadj traveled to Istanbul, Turkey, in November, 2011 to make contact with the Syrian Free Army?

    According to August, 2012 reports leaked to the media, sometime earlier in 2012, President Obama signed an intelligence finding to permit the CIA and other US government agencies to provide support to the Syrian rebels, whose ranks are reported to be dominated by Al Qaeda, the Muslim Brotherhood and other jihadist fighters who already are supported by Turkey, Saudi Arabia and other jihadist regimes. Was Belhadj a conduit for U.S. support, perhaps via Turkey?
    ...
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    Deshalb ist es nicht auszuschliessen, dass heute der CIA auch bei Al-Qaeda in Mali seine Finger mit im Spiel hat.

  5. #1025
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    Standard AW: Krieg in Mali

    Zitat Zitat von Korgan Beitrag anzeigen
    Das sind doch alles Peanuts. Früher hat man so ein Gebiet in zwei Monaten erobert und kolonial verwaltet.
    Wird man ja auch und gleichzeitig eine neue malische Kolonialtrup... äh Armee aufbauen, die im Gegensatz zur Jetzigen fähig sein wird, die Tuareg unter Kontrolle zu halten!

  6. #1026
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    Standard AW: Krieg in Mali

    Zitat Zitat von Buella Beitrag anzeigen
    Hier mal eine klare Analyse der Kriegsgründe bzgl. Mali:
    ....
    Der Krieg der zur Zeit in Mali durch von Saudi-Arabien finanzierte Söldner unter Al-Kaida Flagge geführt wird und die Militärinterventionen Frankreichs, der USA, Englands und Deutschlands hat folgende primäre Funktionen:

    Den postmodernen Coup d´Etat als Teilziel der neo-kolonialistischen Strategie, die es Frankreich und seinen europäischen und atlantischen Alliierten ermöglicht Mali weiterhin ausbeuten zu können. Die Kontrolle über Mali als billiger Rohstofflieferant, und besonders mit Bezug auf die geplante Eingliederung Libyens in die Mittelmeer Allianz. Die Sicherung der Goldreserven Malis zur Sicherung der europäischen und atlantischen Volkswirtschaften im Falle eines Einbruches des Dollar oder Euro. Die Errichtung eines militärischen Aufmarschgebietes in Nordafrika, außerhalb der Reichweite Iranischer Raketen. Mit Krieg gegen Terror, mit Menschenrechten, mit Freiheit und Demokratie hat der Krieg in Mali nichts zu tun.
    Ist doch OK ... hätte gar nicht gedacht, daß der Franzman so schlau ist !!! Prima, weiter so !!!
    Ich habe AfD gewählt ... .... und ich werde es wieder machen.


    Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation.
    (Ernst Thälmann)




  7. #1027
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    Standard AW: Krieg in Mali

    Zitat Zitat von Herr Schmidt Beitrag anzeigen
    Ist doch OK ... hätte gar nicht gedacht, daß der Franzman so schlau ist !!! Prima, weiter so !!!
    Mit der klitzekleinen Anmerkung, daß der Franzmann auf der Straße rein gar nichts davon hat, außer salbungsvolle Propaganda-Blasen fürs angeschlagene Ego!
    Hier wird ein System per Krieg, Terror und Ausbeutung am Leben gehalten, welches sich seinen Feldzug von den Steuerzahlern finanzieren läßt, jedoch die Beute bloß nicht an diese Financiers dieses Irrsinns weitergibt.

    Nebenbei treibt der schlaue Elite-Franzmann noch mehr arme Menschen ins Umvolkungs-Experiment Europa!

    Nicht umsonst betreibt die eu zufällig in Mali Anwerbezentren für "Fachkräfte"! 50 Millionen Fachkräfte sind anvisiert!

    Ich muß schon sagen. Sehr schlau der Franzmann?
    Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
    Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.

  8. #1028
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    Standard AW: Krieg in Mali

    Zitat Zitat von Soshana Beitrag anzeigen
    Danke fuer den obigen Artikel. Ich bin immer sehr froh darueber, etwas Erhellendes fern von der ueblichen Mainstream-Propaganda des militaerisch-industriellen Komplexes zu lesen.

    Von einem ehemaligen CIA-Offizier wird berichtet, dass sich der oben im Artikel genannte Al-Qaeda Terrorist Abdelhakim Belhadj heute mit grosser Wahrscheinlichkeit in Syrien befinden koennte. Er soll dort fuer den CIA arbeiten und sich der FSA angeschlossen haben. Der ehemalige Botschafter der USA in Libyen Mr. Stevens soll ein wichtiger Mittelsmann von Belhadj gewesen sein.

    ...
    During the 2011 Libyan revolt against Muammar Qaddafi, reckless U.S. policy flung American forces and money into the conflict on the side of the rebels, who were known at the time to include Al Qaeda elements. Previously the number two official at the U.S. Embassy in Tripoli, Christopher Stevens was named as the official U.S. liaison to the Libyan opposition in March, 2011.

    Stevens was tasked with helping to coordinate U.S. assistance to the rebels, whose top military commander, Abdelhakim Belhadj, was the leader of the Al Qaeda affiliate, the Libyan Islamic Fighting Group (LIFG). That means that Stevens was authorized by the U.S. Department of State and the Obama administration to aid and abet individuals and groups that were, at a minimum, allied ideologically with Al Qaeda, the jihadist terrorist organization that attacked the homeland on the first 9/11, the one that’s not supposed to exist anymore after the killing of its leader, Osama bin Laden, on May 2, 2011.

    Although Belhadj reportedly now has moved on to Syria to help lead the fight against the Assad regime being waged by the Syrian Free Army (SFA), other Libyan fighters, who were formerly members of his LIFG and other Al Qaeda affiliates formed a new terror militia in Libya (and elsewhere) called Ansar al-Shariah (Supporters of Sharia/Islamic Law).

    According to an August, 2012 report from the Library of Congress and the Kronos organization, “Al-Qaeda in Libya: A Profile,” Ansar al-Shariah is an Al Qaeda franchise operation, established in Libya with the assistance of senior Al Qaeda operatives dispatched from Pakistan specifically to supervise the set up of a new clandestine Al Qaeda network in Libya that would refrain from using the Al Qaeda name.

    The Derna, Libya Ansar al-Shariah cell is led by a former GITMO detainee named Sufian Ben Qhumu. The September 11, 2012 attack on the Benghazi consulate compound that killed Ambassador Stevens, his staffer Sean Smith and the two Navy SEALs was directed and led by Ansar al-Shariah.

    One of the key unanswered, even unasked, questions about the U.S. and Ambassador Stevens relationship with Abdelhakim Belhadj concerns not so much the 2011 period of the Libyan revolt, but rather what followed. Was Ambassador Stevens still in touch with Belhadj and/or other Al Qaeda-linked figures even after Belhadj traveled to Istanbul, Turkey, in November, 2011 to make contact with the Syrian Free Army?

    According to August, 2012 reports leaked to the media, sometime earlier in 2012, President Obama signed an intelligence finding to permit the CIA and other US government agencies to provide support to the Syrian rebels, whose ranks are reported to be dominated by Al Qaeda, the Muslim Brotherhood and other jihadist fighters who already are supported by Turkey, Saudi Arabia and other jihadist regimes. Was Belhadj a conduit for U.S. support, perhaps via Turkey?
    ...
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    Deshalb ist es nicht auszuschliessen, dass heute der CIA auch bei Al-Qaeda in Mali seine Finger mit im Spiel hat.
    Davon kannst Du mal mit 100iger Sicherheit ausgehen!
    Diese Tochter macht nichts ohne Wissen und Genehmigung der Mutter!
    Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
    Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.

  9. #1029
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    Standard AW: Krieg in Mali

    Zitat Zitat von Buella Beitrag anzeigen
    Mit der klitzekleinen Anmerkung, daß der Franzmann auf der Straße rein gar nichts davon hat, außer salbungsvolle Propaganda-Blasen fürs angeschlagene Ego!
    Hier wird ein System per Krieg, Terror und Ausbeutung am Leben gehalten, welches sich seinen Feldzug von den Steuerzahlern finanzieren läßt, jedoch die Beute bloß nicht an diese Financiers dieses Irrsinns weitergibt.

    Nebenbei treibt der schlaue Elite-Franzmann noch mehr arme Menschen ins Umvolkungs-Experiment Europa!

    Nicht umsonst betreibt die eu zufällig in Mali Anwerbezentren für "Fachkräfte"! 50 Millionen Fachkräfte sind anvisiert!

    Ich muß schon sagen. Sehr schlau der Franzmann?
    Hört sich schlechter an, als die Idee ist .... billige Rohstoffe, ist schon mal gut, Rohstofflieferant unter Kontrolle, auch schon mal gut ... Fachkräfte, wenn keine Musel, dann akzeptabel.
    Ich habe AfD gewählt ... .... und ich werde es wieder machen.


    Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation.
    (Ernst Thälmann)




  10. #1030
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Krieg in Mali

    Die Bomben der USA+Vasallen treffen immer sehr viele unschuldige Zivilisten.
    Dadurch hat der sog. "Krieg gegen den Terror" den Terror eben nicht dezimiert sondern kontraproduktiv verstärkt.
    Zitat Zitat von hthor Beitrag anzeigen
    ... wenn ich sage Bomben auf Islamisten meine ich nicht die Bevölkerung ausbomben .....
    Deine Meinung in Ehren, trotzdem trifft die Bombarierung zum großen Teil immer die Zivilisten,
    genau wie in Afg oder mit den Drohnen in Pakistan.
    Der Erfolg ist Flucht der Amis aus Afg, Destabilisierung von Pakistan mit der Gefahr dass die Islamisten dort die Atomwaffen bekommen,
    und für Mali sehe ich für die Franzosen mittelfristig ein Schicksal wie ihres in Dien Bien Puh bzw. das der Amis in Vietnam.
    Ignoriert: ABAS amendment Anhalter autochthon Chronos Drache Dude Hakim Lykurg Mittendrin Navy Olliver pixel Politikqualle purple Ramjet Rikimer Shehara
    Quadrokopter in der Bibel:
    https://www.politikforen.net/showthread.php?186118


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