da sind wir uns einig Antizon, vielleicht ist der vergleich mit den Philippinen mit Mali oder anderen Schauplätzen auch deswegen wichtig
In Thailand heisst es Buddhisten gegen Moslems oder umgekehrt, dito auf den Philippinen Moslems vs. Christen, dito in Indien Moslems vs. Hindus und im nahen Osten sind es Moslems gegen Juden. Sie vertragen sich ja nicht mal untereinander, da kämpfen die Schiiten gegen die Sunniten usw.....
und wieviel davon Leben in Deutschland, die werden sich nie anpassen, die werden versuchen genau wie in den anderen Länder Deutschland und Europa zu islamisieren
vielleicht mal ein kurzer Überblick wie die Muslime auf den Philippinen kam und unterstützt werden die von IRan Saudiarabien und Türkei
Der grundstein der spanischen kolonialherrschaft auf philippinen erfolgte 1521 , als die flotte des fernao de magalhaes -portugiese in spanischem auftrag die philippinsche inselwelt entdeckte. Drei jahrhunderte lang standen die philippinen (bis 1872) unter spanischer herrschaft ; 1898 übernahmen die US-Amerikaner die kolonialherrschaft. Die unabhängigkeit der philippinen (1946) führte zur forderung der moros (moslemische mauren aus nordafrika) nach einem autonomen islamischen staat.
Der seit 1970 andauernde guerillakrieg ( offener widerstand 1969-1974) zwischen regierungstruppen und verschiedenen militanten befreiungsfronten der islamischen minderheit auf Mindanao setzt sich trotz der friedensabkommen (1996) und waffenstillstand (1997) fort. Weiterhin konfliktgeladen ist das verhältnis zwischen den moslems und den christen . Als die europäer zu beginn des 16.jahrh. mit machtanspruch auftraten , verdrängten sie die bis dahin sesshaft gewordenen moslems.
Islam ist ein thema, das einen breiten raum einnimmt . aber was weiss der durchschnittbürger wirklich über den islam ? nicht viel mehr, als das moslems allah anbeten, statt einer bibel einen koran haben und die frauen kopftücher oder schleier trgen. Das ist nicht sehr viel !
Um zu verstehen, was sich in islamischen ländern abspielt, sollte man sich mal etwas genauer mit dieser religion beschäftigen . der größte unterschied zwischen islam und christentum ist wohl der, dass christentum eine religion ist und damit sozusagen eine privatsache geworden ist,
die stärke des christentum aus vergangenen Epochen waren ein Bollwerg gegen die Islamisierung Europas die unsere Vorfahren vor deren brutalen und menschenfeindlichen Folgeerscheinungen bewahrten. so das der islam nicht nur eine religion ist , sondern ein ganzes staatswesen. Der koran regelt nicht nur das religiöse leben , sondern jeden aspekt des lebens.
So sind terrorakte und die unterdrückung andersgläubiger an der Tagesordnung, aber man sollte das thema von dem man spricht, kennen , vor allem , wenn man islam bekämpfen will.
Es gibt ein guten grund, den islam als religion zu fürchten . Eine Religion die mit vielen fanatikern und terroristen besetzt ist.
Die macht, mit der sich der islam in moment in vordergrund zu drängen scheint, erwächst in grunde aus der schwäche des christentums. Die christen sind es, die dem islam den weg bereiten, denn sie leben ihren glauben nicht und tragen ihn nicht nach aussen. Religion wird in der westlichen welt zunehmend zu einer stillen sache. Im Mittelalter waren es Kreuzzüge aller Länder Europas, die trotz unterschiedlicher Interesse, und oft zerstrittenheit die Gefahr des Islams geeinsam abwenden konnten. Beispiel wäre die vertreibung der Mauren aus Spanien, Die Rettungs Wien vor der Einnahme der Osmanen, in der Ukraine wo die Kosaken erfolgreich gegen das weitere Vordringen der Osmanen kämpften.
Sinnvoll wäre es zwar friedlich miteinander zu leben und den glauben sowie die geforderte autonomie der anderen zu respektieren , tolerieren .
Aber das ist mit dem radikalen Islam einfach nicht möglich. Mali ist mal wieder ein Beweis.
Geändert von Antizion77 (20.01.2013 um 13:04 Uhr)
Ich habe AfD gewählt ....... und ich werde es wieder machen.
Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation.
(Ernst Thälmann)
Ich habe AfD gewählt ....... und ich werde es wieder machen.
Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation.
(Ernst Thälmann)
Ich habe AfD gewählt ....... und ich werde es wieder machen.
Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation.
(Ernst Thälmann)
Wir reden ein wenig aneinander vorbei, da du immer noch den Fehler in der Religion suchst, und nicht bei denen, die sie für ihre Zwecke missbrauchen. Ich bin selbst "Muslim" aus Bosnien, der aber von dieser Religion nie, oder ganz selten Gebrauch gemacht hat. Es bestand auch kein Gruppenzwang sich der Religion zuzuwenden, da es eine gemischte Gemeinschaft war, die andere Gemeinsamkeiten für sich entdeckt hatte. Erst durch den wirtschaftlichen Einfluss von Außen, trieb man einen Keil in die Gesellschaft ein, und es begannen sich religiöse Tendenzen zu entwickeln, die bis dato reine Privatsache waren, an denen sich niemand gestört gefühlt hat.
Die Zustände in D sind ganz klar der Politik dieses Landes geschuldet, die anscheinend keine Skrupel haben wird, einen Konflikt im eigenen Land vom Zaun zu brechen, wenn es darum geht, die eigene verbrecherische Politik im Dienste der Wirtschaft(Faschismus) zu verschleiern.
Statt dem persönlichen Hickhack wäre mal besser ihr macht ein update was Mali betrifft, so wie im Syrien Strang z.b. Meine Einschätzung ist, dass die Fanzosen direkt in einen Hinterhalt gefahren sind und starke Verluste hatten, die msm dies aber nicht berichten dürfen, ja im Grunde berichten sie ja gar nichts.
doch hier
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"Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst."Voltaire (1694-1778
Ich habe es besser kennengelernt, als es mir lieb sein konnte, während du bisher nur die Vorzüge dessen genossen hast.
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Und niemand erklärt den Begriff "Faschismus" besser, als sein Begründer Mussolini, der sagte:"Der Faschismus sollte Korporatismus heißen, weil er die perfekte Verschmelzung der Macht von Regierung und Konzernen ist."
Denk mal über den Satz nach, wenn sich die Bundeskanzlerin mit den Vertretern der Wirtschaft demnächst auf einen Staatsbesuch begibt.
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