Nur weil sich Milliarden auf einen Namen vereinen. Kannst du Prozentrechen ?
Ein Hausbesitzer kommt allerhöchstens auf 5 % Rendite mit Riskien des Mieters, die Solaristen wollen unter 8 % bei Garantie nix mehr haben.Ich sollte ihnen dann immer billig Anschlüsse machen. Ich mach mich nicht zum Idioten der Energiewende auch noch.Wenn schon dann Zaster.
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
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die neuen Stromherrren mit 8,8 % Rendite............................nur dass Strom teurer wird.
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
Alles planwirtschaftlich gesteuerte, also subventionierte Technologien.
Die Katastrophe mit blackouts und für viele deutsche unbezahlbare Energiekosten, kommt noch.
Die Klimaretter um Greenpiss und Bürgerkrieg 90 die Bekifften, müssen ja das Klima vor dem Menschen retten.
Das alles endet in eine Desaster irrer Ökofaschisten.
Unser dicker Minister sagte im Fernsehen. Der Strom wird erst teurer, wegen der Umstellung, dann aber wieder billiger.
Wer glaubt denn solch einen Mist noch... Ist jemals etwas wieder billiger geworden, woran der Staat mit verdiehnt hat?
Zeigt mir doch was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten



Es war doch mit dem Atomausstieg klar, dass die Energiekosten im Bereich Strom anziehen werden...und zwar deutlich. Jeder der etwas anderes behauptet lügt sich doch nur in die eigene Tasche.
Dass die Stromgewinnung mittels der derzeit nutzbaren heißen Kernspaltung endlich sein muss - darüber braucht man sich mit mir nicht zu streiten. Nicht nur das latente Risiko eines Unfalles wie in Fukushima oder Tschernobyl sind gute Gründe, sondern auch das wohl auf Dauer ungelöst bleibende Probleme der Abfalllagerung.
Nur...wie soll der Akw-Strom ersetzt werden? Dies ist die alles entscheidende Frage.
Kohle-, Öl- und Gaskraftwerke disqualifizieren sich infolge der (im Verhältnis zum Akw) enorm hohen CO2-Bilanz je gewonnener Kilowattstunde Strom von selbst - also keine Lösung (20 - 60x so hoch, lt. dem wissenschaftlichen Dienst des Bundestages)
Photovolatikanlagen? Abgesehen davon, dass solche Anlagen nur Strom produzieren, wenn die Sonne scheint, auch ist die CO2-Bilanz jeder gewonnener Kilowattstunde immer noch deutlich schlechter im Vergleich mit Atomstrom (4 - 8x so hoch, lt. dem wissenschaftlichen Dienst des Bundestages)
Windkraft? Sieht man es unter der Betrachtung der CO2-Bilanz sicher eine Alternative, jedoch auch hier ein ähnliches Problem wie bei den Photovolatikanlagen - man produziert nur Strom, wenn der Wind denn auch weht und, was hinzukommt und gegen Windkraft spricht, man braucht zigtausende Kilometer an Leitungen um den Strom von A nach B zu bringen (rechnet man dann den damit verbundenen Leitungsverlust hinzu muss bis zu 30% mehr Strom produziert werden als beim Verbraucher ankommt, was dann wieder zu einer Verschlechterung der CO2-Bilanz führt).
Es reicht eben nicht zu sagen - ich steige aus der Atomkraft aus, mein Strom kommt ja aus der Steckdose - nein, die Frage ist durch was ersetze ich den Atomstrom und da wird es dann interessant.
Das eine Risiko (also einen Atomunfall) durch das andere Risiko (also einen Klimakollaps) zu erkaufen ist für mich keine Alternative, also scheidet zusätzlich oder verstärkte Stromgewinnung mittels Gas, Kohle und Öl infolge der enorm höheren CO2-Bilanz aus.
Bei Solar- wie Windkraftanlagen bin ich auf Faktoren angewiesen, welche man als Mensch nicht beeinflussen kann (also Sonne und Wind), was am Ende bedeutet um eine Grundversorgung sicherzustellen brauche ich ein vielfaches solcher Anlagen, was dann aber dazu führt, wenn überall die Sonne scheint und der überall Wind weht man Strom für die Katz produziert, weil man diesen nicht braucht. Gleichzeitig brauche ich aber als "Notreserve" Gas-, Öl- oder Kohlkraftwerke, welche einspringen, sollte ´mal die Sonne nirgends scheinen und der Wind nirgend wehen...für mich nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch ein Desaster.
Jetzt wird es dann aber eng...wie kann ich die heutigen Akw´s abschalten und Strom gewinnen OHNE dass die CO2-Belastung steigt, OHNE dass die Stromkosten explodieren und man auch für Strom bezahlen muss, den Niemand braucht, der aber produziert wird und vor allem...wie stelle ich die Versorgungssicherheit auch sicher.
Es ist nicht damit getan hier und da ein Windrad hinzustellen, hier und da eine Photovaltik-Anlage aufs Dach zu setzen...nein, die grundlegende Frage ist...wie stelle ich Energiesicherheit zu bezahlbaren Preisen sicher und da liefert nicht EINE Partei eine Antwort - selbst die Ökopartei B90/DIEGRÜNEN, welche seit über 30 Jahren den Atomausstieg fordert, hat mir auf Nachfrage erklärt, man müsse mehrere wissenschaftliche Arbeiten in Auftrag geben um so einfache Fragen zu beantworten:
Wie sicher man die Grundlast
Wieviel Kilometer neue und zusätzliche Leitungen werden benötigt
Wie hoch wird der Strompreis steigen
Ich würde mir wünschen, dass man eine Art Reset-Knopf fährt und sagt...jawohl, wir steigen aus der Gewinnung von Strom mittels der heutigen heißen Kernspaltung aus und steigen in eine ökonomisch wie ökologische Energiewende ein und dies tun wir nicht nur mindestens CO2-neutral, sondern möglichst besser und dazu ist dann folgendes notwendig - Punkt A, Punkt B, Punkt C usw. und wir machen dies zum Zeitpunkt A, B, C usw. die Kosten dafür werden sein X.
Dies würde aber ein radikales Umdenken bei der ideologisierten Energiewende bedeutet (mit gesundem Menschenverstand ist die nicht mehr zu verstehen - und was da gelogen wird bricht selbst den stärksten Balken und steht der Atomlobby in nichts nach), man wird wohl auch in 10 Jahren dann das letzte Akw nicht abschalten können...aber, und dessen bin ich mir sicher, man würde eine Energiewende hinbekommen, welche ökonomisch sinnvoll wäre und ökologisch deutlich besser wäre als das, was man heute, völlig frei von jeglicher Intelligenz, veranstaltet.
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