[Links nur für registrierte Nutzer]Windpark Wahnsinn: Geld für nicht gelieferten Strom | Drucken |
18.10.2012
Dies ist leider keine Geschichte aus Schilda sondern bizarre EEG-Realität: Windparks kassieren Millionen für nicht gelieferten Strom. Der Grund: Es fehlen die Leitungen, um ihn zu transportieren. Die Windparkbetreiber haben deshalb Anspruch auf Schadensersatz.
Als Folge mangelnder Netzkapazitäten zur Stromeinspeisung machen Betreiber von Windparks Schadensersatzforderungen in Millionenhöhe geltend. Das berichtet "bild.de" unter Berufung auf die Bundesnetzagentur. In einem Schreiben an den CDU-Haushaltsexperten Norbert Brackmann aus Schleswig-Holstein hat die Bundesnetzagentur darauf hingewiesen, dass an die Betreiber von Windrädern Entschädigungszahlungen in Millionenhöhe fällig werden.
Grund: Sie können wegen fehlender Netze keinen Strom einspeisen, haben aber Anspruch auf Schadensersatz. In dem Schreiben heißt es: "Die betroffenen Anlagen werden weitgehend entschädigt."
Allein 2010 waren bereits Ausfallzahlungen in Höhe von 10,2 Millionen Euro für nicht lieferbaren Strom fällig – 70 Prozent mehr als ein Jahr zuvor mit laut Bundesnetzagentur stark steigender Tendenz. "Hier ergeben sich für einen mittelgroßen Windpark relativ schnell Beträge im dreistelligen Millionenbereich", warnt die Bundesnetzagentur vor den Folgen der akuten Netzengpässe.



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Ich schreibe: MM erklärt den Irrsinn: WIESO ZAHLEN WIR FÜR DIE Windparks und Solaranlagen DER rot-rot-grünen Öko-BONZEN? 
