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Thema: Der Islam eine Bedrohung ???

  1. #231
    Mitglied Benutzerbild von akdeniz
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    Standard AW: Ja, Islam ist eine Bedrohung. Besonders für Islamis.

    Freut mich daß du ja eigentlich Türkenfreund bist


    Zitat Zitat von Herr Schmidt Beitrag anzeigen
    Was ich damit sagen will ist: "Wenn man in ein fremdes Land geht, dann will ich normalerweise mit dem Land und den Leuten leben, genießen, Freude und Freunde haben und arbeiten ... wenn ich in einer "Wagenburg" leben will, dann bin ich falsch, dann mache ich mir das Leben unnötig schwer.
    Die meisten die hierher gekommen sind waren doch auch in der Türkei nicht glücklich (die erste Generation)...

    wie sollen die denn hier das Leben geniessen und Freude haben, wenn sie mit dem Vorhaben gekommen sind um nach einpaar Jahren zurückzukehren !?

    Die wollten arbeiten arbeiten und arbeiten, und bald wieder zurück gehen... sie haben jedoch gemerkt, daß sie mit dem Geld was sie verdienen nichts in der Türkei aufbauen können... und die haben weiter gearbeitet und gearbeitet und gearbeitet... nach 10-12 Jahren war es allerdings zu spät....

    Die zweite Generation war schon unterwegs

  2. #232
    Mitglied Benutzerbild von akdeniz
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    Standard AW: Ja, Islam ist eine Bedrohung. Besonders für Islamis.

    Zitat Zitat von romeo1 Beitrag anzeigen
    ... die meisten hätte man nie ins Land lassen dürfen.
    Du triffst den Nagel auf den Kopf

    Vorallem die angeblich gefolterten.

  3. #233
    Mitglied Benutzerbild von akdeniz
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    Standard AW: Ja, Islam ist eine Bedrohung. Besonders für Islamis.

    Du bist mir zwar unsympatisch... aber antworten werde ich dir trotzdem.


    Zitat Zitat von opppa Beitrag anzeigen
    Die "Zurückgezogenheit" wählen unsere lieben türkischen Freunde aus demselben Grunde, aus dem sich der Hund die Eier leckt!

    Man integriert sich in die eigene Subkültür und schreit lauthals nach weiteren Hilfen für die eigene Integration! Ali hat es doch - jedenfalls in seinem Ausländerghetto nicht nötig, sich für die deutsche Sprache zu interessieren - gibt es doch alle Formulare für den Hartz-IV-Bezug in der Sprache seines Heimatlandes!

    Die mangelhafte Integration unserer türkischen Freunde liegt nach meiner Meinung einzig und allein daran, daß wir hier in unserer dhimmihaften Unterwürfigkeit allen Forderungen der Rechtgläubigen nachgeben!

    Wurde das Harz4 nur für Türken gemacht ???

    Nein !

    Also...

    wer keine Arbeit hat - aus welchen Gründen auch immer - , hat er ein Recht darauf H4 zu beziehen !!

    Punkt.

  4. #234
    Mitglied Benutzerbild von akdeniz
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    Standard AW: Ja, Islam ist eine Bedrohung. Besonders für Islamis.

    Zitat Zitat von Löwe Beitrag anzeigen
    Ich verwette meinen Hintern, es war die Schlägertruppe vom Viertel und sie haben den Passanten angemacht, alle mehrfach vorbestraft, aber mit Bewährung versteht sich. Darunter sind welche die mehr als 30X vorbestraft sind,
    Ich galaube du hast gerade deinen Hintern verloren

    Der erschossener hat mit der Polizei noch nie was gehabt


    Ich lasse mich natürlich eines besseren belehren, in dem du mir Quellen zeigst, daß er vorbestraft war. Kann mir entgangen sein

  5. #235
    Löwinnen-Flüsterer Benutzerbild von Herr Schmidt
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    Standard AW: Ja, Islam ist eine Bedrohung. Besonders für Islamis.

    Zitat Zitat von akdeniz Beitrag anzeigen
    Freut mich daß du ja eigentlich Türkenfreund bist

    Achtung! Ich bin NUR Freund der osmanischen Türken ... ich bin Fan von Kemal Atatürk


    Die meisten die hierher gekommen sind waren doch auch in der Türkei nicht glücklich (die erste Generation)...

    wie sollen die denn hier das Leben geniessen und Freude haben, wenn sie mit dem Vorhaben gekommen sind um nach einpaar Jahren zurückzukehren !?

    Die wollten arbeiten arbeiten und arbeiten, und bald wieder zurück gehen... sie haben jedoch gemerkt, daß sie mit dem Geld was sie verdienen nichts in der Türkei aufbauen können... und die haben weiter gearbeitet und gearbeitet und gearbeitet... nach 10-12 Jahren war es allerdings zu spät....

    Die zweite Generation war schon unterwegs
    Die ersten Türken, waren Türkinnen, aufgeklärte Türkinnen OHNE Kopftuch und ohne den Islam ! Dafür gibt es Bilder und Filmchen

    Die anderen waren Armutsflüchtlinge ... dann Abzocker ... und dann Islamisten ....


    Ein Feind der Türkei bin ich sicher nicht :

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Ich habe AfD gewählt ... .... und ich werde es wieder machen.


    Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation.
    (Ernst Thälmann)




  6. #236
    Bürgerrechtelnder >ß´( Benutzerbild von Heifüsch
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    Standard AW: Ja, Islam ist eine Bedrohung. Besonders für Islamis.

    Zitat Zitat von akdeniz Beitrag anzeigen
    ist der Typ noch so um 17-18 Jahren alt !? dann sollte man ihm seine Erfahrungen sammeln lassen. Oder findest du das ok wenn er verweichlicht durch das Leben geht... Das ist die Natur des Menschen seine Grenzen zu testen

    Ich dachte immer ich bin miserabel beim Formulieren
    Deine Formulierkünste sind durchaus akzeptabel. Sie unterscheiden sich tatsächlich wohltuend von der üblichen Gossenrhetorik, die über "Hurrenson ischfick deine mutta un machdisch krankehaus ischwörs!" oft nicht hinauskommt :-)

    Beim ersten Thema kommt es natürlich darauf an, was du unter "verweichlicht" verstehst. Ich glaube nicht, daß vietnamesische, polnische oder spanische Jugendliche besonders verweichlicht wären. Trotzdem haben die es nicht nötig, sich in der Öffentlichkeit zum Affen zu machen und ihre Mitmenschen anzupöbeln. Die haben sich einfach unter Kontrolle, eine Charaktereigenschaft, die nicht bei allen Volksgruppen gleich verbreitet zu sein scheint.
    „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
    *
    Elfriede Handrick, SPD Brandenburg

  7. #237
    Mitglied Benutzerbild von Azaloth
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    Standard AW: Ja, Islam ist eine Bedrohung. Besonders für Islamis.

    Zitat Zitat von akdeniz Beitrag anzeigen
    Ich bin sogar mehr deutsch als viele Deutsche hier... ich habe zwar viele Rechtschreibfehler, aber gefühlsmäßig fühle ich mich mehr deutsch als ein K a n a k e

    Vielleicht liegt es daran, daß ich schon seit 40 Jahren hier lebe. Ich weiß allerdings nicht was Deutschsein und Türkesein bedeutet, für mich ist jeder ein Mensch, der seinem Nächsten nichts böses antut und seinen Gegenüber so akzeptiert wie er ist.

    Eigentlich gebe ich einigen Leuten hier ja auch recht... Die haben meistens mit Menschen zu tun, die irgendwann mal aus den Steppen hierher ausgewandert sind, und vorher von der Zwilization wenig oder garnichts mitbekommen haben. Aber was mich auf die Palme bringt ist, daß sie uns alle (ohne Ausnahme) in einem Topf schmeisen...

    Ich hatte schonmal geschrieben... wenn die Braunis irgendwann uns durch die Strassen jagen, werden sie nicht fragen: "hast du dich hier angepasst !!???".



    Ich hätte vielleicht noch präziser werden sollen und mehrere Typen hinzufügen sollen
    DAS ist ein vernünftiger Post Und ich verstehe deinen Standpunkt voll und ganz. Es freut mich sogar, wenn du nicht so konservativ oder engstirnig gestrickt bist wie manche Muslime. Bist du eher in einem wohlhabenden Viertel aufgewachsen oder auch eher in einem der Ghettos?

  8. #238
    Mitglied Benutzerbild von Azaloth
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    Standard AW: Ja, Islam ist eine Bedrohung. Besonders für Islamis.

    Zitat Zitat von Heifüsch Beitrag anzeigen
    Laut aktuellem Verfassungsschutzbericht leben in Deutschland etwa 37.500 radikale Islamisten. Wenn man die "gemäßigteren" dazuzählt, kommt man wahrscheinlich schnell mal auf 100.000 dezidierte Staatsfeinde, die unsere freiheitlich demokratische Grundordnung ablehnen bzw. bekämpfen. Umfragen ergaben, daß auch eine annähernde Mehrheit unserer ganz normalen Durchschnittsmoslems den Koran über unser Grundgesetz stellt und somit ebenso als verfassungsfeindlich einzustufen ist. Und sie werden in dieser Haltung sogar noch unterstützt. Durch Grüne, Linke, SPD, CDU/CSU und die evangelische Kirche, die ihnen hier eine Art Narrenfreiheit einräumen, in der frommen Hoffnung, irgendwann würde sich das schon noch zu einem pflegeleichten "Euroislam" hin entwickeln.
    Es sind also nicht nur die radikalen Religionsfaschisten aus der salafistischen Ecke, sondern im Grunde genommen jeder Türke, der sich von der islamistischen AKP Erdogans vereinnahmen lässt und das sind nicht gerade wenig. Und je mehr sie werden, desto selbstbewusster und unverschämter treten sie natürlich auf.

    Für dich ist das alles Nonsens, wie du sagst. Ist es auch Nonsens, daß der viel gefeierte "arabische Frühling" zu einem frostigen Dauerwinter mutierte? War es nicht klar, daß gerade heute, wo der Islam überall seine machtgierige politische Seite zeigt, dort wo Machtvakuen entstehen sofort die Gotteskrieger Allahs zur Stelle sind?
    Wir haben es hier mit einem internationalen Aufbruch des politischen Islam zu tun, da sollte man sich hüten, auf solche Appeasementversuche hereinzufallen, wie du sie hier äußerst.
    Selbst wenn diese doch sehr übertriebene Zahl von 100 000 stimmt, was sind das im Vergleich zu 4,5 millionen? Die radikalen Islamis haben hier recht wenig Einfluss und im Prinzip noch weniger Anhänger. Hassprediger gibt es durchaus, aber ein so großes Publikum bzw. Menschen, die ihnen glauben, haben sie auch zumindest derzeit nicht.

    Zum Arabischen Frühling. In einem vorherigen Thread äußerte ich bereits, dass die europäische Entwicklung ähnlich voranging. Die ersten Revolutionen führten auch nicht sofort zur Demokratie, sondern bedeuteten meistens Rückschritte in die Monarchie. Aber die Menschen im nahen Osten haben ein erstes Gefühl dafür bekommen, wie es ist, für die eigenen Freiheiten einzustehen und werden vielleicht in Zukunft etwas sinnvolleres auf die Beine stellen.

  9. #239
    Mitglied Benutzerbild von Azaloth
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    Standard AW: Ja, Islam ist eine Bedrohung. Besonders für Islamis.

    Zitat Zitat von Denkpoli Beitrag anzeigen
    Ist dir das Wort "Demografie" bekannt?
    Ähm ja, bereits vorher ausführlich diskutiert? Ich habe vor allem davon geredet, dass der Islam vor allem weder justiziell noch gesellschaftlich in 50 Jahren eine gravierendere Rolle spielen wird.

  10. #240
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    Standard AW: Ja, Islam ist eine Bedrohung. Besonders für Islamis.

    Zitat Zitat von Azaloth Beitrag anzeigen
    Selbst wenn diese doch sehr übertriebene Zahl von 100 000 stimmt, was sind das im Vergleich zu 4,5 millionen? Die radikalen Islamis haben hier recht wenig Einfluss und im Prinzip noch weniger Anhänger. Hassprediger gibt es durchaus, aber ein so großes Publikum bzw. Menschen, die ihnen glauben, haben sie auch zumindest derzeit nicht.

    Zum Arabischen Frühling. In einem vorherigen Thread äußerte ich bereits, dass die europäische Entwicklung ähnlich voranging. Die ersten Revolutionen führten auch nicht sofort zur Demokratie, sondern bedeuteten meistens Rückschritte in die Monarchie. Aber die Menschen im nahen Osten haben ein erstes Gefühl dafür bekommen, wie es ist, für die eigenen Freiheiten einzustehen und werden vielleicht in Zukunft etwas sinnvolleres auf die Beine stellen.
    Mir hatte mal ein islambegeisterter Antifa-Aktivist eine empörte Youtube-Antwort gepostet, in der er sich ausdrücklich gegen die "angebliche" Gefährlichkeit von Islamisten verwahrte. Nicht alle Islamisten seien Bombenleger, höchstens ein oder zwei Prozent, belehrte er mich :-)

    Wie ich gestern schon anmerkte sind es nicht so sehr eventuelle spektakuläre Gewaltakte, auf die wir uns in näherer Zukunft gefasst machen müssen. Was aber garantiert kommt und was an den immer penetranter werdenden Forderungen der Islamverbände abzulesen ist, ist eine neue Qualität islamischen und islamistischen Selbstbewusstseins. Das ist darauf zurückzuführen, daß die Machtbasis inzwischen gelegt und zementiert ist, was es den Aktivisten dieser Bewegung nun erlaubt, aus ihrer geheuchelten Opferrolle herauszutreten und uns massiv mit kategorischen Forderungen nach Machtteilhabe zu provozieren. Noch rennen sie damit bei Regierung und Opposition offene Türen ein, aber der Widerstand regt sich. Wir haben nicht jahrhundertelang gegen unsere autoritären Kirchen gekämpft, um uns jetzt von dieser Faschoreligion alles wieder kaputt machen zu lassen.
    „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
    *
    Elfriede Handrick, SPD Brandenburg

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