+ Auf Thema antworten
Seite 17 von 72 ErsteErste ... 7 13 14 15 16 17 18 19 20 21 27 67 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 161 bis 170 von 711

Thema: Der Islam eine Bedrohung ???

  1. #161
    Bürgerrechtelnder >ß´( Benutzerbild von Heifüsch
    Registriert seit
    30.06.2012
    Ort
    Berlin Downtown
    Beiträge
    27.521

    Standard AW: Der Islam eine Bedrohung ???

    Das habe ich auch nie behauptet. Ich habe dir gegenüber allerdings den Vorteil, mich seit Jahrzehnten unter anderem mit der Schiffbau- und Seekriegsgeschichte zu befassen, so daß ich hier wirklich nicht auf Google-Auskünfte angewiesen bin :-)
    Aber dir geht es um etwas ganz anderes. Du willst Moslems generell als ewige Opfer des bösen Westens darstellen. Mit Bush und Konsorten hast du natürlich recht. Was das andere angeht, solltest du dich aber erst mal schlau machen, bevor du hier auf andere User losgehst.
    Geändert von Heifüsch (17.07.2012 um 02:28 Uhr)
    „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
    *
    Elfriede Handrick, SPD Brandenburg

  2. #162
    Bürgerrechtelnder >ß´( Benutzerbild von Heifüsch
    Registriert seit
    30.06.2012
    Ort
    Berlin Downtown
    Beiträge
    27.521

    Standard AW: Der Islam eine Bedrohung ???

    Zitat Zitat von Efna Beitrag anzeigen
    Ja und diese Barbareskenstaasten unter welcher Knute standen die damals? Ja Frankreich wie fast jedes Land Nordafrikas und trotz alledem stimmt es nicht das sich durch dieser Ereignisse die US Navy gegründet wurde...
    Äh, seit wann standen Tunis und Algier doch gleich unter der Knute Frankreichs?
    „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
    *
    Elfriede Handrick, SPD Brandenburg

  3. #163
    Logiker Benutzerbild von Löwe
    Registriert seit
    22.08.2011
    Ort
    Westlich vom Ural
    Beiträge
    11.904

    Standard AW: Der Islam eine Bedrohung ???

    Zitat Zitat von akdeniz Beitrag anzeigen
    Es tut mir leid, daß es dich auch erwischt hat... 1 € Jobs gehören wirklich abgeschaft
    Falsch mein Freund, ihr gehört abgeschafft. Jede große Fresse, sofort Viehwagen und erst in Anatolien wieder anhalten.

  4. #164
    Löwinnen-Flüsterer Benutzerbild von Herr Schmidt
    Registriert seit
    01.06.2011
    Ort
    überall und nirgends
    Beiträge
    8.821

    Standard AW: Ja, Islam ist eine Bedrohung. Besonders für Islamis.

    Zitat Zitat von akdeniz Beitrag anzeigen
    Du wirst auch bald verstehen, daß die Herrschaften hier ihr Meinung über uns nicht ändern werden/wollen...wir können hier den Arsch aufreissen wie wir wollen, wir sind das Pack, Kannaken, Terroristen usw usf...

    Also warum sollte ich hier echte Diskussionen suchen bzw. führen.... ich habe es am Anfang versucht... vergebens

    Ich sage dir mal was für Typen hier verkehren...

    Typ 1: Ihm ist manchmal langweilig und will Zeit vertreiben.
    Typ 2: Er ist Braun, im realen Leben kommt er zu kurz und will sein Ego hier aufbauen.
    Typ 3: Er/Sie wurde beauftragt, um in der Öffentlichkeit (In Plattformen wie HPF) Hetze und Angst gegen den Islam bzw. Türken zu schüren.

    Da ich zu Typ 1 zähle, will ich hier gar nicht so groß versuchen Leute umzustimmen... das ist nur Zeitvergeudung

    Ich gehöre auch zu Typ 1 ... wenn Regen ist, dann sitze ich am PC und mache meist meine Geldgeschäfte bei meiner Internetbank, und gebe meine Meinung in diesem sehr guten Forum wieder.

    Ja, aber ich lerne auch von einigen Beiträgen .. wer nur an seiner Meinung festhält, der unterhält sich besser mit seinem Hund, der widerspricht nicht.
    Ich habe AfD gewählt ... .... und ich werde es wieder machen.


    Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation.
    (Ernst Thälmann)




  5. #165
    Verloren Benutzerbild von Brathering
    Registriert seit
    13.12.2011
    Ort
    Hermannstraße
    Beiträge
    10.073

    Standard AW: Der Islam eine Bedrohung ???

    Zitat Zitat von Ragtimer Beitrag anzeigen
    Wen das interessiert? Mich zum Beispiel. Wenn in Iran, Saudi-Arabien, Sudan , Pakistan oder wo auch immer Frauen gesteinigt, Mädchen gegen Ziegen zwangsverhökert, Apostaten mit dem Tod bedroht und Schwule aufgeknüpft werden, dann interessiert mich das sehr wohl. Ich halte nicht viel davon, dass Völker oder Religionsgemeinschaften so leben können, wie sie lustig sind. Ich möchte, dass jedes Individuum so leben kann, wie es lustig ist, und dazu muss das Kollektiv daran gehindert werden, sich des Individuums zu bemächtigen.
    Eine wundervolle Zusammenfassung der linken Perspektive auf Recht und Souveränität der Gemeinschaften
    Meine Meinung ist das krasse Gegenteil. Das Individuum, dass zu seiner Gesellschaft nicht mehr passt, soll sich doch eine andere suchen.
    Gehst du zum Griechen, vergiss die Peitsche nicht!

  6. #166
    Mitglied Benutzerbild von Azaloth
    Registriert seit
    10.03.2012
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    4.106

    Standard AW: Ja, Islam ist eine Bedrohung. Besonders für Islamis.

    Zitat Zitat von Herr Schmidt Beitrag anzeigen
    Das wäre gut, wir haben nichts zu verschenken
    Geizen sollte man jedoch mit seinen ressourcen auch nicht, erst recht nicht, wenn es die Menschen in vielen Ländern voranbringt.



    Zitat Zitat von Herr Schmidt Beitrag anzeigen
    Das geht uns nichts an ... kein Mitleid, keine Gefühlsregungen ... ganz im Gegenteil, diese Leute haben hier nichts zu suchen .... wir sind nicht die Heilsarmee der Welt
    Mitleid gehört zu den menschlichsten Gefühlen. Wir sind keine eiskalten Maschinen, da machen wi uns etwas vor.



    Zitat Zitat von Herr Schmidt Beitrag anzeigen
    Welche Türken leiden unter Verfolgung ? Die leiden höchstens unter Größenwahn !
    Politisch Verfolgte vielleicht, aber wie gesagt nicht in der Masse. Ansonsten kämen mir da noch die Kurden in den Sinn, die werden oftmals auf jeden Fall verfolgt.

    Zitat Zitat von Heifüsch Beitrag anzeigen
    Naja, wirklich geschuftet wird da nicht gerade bis Mitternacht. Man unterhält sich, raucht ein Pfeifchen und verkauft zwischendurch mal nen Döner oder´n Sixpack. Wirklich geschuftet und gehetzt wird dagegen bei Hasir, dem stadtbekannten Graue Wölfe Faschistentreff. Die dortigen Angestellten wirken auch eher wie geknechtete Leibeigene. Ansonsten haben wir hier auch hunderte nichttürkische Bars, Clubs und Restaurants, deren Angestellte frühmorgens wirklich vollkommen erledigt in die U-Bahn kriechen.

    Unsere Türken und Kurden sind allerdings tatsächlich vor allem Wirtschaftsflüchtlinge, die zuhause kein Bein auf den Boden kriegen würden. Und Erdogan ist froh, daß er sie los ist, wobei er sie hier mit Hilfe seiner Religionsbehörde und der Ditib noch kostengünstig zu ergebenen nationalreligiösen Islamisten umerziehen kann. Oder wie ist das unverschämte Auftreten ihrer Islam- und Verbandsvertreter vor allem in den TV-Medien zu erklären? Politisch Verfolgte sind in der Regel kleinlaut und dankbar, überhaupt aufgenommen zu werden, bis sie irgendwann einmal zurückkönnen. Die führen sich nicht auf wie dauerbeleidigte Invasoren, denen man jeden Wunsch von den Augen ablesen muß, um ihren heiligen Zorn nicht zu erregen. Und die pflanzen uns auch nicht an jeder Ecke ihre als harmlose Moscheen ausgegebenen Duftmarken vor die Nase, mit denen sie ihre frisch eroberten Reviere abstecken.

    Integration ist jedenfalls ein Fremdwort für die meisten. Die sind nicht gekommen, um sich anzupassen, sondern um uns ihnen anzupassen, mit der Entschuldigung, alles andere wäre ihnen zu kompliziert und nicht mit ihrer Religion vereinbar. In ihren Heimatländern müssten sie sogar Schulgeld für ihre Kinder bezahlen. Hier sind die Schulen umsonst, aber das wissen sie meist nicht zu schätzen, weil es im Islam nun mal keine Tradition der Bildung gibt. Woran liegt es wohl, daß unsere vietnamesischen Kinder, die allesamt aus einfachsten bäuerlichen Verhältnissen stammen, durchweg die besten Noten haben und überdurchschnittlich oft Abitur machen, noch vor den Deutschen? Vietnamesen sind einfach zu stolz, auf Kosten anderer zu leben und vor allem sind die keine Moslems.

    Der Islam ist das eigentliche Problem. Genauer gesagt, die gottergebene Lethargie, die er vermittelt und dann natürlich seine Forderung, sich von den bösen Kuffars fernzuhalten und eben nicht multikulturell zu denken, wie fälschlicherweise angenommen wird.

    Das Kinder-in-die-Welt-setzen als Existenzgrundlage ist hier eine typische orientalische Spezialität, eine sichere Einkommensquelle, die unsere Stadt Unsummen kostet und viel wird aus dieser "Community" leider nicht zurückfliessen. Die Zeche zahlen wir Nichtmoslems, die wir uns schon nicht mehr als Einheimische zu bezeichnen trauen, sondern als Autochtone, Aborigines, Indigene oder sonstwas, um ja keine Migranten mit orientalischem Migrationshintergrund unnötig zu beleidigen.

    Natürlich sind nicht alle so, das muß man immer wieder betonen. Es sind auch nicht alle Moslems, dafür gibt es zu viele alkoholisierte türkische und arabische Krakeeler, die einem regelmäßig die Nachtruhe rauben. Aber insgesamt drücken diese Leute doch stark auf die Lebensqualität von uns Nichtgläubigen, die wir, ob wir wollen oder nicht, unter dem oft zweifelhaften Genuß ihrer "kulturellen Bereicherung" unserer Gesellschaft zu leiden haben.
    Das mit den Läden ist relativ, denn zumindest bei mir in der Nähe schuften sie oft doch auch bis mitten in die Nacht, ohne sich zu große Pausen zu gönnen. Andererseits kommen natürlich weniger Kunden, da wird so oder so Pause gemacht.

    Wirtschaftsflüchtling kann im übrigen auch bedeuten, dass es einfach im Heimatland keine angemessene Arbeit gab. Es ist ein natürlicher Trieb des Menschen, sich dorthin zu begeben, wo er es einfacher hat zu überleben. Deshalb bin ich wie gesagt für Einwanderungsbeschränkungen.

    Allerdings gab es vor allem früher im Islam doch eine stärkere Schulpflicht, dies änderte sich erst, als konservative Kräfte an Einfluss gewannen. Dies kann sich aber, wenn man dem entgegenarbeitet, ändern. Und ich denke, dass gerade in Deutschland eben NICHT die radikalen Islamis stärkeren Einfluss gewinnen können als in ihrem Heimatland, das ist Nonsens.

    Zitat Zitat von akdeniz Beitrag anzeigen
    Du wirst auch bald verstehen, daß die Herrschaften hier ihr Meinung über uns nicht ändern werden/wollen...wir können hier den Arsch aufreissen wie wir wollen, wir sind das Pack, Kannaken, Terroristen usw usf...

    Also warum sollte ich hier echte Diskussionen suchen bzw. führen.... ich habe es am Anfang versucht... vergebens

    Ich sage dir mal was für Typen hier verkehren...

    Typ 1: Ihm ist manchmal langweilig und will Zeit vertreiben.
    Typ 2: Er ist Braun, im realen Leben kommt er zu kurz und will sein Ego hier aufbauen.
    Typ 3: Er/Sie wurde beauftragt, um in der Öffentlichkeit (In Plattformen wie HPF) Hetze und Angst gegen den Islam bzw. Türken zu schüren.

    Da ich zu Typ 1 zähle, will ich hier gar nicht so groß versuchen Leute umzustimmen... das ist nur Zeitvergeudung

    Wie gesagt, wir gehören ja nicht zum selben Volk, zumindest blutstechnisch. Wie deutsch du dich siehst bzw. religiös du bist weiß ich jetzt nicht Aber du solltest hier nicht zu viel provozieren, das schadet deinem Image

    Vielleichthast du bei den Punkten teilweise Recht, aber es ist zu grob gesagt und damit urteilst du die Menschen zu sehr ab. Auch hier sage ich: Betrachte alles differenzierter.

  7. #167
    Mitglied Benutzerbild von Azaloth
    Registriert seit
    10.03.2012
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    4.106

    Standard AW: Der Islam eine Bedrohung ???

    Zitat Zitat von Antisozialist Beitrag anzeigen
    Ihr Türken stellt im Vergleich zur Gesamtbevölkerung nicht nur unterproportional viele Arbeitnehmer, sondern auch relativ wenige Unternehmer. Hinter türkischen Läden steckt in der Regel nicht viel Qualifikation und Wertschöpfung. Und wer spät mit Arbeiten anfängt, muß eben länger arbeiten. (Eine deutscher Meisterbäckerei öffnet morgens um 6 Uhr.)

    Türken haben sich schon vielfach als libanesische oder nordirakische Bürgerkriegsflüchtlinge ausgegeben, um ins deutsche Sozialsystem einwandern zu können. Seit Mitte der Siebziger ist unserer Jedermanns-Arbeitsmarkt immer mehr überlaufen. Seit langem kommt deshalb keine Türke mehr nach Deutschland, nur um hier zu arbeiten (Ausnahme: Hassprediger / Diplomaten).
    Das "ihr" ersetze durch "die", dann stimmt es vielleicht halbwegs Ob die türkischen Arbeitsnehmer im Allgemeinen qualifiziert sind würde ich an deiner Stelle nicht so verallgemeinern, da auch dies nur grobe Annahmen sind. Außerdem muss jemand, der sich als libanesischer, nordirakischer o.ä. Flüchtling ausgibt, dies auch irgendwie nachweisen.

  8. #168
    Mitglied Benutzerbild von Azaloth
    Registriert seit
    10.03.2012
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    4.106

    Standard AW: Der Islam eine Bedrohung ???

    Zitat Zitat von Ragtimer Beitrag anzeigen
    Vielleicht war der Kolonialismus auch nur die verspätete Rache dafür, was die muslimischen Länder jahrhundertelang den Europäern angetan haben.
    Huch? Was haben die denen denn angetan? da wäre ich mal gespannt. Muslime und Christen haben sich in der Vergangenheit stets mit Gewalt bekämpft, wobei beide in etwa gleich schlimm waren. Die Moslems während ihrer Eroberungskriege und des Einmarsches nach Spanien/Südeuropa, während die Christen nicht minder gewalttätig in den Kreuzzügen, Rückeroberungen, Kolonialkriegen usw. vorgingen.

  9. #169
    Löwinnen-Flüsterer Benutzerbild von Herr Schmidt
    Registriert seit
    01.06.2011
    Ort
    überall und nirgends
    Beiträge
    8.821

    Standard AW: Ja, Islam ist eine Bedrohung. Besonders für Islamis.

    Zitat Zitat von akdeniz Beitrag anzeigen
    Du wirst auch bald verstehen, daß die Herrschaften hier ihr Meinung über uns nicht ändern werden/wollen...wir können hier den Arsch aufreissen wie wir wollen, wir sind das Pack, Kannaken, Terroristen usw usf...

    Dann will ich dir einmal was ehrlich sagen: meine Tochter ist nach Canada ausgewandert, dort hat man sie dort auch nicht mit "Hurra" begrüßt. Allen Respekt muß man sich verdienen. Jetzt will sich nicht mehr zurück und unsere Immobilien werden wahrscheinlich von ihr später verkauft.

    Wenn jetzt Türken nach Deutschland kommen: "Warum sollen wir sie mit offenen Armen empfangen werden?" Beantworte mal die Frage! Alle muslimischen Migranten kosten uns 16 Milliarden im Jahr (mehr als sie an Steuern und Abgaben zahlen). Nochmals warum sollen wir uns freuen?

    Wenn ihr (jeder einzelne) sich Achtung und Respekt verschaffen will, dann muß er das sich erst einmal verdienen!.

    Meine Tochter hat sofort Englisch gesprochen, sich an die Traditionen ihrer Wahlheimat angeschlossen, sich integriert. So wird man erfolgreich. Und Ihr? Viele sprechen nach 20 Jahren kaum die deutsche Sprache. Sie wollen unter sich sein, gehen auf keine Veranstaltung, binden ihren Töchtern Putzlappen auf den Kopf und viele ihrer Söhne spielen sich auf, nehmen den Mund voll, schwingen große Töne und leisten nichts, außer Geld vom Staat zu kassieren.

    Integration ist eine Bringschuld. Ich kenne Türken und Russen, die sind nach wenigen Jahren zu Deutschen geworden, mein Friseur kam nach Deutschland mit wenigen Dollars, mietete sich in einen Friseursalon einen Stuhl und begann zu arbeiten ... täglich 10 Stunden ... und jetzt hat er 3 Salons mit je 5-8 Angestellten, einen wunderschönen Hamam, spricht perfekt Deutsch ... ach ja, er kaum aus dem Irak. Jeder kann es schaffen, aber er muß es wollen, er muß sich intergrieren und er muß sich seinen Respekt verdienen. Wenn ich immer von den Türken höre: "Die haben keinen Respekt vor mir", dann denke ich immer: "Warum soll ich vor dem Versager respekt haben? Er muß sich den Respekt verdienen".

    Meine Meinung ...
    Ich habe AfD gewählt ... .... und ich werde es wieder machen.


    Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation.
    (Ernst Thälmann)




  10. #170
    Bürgerrechtelnder >ß´( Benutzerbild von Heifüsch
    Registriert seit
    30.06.2012
    Ort
    Berlin Downtown
    Beiträge
    27.521

    Standard AW: Der Islam eine Bedrohung ???

    Zitat Zitat von Brathering Beitrag anzeigen
    Eine wundervolle Zusammenfassung der linken Perspektive auf Recht und Souveränität der Gemeinschaften
    Meine Meinung ist das krasse Gegenteil. Das Individuum, dass zu seiner Gesellschaft nicht mehr passt, soll sich doch eine andere suchen.
    Ein klares Plädoyer für die Unterdrückung von Minderheiten. Aber es ist natürlich dein gutes Recht, die Faschoreligion Islam gutzuheißen.
    „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
    *
    Elfriede Handrick, SPD Brandenburg

+ Auf Thema antworten

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Warum ist nur Nordkorea eine Bedrohung?
    Von Ex-Admin im Forum Internationale Politik / Globalisierung
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 03.11.2010, 18:10
  2. Islam - größte Bedrohung seit dem Kommunismus
    Von Stockinger im Forum Theologie und Religionen
    Antworten: 94
    Letzter Beitrag: 18.02.2007, 23:36
  3. Der Islam ist keine Bedrohung für Christen
    Von RosaRiese im Forum Theologie und Religionen
    Antworten: 26
    Letzter Beitrag: 31.01.2006, 23:04
  4. Der Islam ist ursprünglich KEINE Bedrohung
    Von Virgo im Forum Theologie und Religionen
    Antworten: 116
    Letzter Beitrag: 26.08.2005, 09:52

Nutzer die den Thread gelesen haben : 0

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben