
Zitat von
Heifüsch
Naja, wirklich geschuftet wird da nicht gerade bis Mitternacht. Man unterhält sich, raucht ein Pfeifchen und verkauft zwischendurch mal nen Döner oder´n Sixpack. Wirklich geschuftet und gehetzt wird dagegen bei Hasir, dem stadtbekannten Graue Wölfe Faschistentreff. Die dortigen Angestellten wirken auch eher wie geknechtete Leibeigene. Ansonsten haben wir hier auch hunderte nichttürkische Bars, Clubs und Restaurants, deren Angestellte frühmorgens wirklich vollkommen erledigt in die U-Bahn kriechen.
Unsere Türken und Kurden sind allerdings tatsächlich vor allem Wirtschaftsflüchtlinge, die zuhause kein Bein auf den Boden kriegen würden. Und Erdogan ist froh, daß er sie los ist, wobei er sie hier mit Hilfe seiner Religionsbehörde und der Ditib noch kostengünstig zu ergebenen nationalreligiösen Islamisten umerziehen kann. Oder wie ist das unverschämte Auftreten ihrer Islam- und Verbandsvertreter vor allem in den TV-Medien zu erklären? Politisch Verfolgte sind in der Regel kleinlaut und dankbar, überhaupt aufgenommen zu werden, bis sie irgendwann einmal zurückkönnen. Die führen sich nicht auf wie dauerbeleidigte Invasoren, denen man jeden Wunsch von den Augen ablesen muß, um ihren heiligen Zorn nicht zu erregen. Und die pflanzen uns auch nicht an jeder Ecke ihre als harmlose Moscheen ausgegebenen Duftmarken vor die Nase, mit denen sie ihre frisch eroberten Reviere abstecken.
Integration ist jedenfalls ein Fremdwort für die meisten. Die sind nicht gekommen, um sich anzupassen, sondern um uns ihnen anzupassen, mit der Entschuldigung, alles andere wäre ihnen zu kompliziert und nicht mit ihrer Religion vereinbar. In ihren Heimatländern müssten sie sogar Schulgeld für ihre Kinder bezahlen. Hier sind die Schulen umsonst, aber das wissen sie meist nicht zu schätzen, weil es im Islam nun mal keine Tradition der Bildung gibt. Woran liegt es wohl, daß unsere vietnamesischen Kinder, die allesamt aus einfachsten bäuerlichen Verhältnissen stammen, durchweg die besten Noten haben und überdurchschnittlich oft Abitur machen, noch vor den Deutschen? Vietnamesen sind einfach zu stolz, auf Kosten anderer zu leben und vor allem sind die keine Moslems.
Der Islam ist das eigentliche Problem. Genauer gesagt, die gottergebene Lethargie, die er vermittelt und dann natürlich seine Forderung, sich von den bösen Kuffars fernzuhalten und eben nicht multikulturell zu denken, wie fälschlicherweise angenommen wird.
Das Kinder-in-die-Welt-setzen als Existenzgrundlage ist hier eine typische orientalische Spezialität, eine sichere Einkommensquelle, die unsere Stadt Unsummen kostet und viel wird aus dieser "Community" leider nicht zurückfliessen. Die Zeche zahlen wir Nichtmoslems, die wir uns schon nicht mehr als Einheimische zu bezeichnen trauen, sondern als Autochtone, Aborigines, Indigene oder sonstwas, um ja keine Migranten mit orientalischem Migrationshintergrund unnötig zu beleidigen.
Natürlich sind nicht alle so, das muß man immer wieder betonen. Es sind auch nicht alle Moslems, dafür gibt es zu viele alkoholisierte türkische und arabische Krakeeler, die einem regelmäßig die Nachtruhe rauben. Aber insgesamt drücken diese Leute doch stark auf die Lebensqualität von uns Nichtgläubigen, die wir, ob wir wollen oder nicht, unter dem oft zweifelhaften Genuß ihrer "kulturellen Bereicherung" unserer Gesellschaft zu leiden haben.