Ich wiederhole mich gern zum 25. Mal.
Wie ich dem Strangverlauf entnehme gibt es auch hier nur die Alternative Pest oder Cholera. Das bringt uns beides um, wenn man etwas aus der Geschichte gelernt haben will.
Der einzig gangbare Weg die Krise zu meistern, ohne die Schulden zu inflationieren und die Massen wie in den 1920ern zu verarmen (wohin das führte wissen gerade die Deutschen wohl am besten!) - ist eine Art Trennbankensystem, wie es derzeit nur die BüSo fordert. Das propagieren BüSo/LPAC zwar sowohl in EU wie den USA, aber es findet leider kaum Gehör weil diejenigen, die die Krise zu verantworten haben und in politischer Verantwortung (als Laufburschen des Kapitals) stehen alles andere als eine Lösung zum Wohle der Völker wollen.
Sie (die hinter der Politik stehenden) wollen Krieg, sie wollen dem Grünen Dogma folgen und die Menschheit reduzieren. Natürlich nur, damit die Ressourcen nicht durch zu viele Esser 'sinnlos' verbraucht werden.
Hinter dieser Krise der Globalisierung steckt nicht weniger als der Versuch, die Menschen in Vieh zu verwandeln, die man in sich anbahnenden Kriegen verheizen kann. Wir kennen diese Vorgehensweise aus der eigenen Geschichte und der Hauptakteur ist heute wie damals das Empire.
Dazu eignet sich die grüne Ideologie der Fortschrittsverweigerung bestens. Dafür wurde sie schließlich gezeugt, diese grüne Brut.
[Links nur für registrierte Nutzer] könnt ihr den Lösungsweg nachlesen, nachvollziehen und wenn's denn dafür auch noch reicht, sogar aktiv für eine Lösung im Sinne der Trennung von fiktiven und realen Schulden kämpfen.
Nur damit kann man im Sinne des Gemeinwohls die Krise auflösen. Dass dabei einige hunderttausend Profiteure des jetzigen Systems Nase machen ist klar. Aber es geht um Millionen, im Falle eines nuklearen Schlagabtauschs zwischen den Angloamerikanern und den eurasischen Atommächten um Milliarden von Menschen.
Die simple Frage ist, was wiegt schwerer.



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