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Thema: Der entzückende Fastenmonat Ramadan

  1. #31
    verteilt Lollis Benutzerbild von Reilinger
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    Standard AW: Der entzückende Fastenmonat Ramadan

    Zitat Zitat von JensVandeBeek Beitrag anzeigen
    Das glaube ich kaum. Von 04:30 h bis etwa 21:30 h ohne Essen und Trinken ist nun Mal nicht jedermanns Sache. (zugegeben, meine auch nicht). Sich beherrschen und helfen damit die Körper sich "entgiftet" und erholt müsste eigentlich nur gesund sein. Dazu kommt Selbstbefriedung der Seele. Die gläubigen Teile der Muslime praktizieren das ziemlich lange und ich könnte bisher nirgendwo etwas Sachliches finden, dass Fasten á la Muslime schädlich sein soll. Fasten wird in alle drei großen Religionen unterschiedlich praktiziert. Die strenggläubigen Juden fasten sogar 24/25 Stunden. Also, was solls?. Jedem das Seine.
    Man muß wirklich kein Mediziner sein, um den hanebüchenen Schwachsinn dieser Aussage zu erkennen. Den Körper vorsätzlich zu dehydrieren ist definitiv in keinster Weise gesund und führt eher zu einer Ver- denn einer Entgiftung. Über die Nieren wird ein Großteil der im Körper befindlichen Giftstoffe ausgeschieden, was nur möglich ist, wenn genügend Flüssigkeit aufgenommen wird. Deshalb wird bei Heilfastenkuren auch ganz besonders auf reichliche Flüssigkeitszufuhr geachtet.

    Weiterhin wird durch Wassermangel die Funktionsfähigkeit der Zellaktivität eingeschränkt. Das betrifft nicht nur die normalen Körperzellen, sondern auch die Hirnzellen. Wassermangel führt nachweislich zu eingeschränkter geistiger Leistungsfähigkeit. Und noch mehr:

    Wassermangel im Gehirn führt automatisch dazu, daß das Energiepotential des Gehirns vermindert wird. Dadurch werden viele der lebenswichtigen Funktionen unterdrückt. Mit einem niedrigeren Energiepegel ist es ungeheuer schwer, den alltäglichen körperlichen, privaten und sozialen Herausforderungen gerecht zu werden. In der Folge entwickeln sich Ängste, Sorgen, Wut und andere negative Emotionen.

  2. #32
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    Standard AW: Der entzückende Fastenmonat Ramadan

    Dieser Ramadan ist so ziemlich das Schwachsinnigste, was Menschen jemals erfinden konnten.

    Es hat auch nichts mehr mit Fasten im üblichen Sinne zu tun, sondern ist nur eine demonstrative Selbstgeißelung, um Aufmerksamkeit zu erheischen.

    Das übliche Fasten - aus gesundheitlichen oder auch kontemplativen Gründen - besteht aus einer heruntergefahrenen Kalorienzufuhr und Beschränkung auf einige wichtige Nahrungsmittel oder minimale Portionen.

    Aber tagsüber sogar die Aufnahme von Flüssigkeit auszusetzen und sich damit an den Rand der physischen Grundfunktionen zu bringen, ist nur noch debil. Aber sich dann auch noch nachts wieder vollzufressen, lässt am logischen Denkvermögen zweifeln.

    Wenn ein Mahatma Ghandi mal aus Trotz fastete, mag dies ja noch eine gewisse Zweckmäßigkeit erkennen lassen.
    Aber nur weil Kameltreiber Mohammelmed auf die Schnapsidee kam, seine Fans ein bisschen zu verscheissern, und viele Millionen machen seither diesen Blödsinn mit - nee, nee, bei denen muss eine Schraube locker sein....

  3. #33
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    Standard AW: Der entzückende Fastenmonat Ramadan

    Noch ein kleines selbsterlebtes Geschichtchen zum Ramadan:

    In den Neunzigern hatte ich beruflich ein paar Mal in Dhaka (Bangladesh) zu tun.
    Unvermeidlich bei einem vollen Terminkalender, fiel ein Trip auch in die Ramadan-Zeit.

    Morgens so um 08:30 Uhr Frühstück in einem westlichen Hotel (ich glaube, es war ein Hilton oder ein Sheraton, weiss es nicht mehr). Die Sonne stand schon hoch am Himmel. Der Coffee-Shop voller westlicher Anzug-Typen.
    Plötzlich ein Geklirre und Riesenradau vorne in der Lobby. Glassplitter flogen in die Lobby und das Personal rannte aufgeregt herum.
    Draussen ein paar Nachthemden-Häkelmützen-Gestalten, die mit großen Steinen die Eingangstüre bewarfen.
    Das Personal erklärte dann auf Nachfrage der westlichen Business-Suits, dass dies ein Protest der Muslime sei, weil (westliche) Besucher die islamischen Gepflogenheiten nicht achten würden und sich erdreisteten, nach Sonnenaufgang Nahrung zu sich zu nehmen.

    Bangladesh ist wirtschaftlich ein einziges Desaster, aber wenn man als westlicher Besucher selbst nicht mal mehr in Ruhe frühstücken kann, sollte man sich nicht wundern, wenn die Orders an die Fabriken ausbleiben!

    Die ham echt einen an der Waffel....

  4. #34
    Schaf im Wolfspelz
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    Standard AW: Der entzückende Fastenmonat Ramadan

    Zitat Zitat von Skaramanga Beitrag anzeigen
    Schlimmer. Geröstete Pita, gefüllt mit zerdrücktem Schafskäse, Olivenpaste, Auberginenmus, Zwiebel, Tzatziki mit min.20% Knoblauchanteil, und viel Olivenöl, damits besser rutscht. Dazu 1L Rotwein zum Nachspülen. Fleisch war keins mehr im Haus - hat die Frau alles an den Hund verfüttert. Der ist Feinschmecker und isst kein Dosenfutter.

    Ich werde den Hund mal auf Ramadan setzen.
    Damit kriegste in Deutschland - sogar ohne zu furzen - jederzeit einen Platz in jedem Bus!



    Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!


  5. #35
    contra Islamisierung Benutzerbild von Jahn
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    Standard AW: Der entzückende Fastenmonat Ramadan

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    ...
    Morgens so um 08:30 Uhr Frühstück in einem westlichen Hotel (ich glaube, es war ein Hilton oder ein Sheraton, weiss es nicht mehr). Die Sonne stand schon hoch am Himmel. Der Coffee-Shop voller westlicher Anzug-Typen.
    Plötzlich ein Geklirre und Riesenradau vorne in der Lobby. Glassplitter flogen in die Lobby und das Personal rannte aufgeregt herum.
    Draussen ein paar Nachthemden-Häkelmützen-Gestalten, die mit großen Steinen die Eingangstüre bewarfen.
    Das Personal erklärte dann auf Nachfrage der westlichen Business-Suits, dass dies ein Protest der Muslime sei, weil (westliche) Besucher die islamischen Gepflogenheiten nicht achten würden und sich erdreisteten, nach Sonnenaufgang Nahrung zu sich zu nehmen. ...
    Ja, Chronos, gestern, am 1. Ramadantag waren wegen des endlich schönen Sommerwetters die Straßencafés proppenvoll. Mir ging es durch den Kopf, wann es wegen der verfehlten Einwanderungspolitik in Deutschland soweit sein wird, dass die Nichtmohammedaner nur noch in geschlossenen Räumen mit zugezogenen Gardinen während des Ramadans am Tage essen und trinken dürfen ...

  6. #36
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Der entzückende Fastenmonat Ramadan

    Zitat Zitat von Jahn Beitrag anzeigen
    Ja, Chronos, gestern, am 1. Ramadantag waren wegen des endlich schönen Sommerwetters die Straßencafés proppenvoll. Mir ging es durch den Kopf, wann es wegen der verfehlten Einwanderungspolitik in Deutschland soweit sein wird, dass die Nichtmohammedaner nur noch in geschlossenen Räumen mit zugezogenen Gardinen während des Ramadans am Tage essen und trinken dürfen ...
    DAS ist haargenau der Grund und Aspekt, der mich dazu bewog, das kleine Geschichtchen zu erzählen, in der Hoffnung, dass es gelesen wird und vielleicht der eine oder andere Mitbürger nachzudenken beginnen könnte.

    Es ist ja das Schlimme, dass unsere sabbernden Guties noch nie in einem Land waren, das von einer absoluten muslimischen Mehrheit dominiert wird (wenn überhaupt, dann waren unsere Islam-Schönfärber mal im türkischen Touri-Ghetto Alanya und Co. und meinen dann, sie wüssten alles über den Islam).

    In einem vom Islam dominiertes Land hat ein "Ungläubiger" gaaanz schlechte Karten, wie mein Beispiel zeigen soll.
    Die Kerle sind von den Imamen so aufgehetzt, dass ein Ungläubiger während des Ramadans nicht mal mehr nach Sonnenaufgang frühstücken darf.

    Man könnte es ja auch schon in Deutschland sehen, wenn man wollte. Schulkinder werden von ihren islamischen Klassenkameraden angepöbelt und mit Steinen beworfen, wenn sie während das Ramadans ihre Pausenbrote essen.
    Aber unsere Guties verschließen vor so etwas ja die Augen. Sie können ja (noch) in einem freien Land frühstücken, wann immer sie möchten.

  7. #37
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Standard AW: Der entzückende Fastenmonat Ramadan

    Zitat Zitat von JensVandeBeek Beitrag anzeigen
    Das glaube ich kaum. Von 04:30 h bis etwa 21:30 h ohne Essen und Trinken ist nun Mal nicht jedermanns Sache. (zugegeben, meine auch nicht). Sich beherrschen und helfen damit die Körper sich "entgiftet" und erholt müsste eigentlich nur gesund sein. Dazu kommt Selbstbefriedung der Seele. Die gläubigen Teile der Muslime praktizieren das ziemlich lange und ich könnte bisher nirgendwo etwas Sachliches finden, dass Fasten á la Muslime schädlich sein soll. Fasten wird in alle drei großen Religionen unterschiedlich praktiziert. Die strenggläubigen Juden fasten sogar 24/25 Stunden. Also, was solls?. Jedem das Seine.
    Das hat alles nichts mit beherrschen zu tun! Fasten und den Koerper entgiften macht jeder intelligente Mensch auf eine andere Art und Weise als es die duemmste Gruppe auf Erden tut: Muslime!

    Der gesunde Menschenverstand verraet es einem doch schon: Des Nachts futtern! Wo der Koerper und Geist ruht, wie dumm muss der Mensch nur sein, um solch einem Schwachsinn zu folgen?

    Und keine Bange, ich habe Erfahrung mit dem Fasten. Richtig durchgefuehrt, ist es tatsaechlich eine Labsal fuer Seele, Geist und Koerper. Aber nicht in der Art und Weise, wie es Muslime tun!

    Fasten bedeutet naemlich nur, wenig bis gar keine Nahrung zu sich zu nehmen, sondern es auch zu den richtigen Zeiten zu tun. Ganz gewiss nicht in der Nacht. Duenne, leichte Speisen, nichts fettes und schweres. Und von dem auch noch sehr, sehr wenig. Ein duennes Gemuesesueppchen vielleicht, Gemuesesaft, viel Gemuese, ganz wenig Obst, paar Nuesse, Wasser. Und davon auch noch so wenig, das stets ein Hungergefuehl vorhanden ist und dies ueber 2 Wochen lang; Minimum.

    MfG

    Rikimer
    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

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