Man muß wirklich kein Mediziner sein, um den hanebüchenen Schwachsinn dieser Aussage zu erkennen. Den Körper vorsätzlich zu dehydrieren ist definitiv in keinster Weise gesund und führt eher zu einer Ver- denn einer Entgiftung. Über die Nieren wird ein Großteil der im Körper befindlichen Giftstoffe ausgeschieden, was nur möglich ist, wenn genügend Flüssigkeit aufgenommen wird. Deshalb wird bei Heilfastenkuren auch ganz besonders auf reichliche Flüssigkeitszufuhr geachtet.
Weiterhin wird durch Wassermangel die Funktionsfähigkeit der Zellaktivität eingeschränkt. Das betrifft nicht nur die normalen Körperzellen, sondern auch die Hirnzellen. Wassermangel führt nachweislich zu eingeschränkter geistiger Leistungsfähigkeit. Und noch mehr:
Wassermangel im Gehirn führt automatisch dazu, daß das Energiepotential des Gehirns vermindert wird. Dadurch werden viele der lebenswichtigen Funktionen unterdrückt. Mit einem niedrigeren Energiepegel ist es ungeheuer schwer, den alltäglichen körperlichen, privaten und sozialen Herausforderungen gerecht zu werden. In der Folge entwickeln sich Ängste, Sorgen, Wut und andere negative Emotionen.




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