



Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!




Und trotzdem sollten wir das Phänomen als Einzelfälle betrachten und dafür sorge tragen, daß kein einziger dieser "einzelfälle" jemals wieder deutschen Boden betritt.
Das würde mit Sicherheit "beruhigend" auf die einwirken, die sich auch gerne mal als "Einzeltäter" profilieren möchten.
:]
Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!




Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!




Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!
Ich war vor einigen Wochen ein paar Tage beruflich da und nächtigte in einem Hotel im Veddel. Genaugenommen im einzigen Hotel im Veddel.
(Lag in der Nähe meines Einsatzortes)
Am zweiten Abend machte ich mich nach dem nicht wirklich überzeugenden Essen im Hotelrestaurant zuvor per Pedes auf die Suche nach einer bescheidenen Futterkrippe in der Umgegend, kehrte aber nach einer frustrierenden Stunde reumütig zurück. Und entsetzt. Wir haben zwar auch schwer im einschlägigen Niedergang befindliche Stadtteile in München, jedoch sind diese noch begehbar.
Um die Zustände dort zu verdeutlichen: Mir begegnete beim hungrigen Herumirren eine Frau. Etwa 20 Minuten an anderer Stelle nochmal, diesmal sprach sie mich an.
Sie suchte irgendeine Straße, die kannte ich als Münchner natürlich nicht, worauf sie meinte das hätte sie sich fast schon gedacht aber ich wäre der erste bei dem sie sich zu fragen getraut hätte.
Ich vergaß leider aus dem Hotel den Flyer mitzunehmen auf dem "Geschäfte", "kulturelle Einrichtungen" und "Gaststätten" gelistet und im Stadtplan aufgezeichnet sind. Da wird dir klar daß du nicht mehr in Deutschland bist.




Das hängt wohl damit zusammen, daß wir in den 50er Jahren (nach amerikanischem Muster - also als absolute Wahrheit) gelernt haben, daß Ausländerdie nach Deutschland kamen, wohlsituiert und gebildet waren (oder die Reichen Onkels aus Amerika).
Das war dann auch so lange zutreffend, bis die ersten Gastarbeiter aus Italien und Spanien nach Deutschland kamen und es in kürzester Zeit schafften, von der damaligen "Jugendkultur" ausgeschlossen zu werden. Wenn da ein paar dieser Ausländer öfter in eine der häufigen Tanzveranstaltungen kam, wurde diese Veranstaltung eben - weil man an Schlägereien nicht sonderlich interessiert war - einfach nur noch gemieden.
Dadurch hatte dann der jeweilige Wirt die freie Auswahl, wie er seine Lokalität weiter führen wollte.
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Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!
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Sarrazin hat sich somit längst erledigt.Ich wunder mich inzw. über garnichts mehr.



und es ist doch herrlich zu sehen, daß hüben wie drüben das gemeine volk nicht so will, wie es die oberen befehlen, gelle?
der entschuldigungsbrief ist für mich nur eine beschwichtigung um der höflichkeit willen und daß man aus den negativen schlagzeilen kommt.
danach wird weitergemacht wie zuvor, oder glaubt ihr etwa, daß sich diese herrschaften auf einmal wunderbar integrieren?
eher friert die hölle zu, nä?
grüßle s.
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