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Umfrageergebnis anzeigen: Soll Griechenland aus der Eurozone fliegen?

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Thema: Griechenland in der Krise / Sammelstrang

  1. #4231
    LOL
    Gast

    Standard AW: Krawalle in Griechenland - livestream

    Zitat Zitat von Weiter_Himmel Beitrag anzeigen
    Na ja ... hoffen wir mal das es irgendwie klappt.Im Moment bin ich ziemlich spektisch und denke das das für beide ehr schlecht endet.Ich habe auch den Eindruck das beide Parteien ziemlich ratlos sind und aus diesem Grunde alles was sie tun nur zur Hälfte tun.

    Das verschärft die Situation leider nochmals.Obwohl ich die Situation an sich nicht für Hoffnungslos halte übersteigt sie meiner Ansicht nach die Fähigkeiten aller beteiligten.

    Damit will ich nicht sagen das alle beteiligten Inkompetent sind.Es ist halt eine extreme Mamutaufgabe an der viele Fraktionen beteiligt sind ... .Das da viele taktieren ist zumindest nachzuvollziehen wird die Situation wohl aber schlimmer machen.

    Hoffen wir mal das alle mit einen blauen Auge davon kommen.
    Ich teile deine Sicht, bis auf den letzten Satz.

    Ich hoffe wir alle kommen nicht so davon, weder mit einem, noch mit mehreren blauen Augen.

    Wir brauchen Alle grundlegende Veränderungen und ganz generell ein neues und für alle in der EU verständliches Konzept des Miteinannders und gerade diese Krise sollte genau jetzt genutzt werden dieses auch in die Wege zu leiten.
    Tun wir es nämlich nicht, haben wir sehr bald wieder und wieder und wieder Probleme und sie werden weitaus ärger sein als jetzt....

    Griechenland ist darin nur die Spitze des Eisbergs, und es ist eine Mini-Spitze....

  2. #4232
    Mitglied Benutzerbild von Weiter_Himmel
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    Standard AW: Krawalle in Griechenland - livestream

    Zitat Zitat von LOL Beitrag anzeigen
    Ich teile deine Sicht, bis auf den letzten Satz.

    Ich hoffe wir alle kommen nicht so davon, weder mit einem, noch mit mehreren blauen Augen.

    Wir brauchen Alle grundlegende Veränderungen und ganz generell ein neues und für alle in der EU verständliches Konzept des Miteinannders und gerade diese Krise sollte genau jetzt genutzt werden dieses auch in die Wege zu leiten.
    Tun wir es nämlich nicht, haben wir sehr bald wieder und wieder und wieder Probleme und sie werden weitaus ärger sein als jetzt....

    Griechenland ist darin nur die Spitze des Eisbergs, und es ist eine Mini-Spitze....
    Verlieren werden wir ... in dem Fall jetzt Deutschland/Frankreich und Griechenland aber auch andere EU Länder sowieso massiv.Und auf diesen Sachverhalt war auch das "Blaue Auge" bezogen.
    Verbietet Signaturen!!!

  3. #4233
    Ouzo-Cola Benutzerbild von Skaramanga
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    Standard AW: Griechenlands Rettung ist unmöglich

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Darüber will ich lieber nicht nachdenken.
    Immerhin konnten die Griechen über die Jahrhundete ihre Schrift und ihre Sprache retten. Und ihren Glauben. Wenn ich mir heute die Kanacksprak auf manchen deutschen Schulhöfen anhöre ... habe ich da irgendwie Zweifel, ob in 500 Jahren "Deutsche" (oder wie immer man sie dann nennt) Goethe noch im Original lesen und verstehen können.

  4. #4234
    GESPERRT
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    Standard AW: Griechenlandpleite und die Auswirkungen für Deutschland und EU/ Sammelstrang

    Nicht nur EU-Transferunion, sondern auch Haftungs- und Schuldenunion
    von Prof. Dr. Eberhard Hamer (CDU), Mittelstandsinstitut Niedersachsen

    Das Politbüro der EU-Kommissare treibt die Europäische Union systematisch von einem zuerst nur wirtschaftlichen Zusammenschluss demokratischer europäischer Staaten zu einer nur noch scheindemokratischen (Dekorativ-Parlament), die Mitgliedsländer zentral beherrschenden Diktatur nach kommunistischem Vorbild (Zentralkomitee).
    (...)
    Von Anfang an hat sich die EU immer stärker zu einer Umverteilungs- und Bestechungsmaschine entwickelt, welche Gelder der Mitgliedsländer einzog und damit nicht nur selbst immer mehr verbrauchte, sondern vor allem auch neue Länder durch Bestechungsleistungen zur Mitgliedschaft bewog und – wie die Türkei – schon im Vorfeld mit Zahlungen bedenkt, damit diese der EU beitreten und damit die Macht des Zentralkomitees vergrössern.

    Alle Mitgliedsländer werden in unterschiedlichem Masse mit EU-Subventionen beglückt, eigentlich um durch solche Umverteilung einen Wohlstandsausgleich in der EU herbeizuführen.

    Tatsächlich sind aber die am Dauertropf der EU hängenden Nettoempfänger nicht stärker geworden, sondern haben sich an diese Dauersubventionen gewöhnt und ihre Ausgabeüppigkeiten immer stärker darauf eingerichtet.
    (...)
    Die deutschen Politiker haben in ihrer Euro-Begeisterung oder aus Untertänigkeit hingenommen, dass Deutschland von Anfang an und zunehmend durch die anderen EU-Länder ausgeplündert wurde. Begründet wurde dies immer mit den Exportüberschüssen Deutschlands, der guten Konjunktur oder den gegenüber Korruptionsstaaten solideren Staatsfinanzen. Per saldo bleibt jedenfalls:

    Die EU war immer schon eine Transferunion zu Lasten Deutschlands; Deutschland ist tributpflichtig für die wachsenden Zahlungsbedürfnisse der EU der meisten europäischen Mitgliedsländer.
    (...)
    Dass die Schuldnerstaaten überhaupt so hohe Schulden auftürmen konnten, hing mit dem gemeinsamen Euro zusammen, der als Gemeinschaftswährung den Mitgliedsländern Verschuldung in dieser gemeinsamen Währung erlaubte, auch wenn nach allen europäischen Verträgen keine Gemeinschaftshaftung für solche Einzelschulden der Länder galt (No-bail-out-Klausel).

    Die internationalen Zockerbanken hatten jedoch längst darauf gezählt, dass sie auch mit leichtsinnigen Krediten an die Schuldnerländer nicht allein stehen, sondern durch die Macht ihrer Hochfinanz über die US-Regierung, die Macht der US-Regierung über die EU-Kommission sowie die Macht der EU-Kommission über die Mitgliedsländer im Notfall Hilfe bekämen.

    Tatsächlich hat dann in der US-Immobilienkrise 2008 der damalige US-Finanzminister und ehemals während 10 Jahren Goldman-Sachs-Präsident Paulson für verzockte Kredite der US-Grossbanken Staatshaftung in nie gekannter Grössenordnung (700 Mia. Dollar) übernommen und die europäischen Satellitenstaaten zu gleicher Staatshaftung für die überschuldeten Banken in Europa und den USA gezwungen, so dass die private Bankenüberschuldung zur Staatsüberschuldung wurde.

    Als dann die grosse Dollarflutung der FED das Vertrauen in diese Währung weltweit zerstörte und statt des notwendigen Dollar-Zuflusses von 2 Milliarden täglich ein Dollar-Abfluss vor allem in den Euro die Zahlungsfähigkeit der USA bedrohte, wurde durch Down-Rating von Griechenland dessen Refinanzierungsmöglichkeiten und Zahlungsfähigkeit gefährdet.
    Auf Betreiben der EU-Kommission, die darin eine willkommene Gelegenheit zur Übernahme der Finanzhoheit über die Länder sah, wurden angebliche «Rettungsschirme» in Höhe von zuerst 440 Mia. Euro, 2011 auf 700 Mia. Euro erhöht, geschnürt, um angeblich den griechischen, irischen und portugiesischen Staatsbankrott sowie denjenigen anderer Länder zu verhüten, in Wirklichkeit aber, um den internationalen Zockerbanken die Abschreibung ihrer an Griechenland unter anderem leichtsinnig vergebenen Kredite zu ersparen.
    (...)
    • Eine Haftungs- oder Schuldenunion ist nach allen Europa-Verträgen ausgeschlossen. Das Brüsseler Politbüro betreibt also damit bewusst Euro-Verfassungsbruch.
    • Auch nach deutschem Verfassungsrecht ist es nicht zulässig, die Haftung und Schulden anderer Länder grundsätzlich und dauerhaft zu übernehmen. Die deutsche Regierung begeht also ebenfalls nationalen Verfassungsbruch.
    • Transfer-, Haftungs- und Schuldenunion bedeuten – wie Trichet kürzlich mit Recht betont hat – das Ende der innerstaatlichen Finanzhoheit der Mitgliedsländer und eine neue Oberfinanzhoheit des EU-Politbüros. Damit ist im Gegensatz zu allen demokratischen Verfassungen das letzte und wichtigste demokratische Souveränitätsrecht zentralisiert worden.
    • Die Mitgliedsländer haben damit sämtliche demokratischen Mitwirkungsrechte und ihre Souveränität an das Brüsseler Zentral-kommissariat verloren, welches seinerseits nicht demokratisch gewählt, auch nicht demokratisch kontrolliert, sondern von internationalen Finanznetzwerken ferngelenkt wird.

    Das ist das Ende des «ewigen Demokratiegebotes» unseres Grundgesetzes, unserer nationalen Souveränität und der Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger für mehr als 80% aller Regelungen, die sie betreffen.
    (...)
    Für die deutschen Bürger ist damit klar: Die internationalen Bankster, die betrügerische griechische Politik, unsere eigene Regierung Merkel unter Zustimmung von Rot und Grün sowie das Zentralkomitee in Brüssel haben unter mehrfachem Verfassungsbruch unseren deutschen Wohlstand verspielt, die Währungsreform wird
    • viele Bürger verarmen lassen,
    • viele Firmen, Arbeitsplätze und Arbeitseinkommen kosten,
    • deswegen auch sinkende Steuern und Sozial*abgaben bringen, die wiederum drastisch sinkende Sozialleistungen, Renten und öffentliche Gehälter erzwingen werden.

    Es tröstet nicht, dass dieser Zusammenbruch nun alle europäischen Staaten treffen wird – die USA möglicherweise schon früher. Jedenfalls wird damit die grösste Wohlstandsphase – wenn auch Scheinblüte – des deutschen Volkes enden. Mit diesem Zusammenbruch werden allerdings auch wohl die heute noch herrschenden Parteien vom Wähler verjagt und die gesellschaftliche Umwälzung nicht ohne bürgerkriegsähnliche Unruhen vollzogen werden.

    Diese internationalen Bankster und die dem Brüsseler Politbüro gehorsame Regierung mit ihren grünen und roten Helfern hat uns ohne Not in private (Banken-) und fremdstaatliche Finanzkrisen hineingezogen und dem deutschen Volk damit – entgegen ihrem Amtseid – mehr geschadet als jede vor ihr.


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  5. #4235
    GESPERRT
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    Standard AW: Griechenlandpleite und die Auswirkungen für Deutschland und EU/ Sammelstrang

    Mal so ganz naiv gefragt, wenn durch den Rettungsschirm jeder einzelne Grieche ~30000€ bekäme, so wäre es doch toll (eigentlich nicht).

    Das Geld aus dem Rettungsschirm landet aber im besten Fall im Nirgendwo, da wo es geboren wurde.

  6. #4236
    LOL
    Gast

    Standard AW: Griechenlandpleite und die Auswirkungen für Deutschland und EU/ Sammelstrang

    Zitat Zitat von Ekelbruehe Beitrag anzeigen
    Mal so ganz naiv gefragt, wenn durch den Rettungsschirm jeder einzelne Grieche ~30000€ bekäme, so wäre es doch toll (eigentlich nicht).

    Das Geld aus dem Rettungsschirm landet aber im besten Fall im Nirgendwo, da wo es geboren wurde.
    "Nirgendwo" würde ich das nicht nennen, wenn Banker sich davon ne goldene Nase koksen und es zumammen mit vielen käuflichen Mädels um die Ecke bringen....

  7. #4237
    Bahadur Ghazi Sahib-Log Benutzerbild von Bellerophon
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    Standard AW: Krawalle in Griechenland - livestream

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Noch ein bisschen was zum Thema, weil das hier ja wiedermal abgleitet in die üblichen Schemata böse Banken, böse Weltverschwörung, guter Lafontaine usw.:

    Nicht vergessen, daß die jetzige Situation mit der Blase an den Bondmärkten (Staatsanleihen) v.a. durch die Staaten selbst (!) verursacht wurde, v.a. durch die BRD innerhalb der EU (im Falle Griechenlands besonders auch Fr.). Deshalb, weil die Staaten den Banken 08/09 auftrugen vermeintlich sichere Staatsanleihen aufzukaufen, um sich damit sanieren zu können. D.h. es wurde eine künstliche Nachfrage geschaffen und die sozialistischen Staaten konnten sich somit zusätzlich noch günstiger verschulden. Dazu noch die Zentralbankpolitik, die die Märkte mit zusätzlichem Geld flutet. Jetzt sieht man wie sicher diese überbwerteten Anleihen tatsächlich sind und das allgmeine Muffensausen beginnt.



    Dieser Satz beweist sich u.a. dadurch, daß eben gerade im Bezug auf Griechenland sich in Absurdistan v.a. die (teil-)staatlichen Banken besonders hervorgetan haben, beim Anleihenkauf:



    --> Preisfrage: Was bedeutet u.a. das für die deutschen Spareinlagen?!

    Zu den verblödeten Lobpreisungen Lafos, der vollmundig die Banken zurechtweisen wollte:

    Man hat doch beinahen schon alles ungesetzt, was Sozialisten und Kommunisten daherschwafelten: (Teil-) Verstaatlichung, Aufkauf der Anleihen durch die Zentralbank (wie in der DDR), Konjunkturprogramme und Lohnsteigerungen, höhere Ausgaben für Sozialleistungen usw. usf.

    Sozis und Kommunisten geht das freilich nicht weit genug, will man doch noch höhere Sozialleistungen (auf Kredit finanziert freilich wie es die Linke ja unverblümt heruasposaunt), Banken alle verstaatlichen und dazu noch die Industrie. Was dann passiert ist wohl wieder analog den Ereignissen in der Geschichte: Eigenkapital/ Vermögen wird von den Reichen abgezogen und in andere Währungen transformiert --> sozialistische Währung gerät immer mehr unter Druck <--> Staatsverschuldung steigt deshalb überproportional, Geldmenge wächst, Löhne steigen die regale werden immer leerer; nett für die Bürokratenbonzen in den nun staatlichen Banken, daß sie sich nun noch fetter mästen (vgl. HRE).

    Die Staatsquote in der DDR lag bei ihrem Zusammenbruch bei 89%, die BRD ist mittlerweile bei 70% angekommen, nurmal als Denkanstoß zum bösen "Kapitalismus" der ja hierzulande herrschen soll.

    Herzlichst Euer HK
    Unsere lieben Landesbanken sind dafür der Hauptabladeplatz - wen wundert es?



    Dafür sind sie da.

    Während der linke Kleinbildungsbürger auf Ackermann schimpft wird der Dreck per Asmussen (SPD) in die Landesbanken geparkt, in deren Ausichtsräten ALLE Parteikader sitzen.

    Da haben schon die Amirentenfonds einen guten Teil ihrer faulen Kredite versenkt - oder über Irland - wobei die DB da natürlich der Vermittler ist.

    Die Info ist natürlich zu heikel.

    Sonst bleibt dem guten Teutschen Deppen noch seine "Gier" und "Managerschelte" im Halse stecken.

    SPD und Grüne haben die ganzen Geschäfte damals ermöglicht.

    Die Abzocke der Teutschen Deppen bis ins siebte Glied.

    Aber Goys halt.

    Die trennen ihren Müll und hängen sich Quecksilberlampen in die Zimmer.

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    »Es schmücken deine Worte dich, so schön wie deine Wunden – nach Ehre schmecken beide.«
    W.Shakespear »Mac Beth«

    Ich bin das, was die 68er immer abtreiben wollten

  8. #4238
    Miss Verständnis Benutzerbild von Leila
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    Standard AW: Krawalle in Griechenland - livestream

    Drei Sätze:

    Jemanden um Hilfe zu bitten, wäre unter meiner Würde. Einem Faulen helfe ich nicht. Ich verachte die Faulen.

  9. #4239
    GESPERRT
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    Standard AW: Griechenlandpleite und die Auswirkungen für Deutschland und EU/ Sammelstrang

    Einverstanden, ich habe auch keine Lust das ganz Europa Geld nach Griechenland schickt. Soll sich Griechenland selbst helfen.

    Damit das Geld am Ende aber nicht doch von uns kommt, würde ich Euch bitten, die Petition: "Wir zahlen nicht Europas Schulden" zu unterschreiben:
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  10. #4240
    Quo vadis? Benutzerbild von heide
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    15.047

    Standard AW: Krawalle in Griechenland - livestream

    Zitat Zitat von Leila Beitrag anzeigen
    Drei Sätze:

    Jemanden um Hilfe zu bitten, wäre unter meiner Würde. Einem Faulen helfe ich nicht. Ich verachte die Faulen.
    ...kann durch aus passieren. Also ich würde im Extrem-Fall schon um Hilfe bitten.
    Ja, vergiss nur, dass es Menschen gibt...

    Hölderlin



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