Hängt mit der Qualität der Kinder- und Jugendbetreuung zusammen. Schau mal nach Frankreich - Stichwort "Écoles maternelles" - und in die Ex-DDR mit ihrem Kinderkrippensystem (übrigens zusammen mit dem SERO "Sekundäre Rohstoffverwertung" ein System, was wir Wessis besser übernommen hätten).
Da wurde unter Kohl leider Bockmist gebaut.:shrug:
Das Militär ist der einzige Weg (Q-Drop #26)




Nicht jeder Abgrund hat ein Geländer
"In Deutschland gilt derjenige, der auf Schmutz hinweist, als viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht."
Kurt Tucholsky
Bauingenieur des Todes! http://www.heimatkundlicher-arbeitsk...dfriesland.jpg
Was quatschst du denn wieder von Auzsgrenzung?! Wer schreit denn nach Halal Frass, eigenen Toiletten, Gebetsräumen in Schulen und Firmen, nicht-respektieren von Mädchen und anderen dümmlichen islamischen Regeln im Zusammenleben von Multikulti-Jugend?
Mach dich doch nicht lächerlich - ihr grenzt euch doch selbst von den Nichtmuseln ab. Ihr verlangt Integration von Deutschen in euren Islam. Das wird aber nie geschehen, immer mehr Menschen merken was läuft und es an der Zeit ist euch Grenzen aufzuzeigen.
Deshalb höre auch auf von Asländerfeindlichkeit zu schwätzen, denn die grössten "Feinde" anderer Kulturen seid ihr Muslime.
Nur noch AfD
Immer geht es um die türkischen Migranten. Bei Aussiedlern und Aussiedlerinnen und jüdischen Zuwanderern und Zuwanderinnen ist doch die unmittelbare Migrationserfahrung noch deutlicher präsent und prägend. Aber das ist ja hier seltsamer Weise eigentlich nie ein Thema.
Prägend und präsend deswegen, weil sie häufig mit einem deutlichen Statusverlust und sozialem Abstieg verbunden ist/war.
Berufliche Abschlüsse, die die Eltern in den Herkunftsländern erworben haben, sind auf dem deutschen Arbeitsmarkt nicht relevant. Häufig fanden sich die Familien in die Großsiedlungen am Stadtrand in quasi russisch-sprachige „Ghettos“ abgeschoben.
Warum redet ihr nicht mal darüber?
Verfassungstreu Fraktion der Liberal-konservativen
Gott schützeDeutschland"
„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ Berthold Brecht
Moment doch mal.
Wer ist denn zu dieser Erkenntnis gekommen ?
Doch nicht die Muslime. Und die Grünen schon mal gar nicht.
Und jene von den Muslimen welche doch mal ihre Stimme erheben, was ja schon einen Seltenheitswert an sich hat, werden doch von Euch als Verräter hingestellt und- wie schreibst Du gerade so schön - " es gleich tun und auf meine eigenen Leute schießen ".
In der Mehrheit haben die Muslime kein einziges Problem erkannt, sie tun so als wenn jetzt, aus heiterem Himmel, hier in Deutschland eine ausländerfeindliche Debatte geführt wird.
Die Türkische Gemeinde in Deutschland hatte nach Seehofers Aussagen zur Zuwanderung von Türken und Arabern eine Entschuldigung gefordert.
Und da kommst Du damit " Die Probleme sind bekannt und Punkt. "
Ali Ria, wenn man jetzt zynisch wäre würde man fragen " seit wann kommt der Knochen zum Hund " ?
Warum Maßnahmen für Dinge die einfach selbstverständlich sind ?
- Sprachkurse z.B. : in jeder Stadt gibt es schon seit Jahrzehnten eine Volkshochschule- man muß nur hingehen.
- Schulschwänzer z.B. : das Lernen und der Schulbesuch gehört nun einmal zur Pflicht hier in Deutschland- sollte eigentlich jedem klar sein oder möchten die Herrschaften ihren persönlichen Bringedienst haben, mit einem Polizeiauto ?
- Religionsunterricht z.B. : ist in Deutschland fast überall freiwillig eben weil Kirche und Staat strikt getrennt sind und auch wird der Religionsunterricht nicht so restriktiv gelehrt wie es beim Islam üblich ist
In Deutschland ist es nicht Pflicht einer Religion anzugehören und hast Du Dir mal die Frage gestellt, warum es in Deutschland ausgebildete Imame sein sollten - eben weil sogar innerhalb der muslimischen Gemeinde unterschiedliche Leeren gelehrt werden.
Und was heißt hier Leitkultur- Debatte ?
Du setzt Dich damit einfach darüber hinweg was die Deutschen als Problem sehen.
Und schon sind wir wieder bei dem, was die Deutschen für die Integration tun sollen.
Kein Wort davon was an erster Stelle stehen muß, nämlich was die Ausländer für eine erfolgreiche Integration tun wollen.
Wie wäre es mit etwas mehr Selbstreflexion ?
Weil wir Deutschen den Fehler gemacht haben das vorauszusetzen was eigentlich jedem normal denkenden Menschen selbst klar ist- nämlich die eigene Anpassung an das Land in welchem man lebt, ist das nun also ein Grund sich lächelnd nach hinten zu lehnen und zu sagen " ihr Deutschen seid Schuld, nun macht mal ", das ist nun ein Grund, das eben eine Art Gewohnheitsrecht in Anspruch genommen wird ?
So leicht machen wir es den Muslimen dann nun hoffentlich doch nicht.
Wir haben Euch nicht nur die Finger gereicht, jetzt seid Ihr mal dran.
Aus dieser Nummer kommt Ihr jetzt nicht mehr raus.
Eine Frau macht niemals einen Mann zum Narren;
sie sitzt bloß dabei und sieht zu, wie er sich selbst dazu macht.
Leb in der Vergangenheit, wenn du traurig sein willst. Leb in der Zukunft, wenn du ängstlich sein willst.
Und wenn du glücklich sein willst, dann genieß den Moment.
Ja es gibt ja schon seit Jahren Menschen die an bekannten Probleme konstruktiv herangehen. Im Gegensatz zum Mainstream. Nur die werden hier im Forum ebenso verlacht und verspottet wie alle, die sich echt mühe geben und auch erfolge erzielen.
Zum Bespiel zeigen die Erfahrungen, dass es sinnvoll ist, Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund in ihrem täglichen Umfeld (also z. B. in der Schule) gemeinsam anzusprechen und ihnen klassische Inhalte von interkultureller politischer Bildung zu vermitteln:
Wenn politische Bildung die Integration von jugendlichen Migrant/-innen unterstützen bzw. begleiten soll, ist auch die Entwicklung gemeinsamer Werte als Lebensgrundlage wichtig. So geht Integration, konstruktiv, dynamisch und positiv.
Ziel ist ja die Förderung der Bereitschaft zu einer die eigene Identität nicht aufhebenden, sondern einbringenden Integration. Der Beitrag der politischen Bildung zur Integration heißt also durchaus auch: Gemeinsamkeiten entdecken und ein Wir-Bewusstsein entwickeln, das zu gemeinsamem Engagement bei der Gestaltung der Lebenswelt führt.
Wie gesagt, die Probleme sind bekannt. Vom ewigen draufzeigen werden sie nicht besser und im Endeffekt ist die gesamte Diskussion schon etwas notwendiges und auch positives, abgesehen von ein paar Querschlägern, aber die hat man immer und gehören dazu. Ich beklage mich ja nicht wirklich.
Geändert von bernhard44 (11.10.2010 um 18:46 Uhr) Grund: bitte auf korrektes zitieren achten!
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