Genau, dafür braucht man keine Rudel hirnloser Affen in die Welt zu setzen!Zitat:
Zitat von Ali Ria Ashley
Mal ne ganz einfache frage:
Warum machen die Deutschen nicht einfach mehr Kinder, was ist los? Ein seltsames Treiben ist das…
Qualität geht vor Quantität !
:eek:
Zeigt mir doch was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten
Weil es zu teuer und wegen der ständig unsicheren Jobsituation für viele existensbedrohend ist.
Die Antwort ist eben nicht so einfach, wie ich sie jetzt "dahingerotzt" habe. Fest steht, daß die Rahmenbedingungen dies nur schwer zulassen.
Hinweise findest du in der Investitions- und Finanzierungslehre (Barwertverfahren), im Sozialrecht (SGB I - X, Renten- und Arbeitslosenrecht), im Rechnungswesen (Goldene Finanzregel), im BGB (§1601, Unterhalt in gerader Linie oder Sittenwidrigkeit und damit Nichtigkeit von Eheverträgen gem. § 138), in der Betreuungsinfrastruktur (keine Kindergärten bzw. écoles maternelles, wie eben in Frankreich) und im Zwang zur ständigen Weiterbildung.
Geändert von Trashcansinatra (24.09.2010 um 14:49 Uhr)
Das Militär ist der einzige Weg (Q-Drop #26)
Integration mit Vollpogramm ist nowendig statt nur Reden, - jedoch sollte man solange es hier keine Vollbeschäftigung gibt, von jeglicher Zuwanderung abstand halten.
Zudem gibt es keinen Fachkräftemangel, wir haben Lehrer, Ärzte, Ingenieure , Informatiker usw usw.... - man will lediglich nur billiges Personal haben und genau darauf soll es hinaus laufen, mit der Globalisierung die Menschen gegeneinander auf geschmacklose Art und Weise ausspielen.
Leider haben viele Linke wohl aus Dummheit oder Unwissenheit oder Sturrheit nicht begriffen, welches perverse Spiel getan wird..... - Ich selbst lasse mich nicht gerne in Links oder Rechts einstufen, bin überzeugter Sozialdemokrat und sage, die hier vorhanden Migranten mit starken Regeln intergrieren - und erstmal ne Zuwanderung verbieten... - wobei ich nix gegen touristen habe![]()
>>> DEM DEUTSCHEN VOLKE <<<
Es geht nicht um Qualität oder Quantität, sondern um bedarfsorientierte Einwanderung.
Da kann es auch durchaus Niedrigqualifizierte sein, wenn entsprechend Bedarf besteht und mit einheimischem Angebot die Nachfrage/Bedarf durch Arbeitgeber nicht gedeckt werden kann.
Die Einwanderungspolitik in den USA oder Kanada entsprechen genau diesen Grundsätzen.
In Deutschland war die Einwanderung auf das langfristige drücken der Löhne fixiert. Da spielte die Gier der Industrie die Hauptrolle.
Klar der Arbeitgeber. Er muss auch nachweisen, dass er längere Zeit beim Arbeitsamt zu ordentlichen Lohnsätzen Leute gesucht hat und nichts finden konnte. Das kann ihm das Arbeitsamt anschliessend bescheinigen und danach kümmert sich eine Behörde darum, die Bewerbungen durch ausländische Arbeiter bis Fachkräfte zu prüfen und geeigneten Kandidaten die Genehmigung zu erteilen.
Gleichzeitig muss sich der Arbeitgeber verpflichten mind. 1 oder 2 Jahre, diesen Einwanderer zu beschäftigen. Priorität bekommen in der Warteliste jene Unternehmen, die einen dauerhaften Arbeitsplatz anbieten.
Du hast natürlich Recht, ein wirklich dauerhafter Arbeitsplatz ist im Grunde kaum möglich zu garantieren.
Wobei es hier erst einmal um Mindestlaufzeiten und diesbezüglich um Grundprinzip geht. Da können sich Unternehmen daran orientieren und flexibel selbst Vorschläge machen. Entsprechend gestalten sich dann die Priorisierungen.
Ich bin mir sicher, da gibt es bereits Modelle. Vorbilder sind ja schon in diversen Ländern vorhanden, die sich zudem bewährt haben.
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