gute nacht.... bis morgenZum Thema mal wieder ein guter Kommentar auf faz.net.
Hier ein Ausschnitt:
..."In Deutschland gibt es zahlreiche Beispiele für erfolgreiche Karrieren von Migranten. In zu vielen Fällen ist dieser Schritt jedoch missglückt. So ist seit Jahren die Arbeitslosenquote von Ausländern rund doppelt so hoch wie der Durchschnitt, bei den Schulabschlüssen schneiden die Kinder von Zuwanderern deutlich schlechter ab als gleichaltrige Deutsche. Warum ist das so? Eine Antwort haben Migrationsforscher längst geliefert: Die Bildung macht den Unterschied. Untersuchungen zufolge verfügt in Deutschland nur jeder vierte Ausländer über einen Schulabschluss, in Nordamerika oder Australien sind es doppelt so viele. Zuwanderer sind nicht nur schlechter qualifiziert als der Durchschnitt der deutschen Bevölkerung, sondern auch weniger als die meisten Menschen in ihren Heimatländern.
Kanada und Australien als Vorbild
In Kanada oder Australien dagegen ist dies umgekehrt, dort heben Zuwanderer das Bildungsniveau der Bevölkerung. Keine zufällige Entwicklung, wird Zuwanderung dort ganz selbstverständlich über die Qualifikationen der Bewerber und den Bedarf des Arbeitsmarktes gesteuert. Junge, qualifizierte Menschen, für die ein hohes Integrationspotential angenommen wird, bekommen dort den Vorzug - ohne dass diese Länder deshalb ihr weltoffenes Image eingebüßt hätten. In Deutschland dagegen spielt der Familiennachzug noch die maßgebliche Rolle. Eine solche Politik kann sich ein Land jedoch immer weniger leisten, in dem der Bedarf an un- und angelernten Arbeitskräften immer geringer wird, während Bund und Kommunen unter hohen Sozialhilfekosten ächzen."...
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Anfangs glaubte ich auch an den „Gefallen“, weiß aber inzwischen, daß sich schon einige Leute bemühen, die Verhandlungen zu seinem Rücktritt / seiner Pension aufzuklären. Dabei geht es besonders um die Verhandlungspartner! 


