Neben den Telefongesprächen von Betty Ong, Madeleine Sweeney, Barbara Olson gibt es noch die Passagierliste, die DNA in den Trümmern, die Mitteilungen von Osama bin Laden.
Telefongespräche:
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Äußerungen von Osama bin Laden:
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Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre, wär' dein Vater Millionär.Was ist aber wenn es diese Gespräche gar nie gab, sie nie stattgefunden haben und erfunden sind?
Ja wenn, dann schon.Dann bricht die ganze offizielle 9/11 Story zusammen ...
Was aber, wenn nicht?
Nur durch die unbelegte Behuaptung bricht da garantiert gar nichts zusammen.
Die Flugbegleiterin Madeleine Amy Sweeney hat auch etwas über eine Bombe erzählt:Die einzige Waffen die sie erwähnte waren Teppichmesser. So wurde die Geschichte über Terroristen mit Teppichmessern geboren.
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She also says the hijackers have brought a bomb into the cockpit. Woodward asks Sweeney, “How do you know it’s a bomb?” She answers, “Because the hijackers showed me a bomb.” She describes its yellow and red wires.
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Auf Flug UA93 haben die Passagiere ebenfalls etwas von einer Bombe erzählt bekommen:
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Wenn man mit einem Teppichmesser alias Box-Cutter einen Karton oder einen Teppich durchschneiden kann, dann kann man damit auch die Halsschlagader durchtrennen.Alleine diese Story ist schon lächerlich, weil mit einer 1 cm langen Klinge kann man niemanden wirklich bedrohen und eine Cockpit-Besatzung macht deshalb nicht die Tür auf und lässt sich ihr Flugzeug widerstandslos wegnehmen. Kein Pilot verlässt einfach seinen Sitz, sogar wenn er eine Pistole an der Schläfe hat, denn es ist seine Maschine und er ist für die Passagiere verantwortlich. Der Pilot von Flug 77 war Charles Burlingame, ein Marineoffizier mit dem Rang eines Kapitäns, der die F-4 Phantom während seiner aktiven Militärdienstzeit geflogen ist. Als ehemaliger Soldat würde der kaum seine Maschine wegen einem Teppichmesser aufgeben.
Neben diesen Messerchen gab es auch noch die Bombenattrappen, mit denen man die Passagiere einschüchtern konnte.
Das ist eindeutig falsch, die 9/11 Kommission hatte diese Informationen bereits vom FBI erhalten und im Commission Report den betreffenden FBI-Report in einer Fußnote erwähnt. Die grafische Aufarbeitung der Erkenntnisse befindet sich in obigem Link zum ZIP.Jetzt ist aber so, die FBI musste beim Prozess gegen den 20. Entführer Zacarias Moussaoui auf Verlangen der Verteidigung Beweise für die Telefongespräche aus den Flugzeugen vorlegen. Das konnten sie aber nicht, es gab keine Aufzeichnungen der Telefongesellschaften, nichts, die es aber geben müsste, wenn sie stattgefunden haben.
Das ist frei erfunden von Freeman, denn das FBI hatte so etwas nie zugeben müssen, da die Behauptung, es habe diese Telefongespräche gar nicht gegeben, schlichtweg falsch ist.Sie mussten dann zugeben, ein Telefonat zwischen Barbara Olson und ihrem Mann Ted Olson hat nie stattgefunden.
Diese Schlussfolgerung ist ebenfalls falsch, da sie auf falschen Behauptungen beruht.Demnach ist die Geschichte über Entführer mit Teppichmessern eine Lüge, einfach frei erfunden und eine Fälschung.



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