Geändert von Gawen (13.03.2010 um 19:59 Uhr)
Ausgebrannt erkenn' ich meine tatenlose unerfüllte Leere,
Wie ein Wolf - als wenn ich etwas suchte, das zu finden sich noch lohnte
Möchtest Du uns weiter amüsieren und behaupten, daß man Emulsionen im Spühtrocknungsverfahren nicht als Werkstoff einsetzt?
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Schönes Beispiel, das auch du hättest finden können:
"Ausgehend aus wässrigen Lösungen, Emulsionen oder Suspensionen findet der Sprühtrocknungsprozess unter genau definierten Temperaturbedingungen statt: möglichst kurze Kontaktzeiten zwischen verdüster Flüssigkeitströpfchen und zur Trocknung eingesetzter Luftmenge erzeugen pulverförmige Partikel mit Teilchengrößen zwischen 20 µm und 150 µm."
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Ohne Blatt auf der Hand zu bluffen ist doch peinlich, Ritterle!
P.S.: Mach dir nichts draus, Du weisst ja, auch argumentative Abreibungen sind gottgewollt, "DEUS LO VULT"!![]()
Geändert von Gawen (13.03.2010 um 21:12 Uhr)
Ausgebrannt erkenn' ich meine tatenlose unerfüllte Leere,
Wie ein Wolf - als wenn ich etwas suchte, das zu finden sich noch lohnte
Der einzige Unterschied zwischen Nano und Mikro im Sprühtrocknungsverfahren ist die Körnungsgröße der Werkstoffe in der Emulsion.
Das Ergebnis nach der Trockung ist dann ein Stoffgemisch aus Nano - (oder Mikro-) Partikeln, das in groberer Körnung vorliegt als die Ausgangsstoffe, man will sie ja mischen um sie dann in Makro-Mengen als fertige Mischung zu verwenden.
War das schon zu hoch für Dich?![]()
Ausgebrannt erkenn' ich meine tatenlose unerfüllte Leere,
Wie ein Wolf - als wenn ich etwas suchte, das zu finden sich noch lohnte
Bist Du wirklich zu blöd um zu begreifen, daß in einer solchen Mischung immer noch dieselben Nano-Partikel vorhanden sind, die vor der Sprühtrocknung in die zu mischenden Emulsionen eingebracht wurden?
Im Sprühtrocknungsverfahren werden die Nanopartikel nicht hergestellt, sondern gemischt.
Die Aluminium-Nanopartikel in der Emulsion werden vorher z.B. durch dynamische Gasphasenkondensation hergestellt.
Nanothermit wir daraus, wenn man Eisenoxid und Aluminium Nanopartikel-Emulsionen mischt und sprühtrocknet.
Und Du erklärst uns jetzt bitte, wie dieser komplizierte chemotechnische Vorgang zufällig in einem einstürzenden Hochhaus ablaufen soll, denn das Zeug wurde im 9/11 Staub nachgewiesen und irgendwie muss es da ja hingekommen sein, darum geht es, schon vergessen...?![]()
Geändert von Gawen (13.03.2010 um 21:42 Uhr)
Das von Dir zitierte Verfahren steht also in keinem Zusammenhang mit
der Diskussion, soviel haben wir jetzt gemeinsam festgestellt. Ich
wiederhol mal für Dich, denn Du scheinst etwas langsamer zu sein, als
andere.
Du zitiertest:
Und - wie Dir nachgewiesen wurde - das ist für Aluminium und/oderNanopartikel können mittels Sprühtrocknung aus einer Lösung gewonnen werden
Eisenoxid schonmal Blödsinn. Dein nächster Rückzug war ein
Sprühtrocknungs-Emulsionsverfahren:
Hier stellten wir jetzt gemeinsam fest, dass Du den Unterschied zwischen(...)möglichst kurze Kontaktzeiten zwischen verdüster Flüssigkeitströpfchen und zur Trocknung eingesetzter Luftmenge erzeugen pulverförmige Partikel mit Teilchengrößen zwischen 20 µm und 150 µm."
Mikro und Nano nicht kennst.
Also JETZT behauptest Du, die Teilchengröße wurde vorher durch ein
anderes Verfahren erzeugt, und dann in der Emulsion verwendet.
Richtig, Gawen. Endlich richtig. War das jetzt so schwer, zuzugeben,
Deine ursprüngliche Behauptung war Blödsinn?
Melde Dich, wenn Du wieder mal Hinweise brauchst, um solche Zusammen-
hönge erklärt zu bekommen. Wenn ich Zeit und Lust habe, tue ich Dir
den Gefallen. Versprochen. :]
Ausgebrannt erkenn' ich meine tatenlose unerfüllte Leere,
Wie ein Wolf - als wenn ich etwas suchte, das zu finden sich noch lohnte
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