Ich erklärte keine Chemie.
Was ich darlegte war simpelste mechanische Verfahrenstechnik für Dummies.
Nun, die Photos zeigen Dinger die man Chips nennen kann.
Das Problem dabei, es gibt nichts woran man erkennen könnte daß daran Nanopartikel beteiligt gewesen sein sollen.
Hast Du nicht. Da ich davon ausgehe daß Du beide Geräte nicht mal dem Namen nach kennst hast Du das aus den entsprechenden Artkeln oder von Alfredos abgeschrieben, der es seinerseits aus den Bentham Artikeln hat.
Der Begriff Gaschromatograph kommt also wohl von den Autoren, denen bewußt sein dürfte daß ihr Auditorium den Quatsch nicht merkt.
Ich gehe davon aus daß sie außer dem Mikroskop und einer Kamera kein weiteres Gerät hatten.
Gerne. :P
Sie fanden Chips. Nanopartikel hätten sie nur feststellen können wären diese lose vorgelegen. In einem Compound sieht man die nicht mehr.
Messen kann man die auch nur mit Laser-Partikelmeßgeräten die über den Umweg der Fraunhoferschen Linien mittlere Korngrößenverteilungen berechnen.
Dazu braucht man aber nicht nur einen Partikel, sondern mehrere Zehntausend.
Es gibt keinen Fakt. Für thermodynamische Analysen benötigt man gewisse Mindestmengen. Ein paar solcher Mikrometer Chips machen gar nichts was man irgendwie sehen könnte. Sie können genausogut nur verdampft sein (wenn es Rostschutzlack war) und waren hinterher nicht mehr da. Due Zündtemperatur für die organischen Bindemittel im Lack dürften aber auch so um diese Temperatur liegen. Wenn also Deine Herren Professoren das nicht unter Inertgas veranstalteten, bevorzugt Argon oder anderes Edelgas, sind Diene lieben Partikel nur verpufft.
Was auch Dein Autolack bei 400°C tun würde.
Und da Thermit KEIN SPRENGSTOFF ist (wie oft noch?), hätten sie hinterher Eisen und Aluminiumoxidschlacke finden müssen. Winzige Mengen natürlich, aber nachdem sie schon die Nanopartikel im Compund identifizierten dürfte das ja keine Schwierigkeit für die zukünftigen Nobelpreisträger gewesen sein.



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