Anbetracht der Schwäche, welche die christlichen Kirchen im Umgang mit ihren Feinden zeigen, ist es kaum verwunderlich, daß Menschen sich dem wehrhaftem Glauben ihrer Väter zuwenden.
"Bund der Kaisertreuen"
Eben. Man müsste diesen Glauben der Väter natürlich spirituell, ästhetisch und intellektuell den heutigen Umständen anpassen. Aber eine andere Möglichkeit bleibt eigentlich nicht. Die kirchliche Lehre ist letztlich die Ursache für die schlimmsten Probleme in Deutschland: Das Gutmenschentum und den Schuldkult (basierend auf der Vorstellung an so etwas Absurdes wie die Erbsünde).
Geändert von Gawen (20.01.2009 um 21:55 Uhr)
Eben drum. Zudem müssen wir uns auf dem baldigen und unvermeidlichen dritten Weltkrieg vorbereitet. Der Krieg, welcher die jetzige Epoche beenden und ein neues Zeitalter einleiten wird. Außerdem ist nur ein starkes und Wehrhaftes Volk, welches im Ernstfall zum totalen Krieg bereit ist, überlebensfähig.
Geändert von Arthas (21.01.2009 um 06:38 Uhr)
Organisiert in Glaubensgemeinschaften sind es in Deutschland zur Zeit noch relativ wenige, autonome gibts wohl jetzt schon wenige Tausend. In den letzten Jahren werden es immer mehr.
Nicht der Zulauf stellt das Problem dar, sondern das so ziemlich jede Gemeinschaft den Glauben an die Götter anders auslegt. Deshalb ist es schwierig alle unter einen Hut zu bekommen, was zumindest meiner Meinung nach auch nicht Zweckmäßig ist.
Rückständigkeit kann man dieser Religion so finde ich nicht unterstellen, sondern eher Rückbesinnung auf Werte die unabhängig von der Gesellschaftsentwicklung gültig sein sollten.
Im Mittelpunkt steht, Erhaltung und Ehrung der Sippe, Erhaltung und Ehrung der Natur.
Wie jetzt jeder die einzelnen Mythen interpretiert, oder geringschätzt (Superkuh) ist auch nicht unbedingt von Belang, wie gesagt es geht um die Werte die vermittelt werden und die man versuchen soll zu leben.
Das braunbatzige Geschwafel von Arthas sollte man aber bei der ganzen Sache ignorieren.
"Die Demokratie ist die politische Waffe des Großkapitals" (Oswald Spengler)
Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht. Widerstand ist,wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht.
Solange wir uns auf Religionsfreiheit einigen können, ist sowiso alles gut.![]()
Aktueller Kalenderspruch, KW 3: Ich halte die Sozialisation unserer Politiker für gescheitert. (Affenpriester, HPF, 280914)
"Die Demokratie ist die politische Waffe des Großkapitals" (Oswald Spengler)
Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht. Widerstand ist,wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht.
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