Ich stehe hier, ein Herkules mit Fackeln! Sie sollen lodern, leuchten, knistern und auch knackeln!Mitglied der FDL
Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere.
Arthur Schopenhauer
RF
Deutschland den Deutschen
Ami go home
Das Vorwort zum Buch von James Bacque, "Der geplante Tod" (engl.: "Other Losses") schrieb der pensionierte Oberst der US-Army, Col. Dr. Ernest F. Fisher, jun. - Auch ein "Nazi"?
(Auszug:)
[Links nur für registrierte Nutzer]Mehr als 5 Millionen deutsche Soldaten in den amerikanischen und französischen Zonen wurden in Stacheldrahtkäfigen zusammengepfercht, viele von ihnen buchstäblich Schulter an Schulter. Der Boden unter ihnen
entwickelte sich bald zu einem Sumpf aus Dreck und Krankheit.
Dem Wetter ausgesetzt, ohne jegliche auch nur primitive sanitäre Einrichtung, dazu unterernährt, begannen die Gefangenen sehr bald an Hunger und Krankheiten zu sterben. Vom April 1945 an vernichteten die amerikanischen und französischen Armeen ungefähr 1 Million Männer, vornehmlich in den amerikanischen Lagern.
Mehr als 4 Jahrzehnte lag diese beispiellose Tragödie in alliierten Archiven verborgen.
Wie kam schließlich dieses gewaltige Kriegsverbrechen ans Licht?
Die ersten Hinweise wurden 1986 durch den Autor James Bacque und seine Mitarbeiterin aufgedeckt. Schon bald stießen sie auf den ersten handfesten Beweis von Massensterben in den von den Amerikanern kontrollierten Lagern.
Eisenhowers Haß, toleriert von einer ihm gefügigen Militärbürokratie, erzeugte diesen Horror der Todeslager, der mit nichts in der amerikanischen Militärgeschichte vergleichbar ist.
Angesichts der katastrophalen Folgen dieses Hasses ist die lässige
Gleichgültigkeit, die die SHAEF-Offiziere (des Hauptquartiers der alliierten Expeditionskräfte) an den Tag legten, die schmerzlichste Seite der amerikanischen Verstrickung.
Eine Vorstellung der Größe dieses Schreckens kann man gewinnen, wenn man sich vor Augen führt, daß diese Todesraten bei weitem alle jene übertreffen, die durch die deutsche Armee im Westen zwischen Juni 1941 und April 1945 erlitten wurden.
Im vorliegenden Buch wird der Schleier über dieser Tragödie gelüftet.
Es wurden , per existierendem Dokument , keine30t Koepfe gezaehlt, keine 30.000 Leichen beerdigt , es gibt keine Friedhofsdokumente die sich auf 30t Tote summieren.
Die dafuer verantwortlichen Beamten rechneten ,durchaus plausibel , dass zu spaeteren Zeiten , unter Schutt noch verborgene Skelette aufgefunden wuerden , eine Dunkelziffer . Was ja auch geschehen war.
In einem anderem Dresden thread wurde die Verlustquote per abgeworfener Bombentonnage ausgerechnet. Pforzheim lag mit mehreren Toten Abstand vorne , Dresden an vierter oder fuenfter Stelle - dies in Anbetracht des vernichtenden Feuersturms , sekundaere Verluste also , die indirekt auf Bomben zurueckzufuehren waren , nicht direkt wie in Nuernberg ,Dortmund etc . Das bedeutet dass ohne Feuersturm , der die Leute erstickte , in die Luft riss oder in fluessigem Teer verbrannte , die Totenzahl wesentlich geringer ausgefallen waere.
Da deutsche Bauweise und Innenstadtdichte mehr oder weniger ueberall gleich waren , muessten auch die Toten-per-Tonne mehr oder weniger gleich gewesen sein . In der Tat ist es auch so , man kann das in diesem Forum nachschauen oder selber nachrechnen.
Haetten sich in der Innenstadt von Dresden tatsaechlich zig-tausende Fluechtlingen aufgehalten , dann haette Dresden per Toten/Tonne mit grossem Abstand allen anderen deutschen Staedten weit voraus liegen muessen - das ist aber nicht der Fall - Dresden liegt im oberem Mittelfeld - ergo keine zigtausend Fluechtlinge..
Viele der auf dem Marktplatz Verbrannten wurden ja aus den Halbtruemmern der eingefallenen Verbindungsgaenge des Hauptbahnhofs geborgen.
Weiterhin , welche Logik besagt, dass zigtausend Fluechtlinge in der Innenstadt quartiert sein muessen? Normalerweise werden Lager ausserhalb der Stadt eingerichtet.
Dresden hatte in guten Zeiten nicht mal Geld gehabt anstandige Luftschutzkeller oder gar Bunker fuer seine Buerger zu bauen , woher sollte gegen Ende des Krieges Mittel hergekommen sein zigtausenden Fluechtlinge mit hunderttausenden von Malzeiten zu versorgen , wenn der eigene Bevoelkerung der Magen staendig knurrte und sie in eiskalten Wohnungen hausen mussten -dies Kemperer's Tagebuch zufolge.
Vieles kann ich auf britischer Seite nachvollziehen und verstehen , doch eine Tatsache kann ich den damailge Englaendern nicht verzeihen , und das ist dass sie Bomben mit Verzoegerungszuender (time delay fuze) abgeworfen hatten.
Solche Bomben 'schlafen ' fuer eine Weile , erst nachdem sich Rettungs- und Bergungteams und Ueberlebende vor Ort angesammelt hatten , explodieren diese Dinger ploetzlich - richten grossen Schaden durch Bombensplitter an. Mit anderen Worten , sie sind ausschliesslich gegen Zivilisten und Frauen und Kinder und Alte gerichtet. Das ist in meinem Buch unfair.
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„Die Windflügel sind Sakralbauten für ein neues Glaubensbekenntnis.“ (Hans-Werner Sinn)
Fuer den Baqueunsinn gibt es eigene Straenge in denen Baque feste auf die Backe gekriegt hat .
Dieser kanadische Romancier ist hier in Canada und sonstwo ausschoepfend widerlegt worden.
Von mir aus kannst Du gerne einen separaten Baque-Strang erstellen und unlogischen Bloedsinn behaupten. Es gibt genug Munition Dich gruendlich zu blamieren.
Im uebrigen wuerde ich vorschlagen , wenn man Texte bringt , die angeblich von jemanden geschrieben wurden , warum keinen scan des Originals einstellen . Wie z.B. das Vorwort im Baque Buch.
Da ich so ziemlich alle Buecher oder direkten Zugang zu ihnen ueber diese historischen Bereiche habe , kann ich meine Behauptungen jederzeit gern per scan belegen - es waere schoen , wenn andere das auch tun wuerden.
Ich kannte meinen Großvater auch.
Dessen Bericht, wie um ihn auf den Rheinwiesen Tausende ohne Nahrung und Schutz in Schlammlöchern krepierten oder am Morgen nach einer kalten Nacht darin von Kettenfahrzeugen der Bewacher lebendig zermalmt wurden, stimmen haargenau mit den Berichten von James Bacque überein.
Die Gefangenschaft in regulären Unterkünften der US-Army oder der Briten (vor allem auf deren Territorium) kann durchaus relativ angenehm gewesen sein. Das ändert aber nichts an den Zuständen auf den Rheinwiesen.
Es gibt , hier im Forum wie ueberall , gut gebildete und belesene Leute ,die etwas reifer als 18 Jahre alt sind , die wissen , dass die Integritaet geschichtlicher Ereignisse so gut wie moeglich fuer die Nachkommen bewahrt werden muss.
Der Grund dafuer ist recht einfach : auch Nachkommen messen Glaubwuerdigkeit von Information durch Vergleich mit anderen Informationen , auch danach ob Information logisch ist ob es sich mit imperisches Wissen also eigenen Erfahrungen vertraegt und so weiter.
Es ist aber unfair wenn man haltlos in Geschnurzel rudert , sein Gegenueber als rassistisch-antideutsch und hundsgemein [sic] zu bezeichnen.
Es ist im Interesse historischen Wissens besser nicht Emotionen in die Quere kommen zu lasse - wie man im 'Voelkermord' Strang gut beobachten kann.
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