"Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher"
FJS in der "Welt" vom 23.09.1974
"Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher"
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FJS in der "Welt" vom 23.09.1974


Holocaust ist im aktuellen Kontext ein Begriff für die angeblich singuläre industriell organisierte Ermordung von Menschen; benutzt i.A. dazu, um die von alliierten Tätern an deutschen Opfern begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu relativieren und damit zu entschuldigen. Ich habe das in #426 schon geschrieben.
H. ist die zentrale Vokabel der Lebenslüge des Westlers. Es ist ein großer Anteil Projektion dabei, wenn ausgerechnet auf die industrielle Organisation als Kriterium der Einzigartigkeit verwiesen wird, denn diese Merkmale treffen auf sein eigenes Menschheitsverbrechen, den Bombenholocaust, in wesentlich größerem Ausmaß zu, wenn man den jeweils getätigten spezifischen Aufwand auf beiden Seiten vergleicht.
Ein Nationalsozialist hat keine moralischen Probleme mit der Shoa, weil sie nach seinen Maßstäben kein Unrecht darstellt. Es ist der Menschenrechte predigende Westler, nach dessen eigenen Maßstäben der Bombenholocaust eine Todsünde ist, der diesen Fundamentalwiderspruch sich und anderen verkaufen muß. Das ist der zweite Punkt, wo er seine eigenen Defekte auf die Nationalsozialisten projiziert.
Durch die o.g. Punkte bedingt hat die westliche Argumentation zu diesem Thema konsequenterweise immer große psychopathische Anteile.
An der "politisch-korrekten" Geschichtsschreibung wird fesgehalten, weil sie einfach richtig ist. Was soll man denn auch ändern, Hitler und seine Kumpane waren nun mal der Abschaum der Menschheit. Du kannst soviel Geschichtsklitterung betreiben wie Du willst, es wird sich nichts ändern. Dazu müßtest Du erst mal eine Zeitmaschine erfinden.
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FJS in der "Welt" vom 23.09.1974
Es gibt sicherlich noch etliche alliierte Kriegsverbrechen aufzuarbeiten, so die Vergewaltigungsorgien der Franzosen als sie "siegreich" (:rolleyes: ) in die Südpfalz einmarschierten. Man darf dabei aber nicht vergessen, daß es einzelne Täter waren, die nicht im Auftrage ihres Landes handelten. Die Russen vielleicht mal ausgenommen. Mit dem unglaublichen Verbrechen des Holocaust ist dies aber nicht zu vergeleichen. Wer dies dennoch tut, will nur eines damit erreichen: die Verbrechen der Nazis zu relativieren. Normal denkende Menschen werden dabei jedoch nicht mitmachen.
Also hast Du keine moralischen Probleme mit der Shoa, oder was?
Du sollest besser nicht das Wort "psychopathisch" verwenden. Nach diesem Beitrag könnte man das auch locker gegen Dich verwenden.![]()
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FJS in der "Welt" vom 23.09.1974


Du bist kognitiv ziemlich eingeschränkt. Ich schreibe hier als Vertreter der menschen- und bürgerrechtsorientierten Linken, für den jegliches Verbrechen gegen die Menschlichkeit, mit welcher Ausrede auch immer, indiskutabel ist.
Das hättest Du eigentlich bemerken können. M.W. ist der nationalsozialistischen Ideologie kein individuelles Menschenrecht zu eigen, so daß ein Nationalsozialist wegen Menschenrechtsverletzungen keine moralischen Probleme empfinden sollte.
Die Analogie
Nationalsozialist=bekennender Päderast vs.
Westler=Kinder schändender Priester
habe ich schon des öfteren gebracht. Sie ist augenscheinlich nicht verstanden worden.
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In der Wehrmacht dienten, soweit ich weiß, insgesamt über 27 Millionen Männer. Das da alle möglich darunter waren ist klar (unter anderem auch der Vater meiner Großmutter mütterlicherseits, der kein Nazi war und Helmut Schmidt auch nicht). Für Leute wie Brutus waren das natürlich alles Führertreue... Viele der Attetentate auf Hitler gingen von Wehrmachtsangehörigen aus. Die Wehrmacht zur gänge irgendeiner "Seite" zuzuordnen ist also Schwachsinn, da gabs Kriegsverbrecher und auch heldenhafte Demokraten. Diese ganze "Kollektivschuldthese" ist doch etwas, was die Nazisanhänger am stärksten predigen.
Wir sind es jedem Gefallenen schuldig, dass ihre Nachkommen nicht das selbe Schicksal erleiden wie sie einst.
Geändert von Der kritische Denker (17.05.2008 um 16:19 Uhr)


Definitiv nicht. Es ist die zentrale Figur, wenn alliierte Verbrechen gegen die Menschlichkeit gerechtfertigt werden sollen. Speziell die Vulgärlinke, die ja mit den Werten der Aufklärung hausieren geht, wird dann nur noch unterirdisch. Dann haben "die Deutschen" angefangen, dann argumentiert man ungeniert völkisch wie das letzte Nazischwein, um (ausgerechnet!) von Imperialisten begangene Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu rechtfertigen.
Dem hier ist uneingeschränkt zuzustimmen.
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