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Thema: Dresdner Bombenholocaust-Gedenken mißfällt jüd. Gemeinde

  1. #841
    CDU nur ohne Merkel! Benutzerbild von haihunter
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    Standard AW: Dresdner Bombenholocaust-Gedenken mißfällt jüd. Gemeinde

    Zitat Zitat von Salazar Beitrag anzeigen
    Ich wuerde eher sagen, eine selbstgefaellige Dumpfbacke.

    Wenn die REPs mit solchen Pfeifen aufwarten, ist es wirklich kein Wunder, dass sie heute nicht einmal mehr in der rechten Szene wahrgenommen werden.
    Ist schon klar: für Euch NAZI-Penner ist jeder "links", der nicht mit der Trommel der Nazi-Fahne nachrennt! Jämmerliches Gesockse, das Ihr seid. Keine Argumente und reines Dummgeschwätz, so ist die NPD und ihre Steigbügelthalter hier im Forum. Na, dann träum mal schön weiter von Deinem Führer, den es nie wieder geben wird!
    "Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher"


    FJS in der "Welt" vom 23.09.1974

  2. #842
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    Standard AW: Dresdner Bombenholocaust-Gedenken mißfällt jüd. Gemeinde

    Zitat Zitat von Rheinlaender Beitrag anzeigen
    selbst wenn das so gewesen waere, was hatte das Dt. Reich damit zu schaffen?
    Nach Deiner Logik hat es also nichts zu bedeuten, wenn Menschen in ihrer angestammten Heimat von Okkupanten mißhandelt und ermordet werden. Demnach ginge es Serbien auch nichts an, wenn die Kosovo-Albaner unter den im Kosovo verbliebenen Serben ein Blutbad anrichteten?

    Mit Deiner Moral ist es wirklich nicht zum Besten bestellt. Für Dich gibt es offensichtlich Menschen erster und zweiter Klasse.

  3. #843
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    Standard AW: Dresdner Bombenholocaust-Gedenken mißfällt jüd. Gemeinde

    Zitat Zitat von Rheinlaender Beitrag anzeigen
    Auf die Idee Krieghandlungen mit dem Massstaeben des allg. Strafrechts zu messen, sind Juristen erst in allerjuengster Zeit gekommen.
    Das ist auch ein Punkt: Kriegshandlungen werden heute unter völlig anderen moralischen Gesichtspunkten geplant. Damals war es für die Offiziere völlig normal, Städte großflächig anzugreifen. Für die Offiziere auf beiden Seiten wohlemerkt. Man kann diese damaligen militärischen Operationen nicht mit den heutigen moralischen Wertmaßstäben bewerten. Wenn dem so wäre, müßte man auch die Handlungen der Wehrmacht neu definieren, denn auch die deutsche Luftwaffe hat Städte platt gemacht und dabei Zivilisten getötet. Ich wehre mich dagegen, deutsche Soldaten in den Dreck zu ziehen, nur, was ich unseren eigenen Soldaten zugestehe, kann ich dem damaligen Feind nun mal nicht vorwerfen. es bleibt dabei: der Angriff auf Dresden war eine militärische Aktion, der Holocaust an den Juden dagegen eines der schlimmsten Verbechen und Massenmorde der Weltgeschichte. Vergleiche zwischen einem Bombardement deutscher Städte mit diesem ekelhaften und unmenschlichen Massenmord kann man keine ziehen.

    Was man allerdings in Zweifel ziehen kann und wo man darüber nachdenken muß ist, wieso die Zahlend er Opfer von Dresden permanent nach unten korrigiert werden. Das ist ein Skandal, über den man nicht schweigen sollte.

    Für die hiesigen Foren-Nazis, und auch für die Nazi-Deppen im realen Leben, kommt es dabei ja so wie so nur auf eines an: sie suchen krampfhaft nach Möglichkeiten, den schrecklichen Holocaust zu relativieren und die ganze Sache mit einer Kriegshandlung gleichzusetzen. Was aber aber nicht gelingen wird, denn dem steht der denkende Teil der Bevölkerung entgegen, und dieser Bevölkerungsanteil ist, Gottseidank, in der übergroßen Mehrheit, weswegen die Geschichtsklitterung dieser rechtsextremen Idioten völlig unrelevant ist.
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  4. #844
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    Standard AW: Dresdner Bombenholocaust-Gedenken mißfällt jüd. Gemeinde

    Zitat Zitat von ErhardWittek Beitrag anzeigen
    Du magst daran glauben, daß dann alles für uns "gut" ausgegangen wäre. Aber das Morden am Ende und nach dem Krieg hat mehr zivile Opfer unter den Deutschen gefordert, als während der ganzen Kriegszeit.
    Seriöse Quelle für diese Behauptung??

    Zitat Zitat von ErhardWittek Beitrag anzeigen
    Selbst wenn die Deutschen schon zu einem früheren Zeitpunkt kapituliert hätten, wäre der Haß der Alliierten unvermindert über sie hereingebrochen. Unsere Vorfahren hatten so oder so keine Chance, dem Vernichtungswillen der Gegner zu entkommen.
    Seriöse Quelle für diese wilde Speukulation????

    Zitat Zitat von ErhardWittek Beitrag anzeigen
    Was uns heute immer gern vorenthalten wird, ist der damalige Zeitgeist. Es fand niemand etwas Anrüchiges bei dem Gedanken, einen Konkurrenten einfach auszuschalten. Oder einen Feind, der gefährlich wurde. Völkermord war weder den Amerikanern, noch den Briten noch sonst jemandem fremd. Und keiner hat sich damals um die Juden auch nur einen Dreck gekümmert. Nur gibt das heute niemand mehr gern zu. Warum haben denn alle Länder ihre Grenzen dicht gemacht, als die jüdischen Emmigranten an die "Tore" geklopft haben? Im Zweifel waren sie also alle mitschuldig, weil sie weggesehen haben. Und genau das nehmen sie uns Nachgeborenen heute besonders übel.
    Ja, das mag sein. Insbesondere verstehe ich nicht, daß die Alliierten nicht einfach Auschwitz und die anderen Nazi-Tötungsfabriken zerstört haben. Sie wußten ja schon, was da abging.

    Und eben wegen diesem Zeitgeist kann man den Angriff auf Dresden nicht mit dem Holocaust vergleichen. So hart es auch klingen mag: damals war es eben normal, die Städte des Gegners auszuradieren. Das hat die deutsche Luftwaffe auch versucht, nur die technischen Möglichkeiten waren eben nicht gegeben. Auch mal eine Spekulation meinerseits: was denkt Ihr denn, hätte Hilter getan, wenn er die Atombombe gehabt hätte? Zusammen mit der V2 wäre dies eine unglaubliche Waffe gewesen. Ich behaupte, London würde es dann nicht mehr geben. Und einige andere englische Städte ebenfalls nicht mehr.
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  5. #845
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    Zitat Zitat von haihunter Beitrag anzeigen
    Seriöse Quelle für diese Behauptung??



    Seriöse Quelle für diese wilde Speukulation????
    Kaufman und Nizer habe ich bereits erwähnt.

    Zitat Zitat von haihunter Beitrag anzeigen
    Ja, das mag sein. Insbesondere verstehe ich nicht, daß die Alliierten nicht einfach Auschwitz und die anderen Nazi-Tötungsfabriken zerstört haben. Sie wußten ja schon, was da abging.

    Und eben wegen diesem Zeitgeist kann man den Angriff auf Dresden nicht mit dem Holocaust vergleichen. So hart es auch klingen mag: damals war es eben normal, die Städte des Gegners auszuradieren. Das hat die deutsche Luftwaffe auch versucht, nur die technischen Möglichkeiten waren eben nicht gegeben. Auch mal eine Spekulation meinerseits: was denkt Ihr denn, hätte Hilter getan, wenn er die Atombombe gehabt hätte? Zusammen mit der V2 wäre dies eine unglaubliche Waffe gewesen. Ich behaupte, London würde es dann nicht mehr geben. Und einige andere englische Städte ebenfalls nicht mehr.
    Genau wegen dieses Zeitgeistes kann man die massenhaften Bombardierungen deutscher Städte sehr wohl mit dem Holocaust vergleichen.

    Wen meinst Du übrigens mit "Ihr"...?

  6. #846
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    Zitat Zitat von haihunter Beitrag anzeigen

    Für die hiesigen Foren-Nazis, und auch für die Nazi-Deppen im realen Leben, kommt es dabei ja so wie so nur auf eines an: sie suchen krampfhaft nach Möglichkeiten, den schrecklichen Holocaust zu relativieren und die ganze Sache mit einer Kriegshandlung gleichzusetzen. Was aber aber nicht gelingen wird, denn dem steht der denkende Teil der Bevölkerung entgegen, und dieser Bevölkerungsanteil ist, Gottseidank, in der übergroßen Mehrheit, weswegen die Geschichtsklitterung dieser rechtsextremen Idioten völlig unrelevant ist.
    Was soll dieses ganze Gekeife von Dir?

    Der Bombenterror war gezielt gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt und demzufolge klar ein Kriegsverbrechen. Die Behauptung, man habe damit die Kapitulation beschleunigen wollen, fällt vollständig in sich zusammen, wenn man sich vergegenwärtigt, welchem verzehrenden Haß die Deutschen bereits vor den beiden Weltkriegen ausgesetzt waren. Von der Ausrottung der Deutschen haben schon viele unserer Gegner phantasiert. Mit dem zweiten Weltkrieg kam endlich die Gelegenheit, diese Phantasie in die Realität umzusetzen.

  7. #847
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    Zitat Zitat von ErhardWittek Beitrag anzeigen
    Kaufman und Nizer habe ich bereits erwähnt.


    Genau wegen dieses Zeitgeistes kann man die massenhaften Bombardierungen deutscher Städte sehr wohl mit dem Holocaust vergleichen.
    Nein, genau deshalb kann man das eben nicht vergleichen. Ganz und gar nicht, denn der damalige Zeitgeist hatte Verluste unter Zivilbevölkerung bei Kriegshandlungen durchaus akzeptiert. geplanter Massenmord in Tötungsfabriken ist dagegen etwas ganz anderes.

    Zitat Zitat von ErhardWittek Beitrag anzeigen
    Wen meinst Du übrigens mit "Ihr"...?
    Alle Leser dieses Beitrages.
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  8. #848
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    Zitat Zitat von ErhardWittek Beitrag anzeigen
    Was soll dieses ganze Gekeife von Dir?
    Das ist kein Gekeife, sondern das sind einfach nur Tatsachen.

    Zitat Zitat von ErhardWittek Beitrag anzeigen
    Der Bombenterror war gezielt gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt und demzufolge klar ein Kriegsverbrechen. Die Behauptung, man habe damit die Kapitulation beschleunigen wollen, fällt vollständig in sich zusammen, wenn man sich vergegenwärtigt, welchem verzehrenden Haß die Deutschen bereits vor den beiden Weltkriegen ausgesetzt waren. Von der Ausrottung der Deutschen haben schon viele unserer Gegner phantasiert. Mit dem zweiten Weltkrieg kam endlich die Gelegenheit, diese Phantasie in die Realität umzusetzen.
    Sicher war der Bombenkrieg der Alliierten gegen die Zivilbevölkerung gerichtet, dennoch war dieser Bombenkrieg eine Kriegshandlung, denn er sollte dazu dienen die Moral der deutschen Bevölkerung zu zerbrechen. Natürlich kann man heute, wo man weiß, daß es nicht funktioniert hat, leicht darüber streiten, ob diese Planung sinnvoll war, aber dem damaligen Zeitgeist entsprechend war sie schon und diesem Zeitgeist entsprechend war das dann eben auch kein Kriegsverbrechen und schon gar kein Holocaust wie der schreckliche Massenmord an den Juden in den Tötungsfabriken.
    Neonazis versuchen nun mal, diesen Angriff auf Dresden zu nutzen, um den Alliierten unbedingt auch einen "Holocaust" anhängen zu können. Allerdings wird das nicht klappen, da der denkende Teil der deutschen Bevölkerung dies durchaus richtig zu deuten weiß. Darüber hinaus weiß auch jeder, daß die deutsche Luftwaffe auch nicht gerade zimperlich war und das deutsche Heer auch nicht. Da wurden auch Dörfer und Städte komplett zerstört. Wenn man nun die englischen und amerikanischen Piloten als Kriegsverbrecher brandmarken würde, würde das auch sofort wieder auf die deutschen Soldaten zurückfallen, die sich auch nicht besser aufgeführt haben.

    Und davon ganz abgesehen: hätte dieser syphylitische Nazi-Depp von Hitler den Krieg nicht vom Zaun gebrochen, hätte es auch keinen Bombenangriff auf Dresden gegeben.
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  9. #849
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    Zitat Zitat von Brutus Beitrag anzeigen
    Selbst wenn die Deutschen 60 Millionen Juden umgebracht hätten, geht das solche Bestien wie Roosevelt, Churchill und Harris einen feuchten Sch...dreck an, und rechtfertigt nicht, daß sie Deutschland den Krieg erklärt und seine Städte in einem Bombenholocaust abgefackelt haben.
    Doch, dass rechtfertig dies voll und ganz. Deutschland hat Polen überfallen und deshalb kam es zum Krieg. Im Übrigen war Polen nicht das erste, sondern das dritte Land, welches das Nazi-Reich völkerrechtswidrig annektierte.

    Man wollte den totalen Krieg, man hat ihn bekommen. Und man hat ihn verloren.

  10. #850
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    Zitat Zitat von Brutus Beitrag anzeigen
    Bereits vor dem Krieg hat Hitler enorme Gebietsabtretungen gemacht oder als Gegenleistung für Frieden in Aussicht gestellt: Elsaß-Lothringen, Ostoberschlesien, den Korridor, wenn ich es richtig in Erinnerung habe.
    Diese Gebiete gehört überhaupt nicht zum Deutschen Reich, sondern zu Frankreich bzw. Polen.

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