Radikal Liberale Partei - Die Vernuenftigen
Unser Konzept zur Krankenversorgung und zur
Rentenreform
Das ist eine militaerische Entscheidung gewesen - Ein unzerstoertes Dresden haette als Unterkunft fuer Militaer dienen koennen., sowie zivile und militaerische Verwaltung aufnehmen.
Hitler haette Dresden mit einem Federstrich verhindern koennen - er sog es vor noch ein paar Wochen lang zu schnaufen.
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Unser Konzept zur Krankenversorgung und zur
Rentenreform
"Ensinai aos vossos filhos o trabalho, ensinai às vossas filhas a modéstia, ensinai a todos a virtude da economia. E se não poderdes fazer deles santos, fazei ao menos deles cristãos"
Salazar
Geändert von Rheinlaender (15.05.2008 um 01:47 Uhr)
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Rentenreform
Diese "Rechtfertigung" läßt auch völlig außer acht, daß noch nach dem Krieg der Tod von Millionen von Deutschen nicht nur billigend in Kauf genommen, sondern sogar absichtlich herbeigeführt worden ist.
Schon lange vor Ende des Krieges wollte man die Deutschen möglichst ausrotten.
Solche Exemplare wie der obengenannte gab es zu Hauf, z.B. Theodore Nathan Kaufman oder Louis Nizer , die ähnlich rassistische Völkermordgedanken zum Ausdruck brachten."In England gehörte Sir Robert Vansittart zu den maßgeblichen Initiatoren gemanophober Aktivitäten. Als erster Berater des britischen Außenministers genoß er in diplomatischen Kreisen die bezeichnende Berufsbezeichnung "Deutschenhasser". In seinen Büchern Black RecordLessons of my Life (1941) und (1943) vertrat er den Grundgedanken, daß das deutsche Volk der ewige Störenfried der Weltgeschichte sei, der "Mördervogel" unter den zivilisierten Nationen. Deshalb gelte es, dieses barbarische, aggressive und mordlüsterne Verbrechervolk auszurotten.
Vansittarts Einfluß war riesengroß. Er galt als Schlüsselfigur der britischen Kriegstreiberclique, die darüber hinaus noch für drakonische Maßnahmen gegen Deutschland eintrat.
Zitat aus: "Der deutsche Aderlaß" von Claus Nordbruch
Damit ist doch wohl eindeutig klar, daß der Bombenholocaust nur der Beginn der systematischen Ausrottung aller Deutschen darstellen sollte.
Es ist halt nicht so schön, wenn man als Angehöriger eines alliierten Siegerstaates zu hören bekommt, daß die eigenen Vorfahren den Nazis an Barbarei durchaus das Wasser reichen konnten. Obwohl man das auch schon aus deren verbrecherischem Vorgehen in den Kolonialländern hätte ableiten können.
Nur gerade Lord (!) Robert Vansittart (man sollte die Titel schon richtig hinbekommen, wenn man erst genommen werden will oder sie ganz weglassen), wurde als Permanent Under-Secretary of State (der erste Beamte nach dem Minister) 1938 von Chamberlain ausgebootet und ins House of Lords abgeschoben mit dem huebchen Titel eines "Chief Diplomatic Adviser to the Government" ausgestattet. Famit stand er ausserhalb der Hierachie und Chamberlain und Halifax konnten ihre Appeasement-Potlitik weiterfuehren.
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Deiner Aufmerksamkeit ist anscheinend entgangen, daß ich aus einem Buch zitiert habe. Es ist im allgemeinen ungebräuchlich, Zitat-Texte eigenmächtig abzuändern. Das solltest sogar Du wissen. Ich hoffe, Du nimmst mir meine diesbezügliche deutsche Korrektheit nicht übel.
Ansonsten weiß ich nicht, was Du mir eigentlich sagen möchtest. Der werte Herr Lord hat sich jedenfalls als ein astreiner Rassist und Völkermordbefürworter ausgewiesen. Das immerhin scheinst Du nicht bestreiten zu wollen.
Was meinst Du eigentlich mit "Appeasement-Politik. Muß ich daraus schließen, Du hättest es dem werten Herrn Vansittart gegönnt, seine Völkermordabsichten in die Tat umgesetzt haben zu dürfen.
Dir nicht, aber dem Author. Es faellt mir bei diesen Buechern immer wieder auf, dass die Authoren britische Institutionen und Bezeichnungen durcheinanderwerfen (Schultze-Rhonhof z. B.: "Am 31. März 1939 spricht Lord Halifax vor dem Unterhaus in London eine Garantieerklärung für Polen aus." - Halifax hat mit Sicherheit nicht vorm "Unterhaus" gesprochen, das durfte er schlicht nicht [Links nur für registrierte Nutzer]).
Das zeigt fuer mich, dass diese Leute offensichtlich sich nicht die Muehe machten britschen Dokumente im Orginal einzusehen, selbst wenn es sich um oeffentlich leicht zugaengliche Dinge wie Parlamentsprotokolle handelt oder gar sich das Funktionieren des hiesigen Staatsapparates einarbeiten. Wenn solche Leute dann anfangen, ueber die Motive der hiesigen Politik zu schreiben, dann kann ich sie nicht ernst nehmen.
Die Idee mit Hitler wie mit einem normalen Staatsman zu agieren - bishin zum Muencher Abkommen und so zu hoffen den europaeischne Frieden zu wahren. Man haette spaetestens bei der Besetzung des Rheinland aktiv werden muessen, nachdem die Deutchen dies 1933 versaemt haben und Hitler nicht an die naechste Laterne haengten.
Geändert von Rheinlaender (15.05.2008 um 03:52 Uhr)
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Geändert von Salazar (15.05.2008 um 03:44 Uhr)
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