Du triffst wie meistens den Nagel auf den Kopf. Es geht mir ausschließlich darum, allen von Deutschland, Polen, der Sowjetunion und auch anderen Ländern getöteten Menschen zu gedenken. Leider verhindert der um sich greifende Schuldkult noch, dass wir gerade um die vielen deutschen Opfer angemessen und würdevoll trauern.
Imperator
Geändert von Imperator (12.05.2008 um 00:04 Uhr)
Darüber zerbreche ich mir auch immer wieder den Kopf. Derzeit stehen unsere Chancen nicht besonders gut. Unsere Gegner haben es verstanden, ihre Helfershelfer in unserem Land und sogar innerhalb unseres Volkes in Stellung zu bringen. Letztere sind unsere erbittertsten Feinde, die aus voller Überzeugung jedes Bestreben unterlaufen, unsere Freiheit und Souveräntität wiederzuerlangen.
Davon bin ich zunehmend überzeugt. Was wir fortlaufend erleben, sind Provokationen, die dazu geeignet sind, unsere Wut und Empörung in einer Weise hervorzurufen, daß sich die erwünschten Aversionen mit Sicherheit einstellen werden. Wie sehr wir auch zu Kreuze kriechen, ganz gleich, wieviele Zugeständnisse noch gemacht werden, wieviel Geld aus uns herausgepreßt, wieviele politische Gegner mundtot gemacht werden, die Demütigungen werden nicht nur fortgesetzt, sondern von Mal zu Mal noch in ihrer Intensität gesteigert. Das geschieht meines Erachtens viel zu planvoll, um es nur mit unversöhnlicher Rachsucht zu erklären.
Eine faire Diskussion über historische Zusammenhänge darf und wird es nicht geben. Und wie wir ja wissen, wird jeder "gemerkelt", der den Versuch unternimmt, in dieser Richtung Vorstöße zu wagen.
So friedlich und zivil wird es nicht zugehen, wenn der marode angloamerikanische Laden zusammenbricht. Ich glaube, daß wieder mal auf einen Weltkrieg hingearbeitet wird. Dummerweise kann man uns den nicht schon wieder in die Schuhe schieben. Denn dazu sind wir erkennbar zu schwach und zu friedfertig. Was für ein Pech für die kriegslüsternen Parteien, daß wir uns so gar nicht mehr als mögliche Sündenböcke eignen.
Ich sehe der Zukunft nicht sehr optimistisch entgegen. Die Globalisierer werden sicher Mittel und Wege finden, ihre hegemonialen Ansprüche "wohlbegründet" durchsetzen zu wollen. Und sie werden Europa mit in den Abgrund ziehen. Denn an Rußland und China werden sie - und wir - scheitern.
Daß die meisten Menschen eher geistig träger Natur sind, war mir zwar auch immer bewußt. Aber dieser Grad von Verdrängung, Selbstverleugnung und Minderwertigkeitsgefühlen, der diese antideutschen Kreaturen auszeichnet, ist für mich doch überraschend und erschreckend. Man könnte fast an die Existenz eines von Freud beschriebenen Todestriebs glauben, wenn man sich vergegenwärtigt, mit welcher Wollust die Multikultianhänger die sehr realistische Perspektive ihres eigenen Untergangs herbeisehnen.
Ich habe keinerlei Verständnis für die kindische Hysterie, nur weil die NPD der Opfer des Bombenterrors gegen Zivilisten gedenkt.
Noch immer wird dieses Kriegsverbrechen nicht nur verniedlicht, sondern von den kranken Antideutschen sogar noch als logische Folge der "kollektiven Schuld" aller Deutschen gerechtfertigt. Uns wurde und wird noch immer das Recht zur Trauer um die eigenen ermordeten Landsleute seit jeher abgesprochen. Wer es dennoch öffentlich tut, gerät sofort in den Verdacht, dem Naziregime geistig nahezustehen. Das ist der eigentliche Skandal.
Es ist schwer zu verstehen, warum die Europäer so blind wie Schlafwandler in die Falle tappen. Das ganze Gerede von Menschenrechten und Demokratie wird vom alten Europa so richtig wahnsinnig ernstgenommen, und die Akteure aus USA machen sich diese Naivität breit grinsend zunutze.
Anscheinend begreifen die europatrunkenen Halbintelligenzler nicht mal im Ansatz, daß es keine Freundschaft mit USA geben kann, da wir gleichzeitig in wirtschaftlicher Konkurrenz zueinander stehen.
Wer einigermaßen wachen Verstandes zuhört, welcher Rhetorik sich die amerikanischen Machthaber bedienen, dem kann gar nicht entgehen, daß wir lediglich als Vasallen mißbraucht, aber niemals an der erstrebten Weltmacht beteiligt werden.
Wären die Europäer nicht so geschichtsvergessen, so wüßten sie, was es bedeutet, sich einem so fragwürdigen Souverän zu unterwerfen. Wir wären gut beraten, uns umzuorientieren, auch wenn das große Risiken birgt. Aber mit USA schmieren wir ganz sicher ab.
Ich glaube, Du solltest Dich mal mit den Mechanismen von Konkurenz und Kooperation (pathetisch "Freundschaft" genannt) auseinandersetzen. Beides schliesst nicht aus. Du scheinst auch die dt. geschichte wenig zu kennen, sonst wuestest Du, dass z. B. die Reichstaende im Heiligen Roemsichen Reich schon gleichzeitig kooperierten und in Konkurenz standen.
Konkret fuer heuten fuer die USA und Europa: Beide sind wirtschaftliche Konkurenten, beide Oekonomien haben in Basis in einem freien Zugang zu Maerkten, sicheren Handelswegen und politisch stabilien Verhaeltnissen bei Rohstofflieferanten und Absatzmaerkten. Eine Stoerung dieser Verhaeltnisse schadet beiden Seiten des Atlantik. Um also ueberhaupt konkurieren zu koennen, muss man kooperieren.
Radikal Liberale Partei - Die Vernuenftigen
Unser Konzept zur Krankenversorgung und zur
Rentenreform
Du sagst es ja selbst. Konkurrenz und Kooperation sind durchaus vereinbar, soweit beide Seiten einen Nutzen davon haben.
Konkurrenz und Freundschaft hingegen schließen sich aus. Denn Freundschaft bedeutet schlicht und ergreifend, jederzeit für einander einzustehen, auch wenn man dabei einen persönlichen Nachteil in Kauf nehmen muß.
Staaten, bzw. Staatengruppen, haben Interessen, diese sogar bis zur weitgehenden Souveraenitaetsaufgabe gehen (z. B. EU oder Dt. Bund). Wenn diese Interessen langfristig sehr aehnlich sind, und das ist beim "Rich Club of the West" der Fall, wird soetwas gerne in Worte wie "Freundschaft" gekleidet. Es sind am Ende langfrisitge Interessen fuer die man auch kurzfristige Nachteile inkauf nimmt.
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Vielleicht tappen die Europäer gar nicht in die Falle? Vielleicht reden sie nur von Menschenrechten, Demokratie, wirtschaftlichem Aufschwung, einer Konkurrenz zum Dollar und planen stattdessen die totale Unterwerfung und die völlige Vernichtung der europäischen Eigenständigkeit im Rahmen der Überführung der Alten Kontinents in ein US-Protektorat?
Weißt Du wieviele Tschechen Adolf Hitler nach der Errichtung des von Reinhard Heydrich verwalteten Protektorats Böhmen und Mähren gezwungen hat, in der Wehrmacht zu kämpfen, wo doch das Dritte Reich einen Kampf auf Leben und Tod geführt hat?
Wenn meine Informationen stimmen, ist nicht ein Tscheche gezwungen worden, für Hitler in den Krieg zu ziehen.
Wo überall auf der Welt sind derzeit deutsche Soldaten für die Interessen USraels im Einsatz?
Jetzt wissen wir wieder, wie und wo wir die geborene Angrifsskrieger, Räuber-, Plünderer-, Massen- und Völkermördernation einzuordnen haben!
Die Schweine an den Freßtrögen und Schalthebeln, vermute ich, dürften sehr gut im Bilde sein, was der Moloch von ihnen erwartet. So oft sie uns die Hucke auch vollügen, in Wahrheit kennen sie sehr wohl das Risiko, daß Europa wie zuvor das Deutsche Reich von den Amis aus reinem Neid und wirtschaftlichem Konkurrenzdenken in Kriege gestürzt wird.
Bei einem kurzen Blick ins Buch der Geschichte sollten dem letzten Träumer die Augen aufgehen. Gibt es nicht ein Zitat von Winston Churchill, daß "das größte Verbrechen des Hitlerreichs es gewesen ist, seine Wirtschaft aus dem Welthandelssystem herauszulösen, bei dem die Hochfinanz nicht mehr mitverdienen konnte"?
Einer Umorientierung in Richtung Putin-Rußland könnte ich sehr viel abgewinnen, leider ist die Gefahr, von den Amis wieder angegriffen zu werden, damit nicht gebannt, sondern nur aufgeschoben.
In der WELT stand vor Jahren ein Zitat Henry Kissingers, daß ein Zusammengehen Rußlands und Deutschlands erneut die Hegemoniefrage aufwerfen würde, was nur heißen kann, die USA (und viell. GB) werden erneut so handeln, wie sie es getan haben, als sie bereits das Bismarck-Reich mit einem völkermordenden Vernichtungskrieg überzogen haben (Hungerblockade, Versailles).
Wie wir es auch drehen und wenden, an einem Faktum kommen wir nicht vorbei: der Weg zur Befreiung Deutschlands und Europas führt über die Leiche des Molochs USA, wobei ich einen Selbstmord der transatlantischen Bestie für die beste aller Möglichkeiten halten würde.
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