Die Antwort kennst Du doch.
Wie ich schon mal geschrieben haben, nehmen sich Grossmächte grundsätzlich mehr raus.
Beiden Politikern, d.h. Trump als auch Putin,
war die von uns doch so sehr "hochgehaltene Souveränität von Staaten" letztendlich total egal.
Die Frage ist also nicht der Unterschied zwischen Trump und Putin,
sondern
wie gehen WIR, d.h. unsere "Es Immer Gut Meinen Wollen - Politiker" damit um.
(Thema....das Messen mit zweierlei Mass)
Wir könnten uns natürlich auch auf den Standpunkt zurückziehen, bei wirtschaftlichen Interessen
ist auch uns die Souveränität von Staaten egal,.........................doch dann funktioniert es eben nicht
mit dem " Immer Gut Sein Wollen". Also muss man als Politiker auch mal Position beziehen "können".
Was den Unterschied zwischen den Interessen Russlands bei der Ukraine und den der USA bei Venezuela betrift, den gibt es nicht.
Interessant dazu ist, ups, oh Wunder, eine Analyse die die Tagesschau gebracht hat_
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daraus:
"Vizepräsidentin Delcy Rodríguez hat nun offiziell die Übergangsregierung übernommen. Der venezolanische Politikanalyst Jesús Renzullo vom German Institute for Global and Area Studies GIGA verweist auf Gerüchte, aber auch Hinweise, dass die venezolanische Führungsriege selbst den Präsidenten fallen gelassen haben könnte:.."
"Für Jesús Renzullo fährt die venezolanische Regierung eine Doppelstrategie. Man wolle den Diskurs, den sie seit Jahren pflegen, nicht verändern. Antiimperialismus, venezolanische Souveränität - aber das sei eben nur Rhetorik."Es wäre sehr bizarr für die internen politischen Fraktionen, plötzlich zu sagen, dass sie nun Teil der amerikanischen Einflusssphäre sind", so der GIGA-Wissenschaftler."
"Washington macht Druck
Doch die Position der Interimspräsidentin Rodríguez sei auch heikel. Washington macht Druck. Die Forderungen sind konkret: Abbruch der Beziehungen zu den Verbündeten Russland und China. Die Rückkehr US-amerikanischer Ölkonzerne in das Land mit den weltweit größten Erdölvorkommnissen.
Doch Rubio habe nicht die Freilassung venezolanischer politischer Gefangener gefordert. Dieses klare Signal für demokratische Absichten sei ausgeblieben, erklärt Ranzullo. Lediglich die Freilassung amerikanischer Gefangener sei gefordert worden."
Fazit:
Beiden Staaten, USA und Russland, geht es darum, das der jeweilige andere Staat, d.h. Venezuela bzw. Ukraine
in IHRER jeweiligen Einflussspähre ist, bzw. verbleibt.
Geändert von Larry Plotter (05.01.2026 um 07:52 Uhr)
Und ich sage: Derartige Aktionen sind weder de facto noch de jure eine Kriegserklärung!
Aber da ich dich kenne, wirst du weder diesbezügliche Expertenmeinungen noch die entsprechenden Reaktionen und Beschlüsse der UN-Vollversammlung akzeptieren, falls es dazu kommen sollte. Ich hingegen akzeptiere jede Entscheidung, die darüber von völkerrechtlich befugter und kompetenter Stelle getroffen wird. Wenn dort gesagt wird, dass es sich hierbei um einen Angriffskrieg handelte, habe ich das zu akzeptieren. Und du auch, falls dort Anderes verkündet würde...

Aha, das Völkerrecht sollen wir Fachleuten überlassen und gleichzeitig sollen wir über eine strafrechtliche Situation diskutieren....
Mal ganz klar, auf beiden Gebieten dürften wir wohl keine wirkliche Fachleute sein!
Und zum Thema Strafrecht, wenn gegen Präsident Maduro der Staat USA strafrechtlich vorgehen möchte, so hat er gefälligst die Richtlinien für solch Vorgehen einzuhalten! Sprich mit dem Staat Venezuela ein verfahren zur Amtsenthebung bzw. Aufhebung des Status und eine Auslieferung zu vereinbaren.

1. UNRECHT, denn kein EU darf über nationalem Recht der einzelnen Staaten stehen
2. UNRECHT, da keine "Behörde" darf eine Rechtssprechung über die Recht der einzelnen Staaten sprechen (siehe oben)
3. UNRECHT, denn in diesem Fall wird die "Demokratie" in den Mitgliedsstaaten ausgehebelt, denn dort müssen Mandatsträger gewählt werden
Und gerade wegen dieser Argumente besteht der Grund zur Annahme das KEINE demokratische Legitimation vorhanden ist!

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