User in diesem Thread gebannt : autochthon and Optimist |
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt:
Zentralistische Effizienz und Einigkeit plus Dezentralistische Freiheit und Innovation




Wenn du schon keine Ahnung hat dann laß dein hanebüchenes Gelaber. Sowohl in Estland als auch in Lettland wurde in den Schulen bisher russisch und die jeweilige Landessprache gelehrt. Ab 2026 soll das nicht mehr gelten ,das ist bestenfalls ein Armutszeugnis für die baltischen Staaten sonst nichts.
Ein „Umsiedlungsangebot“ wird nicht dadurch sauber, dass man es freiwillig nennt – wenn es in einem Krieg, unter wirtschaftlicher Not und politischer Stigmatisierung stattfindet, ist es kein Angebot, sondern demografische Manipulation mit Preisschild.
„Pro-russisch“ mag keine Ethnie im biologischen Sinn sein. Aber genau das ist der Punkt: Ethnische Säuberung beginnt nicht erst beim Blut, sondern bei der Zuschreibung einer unerwünschten Identität, die entfernt werden soll. Wer Menschen aus einem Gebiet als politisch definierte Zielgruppe herauskaufen will, betreibt keine Großzügigkeit, sondern Bevölkerungspolitik im Geiste der „Bereinigung“.
Das Donbass-Beispiel eines „ethnischen Deutschen, der ja auch umsiedeln könnte“ ist kein Argument, sondern ein zynischer Taschenspielertrick: Ein Einzelfall-Gedankenspiel ändert nichts an der kollektiven Zielrichtung, die Bevölkerung eines umkämpften Gebiets systematisch zu reduzieren, um Fakten auf dem Boden zu schaffen.
Völkerrecht interessiert sich nicht für solche semantischen Nebelkerzen, sondern für Intention und Wirkung – und die lauten hier: Eine bestimmte Gruppe soll weg, das Gebiet soll anders aussehen, und Geld ist das Mittel.
Ich bin frei von Vorurteilen. Ich hasse alle Menschen gleichermaßen. #W. C. Fields#
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