User in diesem Thread gebannt : Neben der Spur


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Thema: Der Abschied vom Auto fällt aus

  1. #25471
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Beim Bau der Fabrik in Brandenburg war ihm das offenbar noch nicht klar.
    Damals schon wurde hier im Forum über die Unsinnigkeit gesprochen, den Strombedarf durch E-Autos, Wärmepumpen, Rechenzentren usw. zu erhöhen und gleichzeitig stabile Großkraftwerke, Atomkraft und sichere Gas-Versorgung abzuschalten.
    Man könnte spekulieren - warum Deutschland, warum Brandenburg - aus Sicht von Tesla, den Absatzmarkt betrachtend, durchaus sinnvoll, ist Deutschland doch der größte nationale Autoeinzelmarkt in Europa und das Werk liegt nicht weit von Berlin - also kurze Wege, wenn es um die politischen Entscheider geht.
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  2. #25472
    SÖDER MUSS WEG! Benutzerbild von Heinrich_Kraemer
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Ein Blick auf die Bevölkerungspyramide hätte ausgereicht.
    Die jungen Generationen sind nur noch halb so stark und weniger naturwissenschaftlich-technisch gebildet, auch durch den hohen Migrantenanteil.

    Der Markt an fähigen Ingenieuren ist leer gefegt, die was können, sind schon in gut bezahlten Stellen oder im Ausland.
    Was er bekam, war logischerweise nur noch minderwertiges Menschenmaterial.

    ---
    Du schreibst es ja seit bald 20 Jahren mit dem Bevölkerungstausch hierzulande. Ist ja auch Hierzuforum eher weniger beachtet worden, leider. Ich hatte es ja mehr mit dem Rentensystem und den Babyboomern. Was soll's...

    Mich hat das Muskgespräch mit Weidel umgehauen. Ich hab sowas noch nie gehört. Diese Präzision des Denkens, kein Wort zuviel. Weidel halte ich für sehr intelligent und für eine messerscharfe Analytikerin, das größte politische Talent der Nachkriegsbrd nach FJS. Aber das mit Musk war nochmal ganz was anderes. Deshalb verwundert es auch nicht, dass Musk die AFD protegiert. Er hat's ja vorher auch mit anderen probiert. Ich erinnere mich an Laschet, als das von Seiten von Musk abgebrochen wurde, weil er das für albern und Zeitverschwendung hielt. Laschet lachte und feixte da auch noch karnevalesk.

    Eine Sache ist mir auch noch in Erinnerung geblieben, die Meinungsfreiheit. Wird diese unterdrückt führt das zu einem Heer von Jasagern. Folge, dass Fehler nicht mehr erkannt werden . Deshalb ist dieses Gut so hoch, laut Musk. Trump z.B. hat sich ja Vance geschnappt, der als einer der schärfsten Trump Kritiker galt, aber Unideologisch dafür realistisch. Sowas wäre hierzulande fast unmöglich. Und das Ergebnis sieht man ja, von welchen Charakteren Deutschland regiert wird. Bas, Baer, Soeder, Antifa Lars usw.

    Exemplarisch:

    Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.

  3. #25473
    SÖDER MUSS WEG! Benutzerbild von Heinrich_Kraemer
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Braucht es dazu einen Musk? Das ist Rechen auf Grundschulniveau.,,
    Kann ich nicht sagen. Ich bin Normalo. Seit Jahren wird man hierzulande von sog. Experten in den Medien Zugetextet ob der Wichtigkeit und Realisierbarkeit der Energiewende. Wer was anderes behauptet lügt oder ist dumm.

    Wenn Musk mit seiner Interessenlage wegen Tesla, aufgrund seiner Erfolgs und seiner Notwendigkeit richtig zu Entscheiden sowas sagt, dann hat das für mich schon mehr Gewicht.
    Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.

  4. #25474
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Du schreibst es ja seit bald 20 Jahren mit dem Bevölkerungstausch hierzulande. Ist ja auch Hierzuforum eher weniger beachtet worden, leider. Ich hatte es ja mehr mit dem Rentensystem und den Babyboomern. Was soll's...

    Mich hat das Muskgespräch mit Weidel umgehauen. Ich hab sowas noch nie gehört. Diese Präzision des Denkens, kein Wort zuviel. Weidel halte ich für sehr intelligent und für eine messerscharfe Analytikerin, das größte politische Talent der Nachkriegsbrd nach FJS. Aber das mit Musk war nochmal ganz was anderes. Deshalb verwundert es auch nicht, dass Musk die AFD protegiert. Er hat's ja vorher auch mit anderen probiert. Ich erinnere mich an Laschet, als das von Seiten von Musk abgebrochen wurde, weil er das für albern und Zeitverschwendung hielt. Laschet lachte und feixte da auch noch karnevalesk.

    Eine Sache ist mir auch noch in Erinnerung geblieben, die Meinungsfreiheit. Wird diese unterdrückt führt das zu einem Heer von Jasagern. Folge, dass Fehler nicht mehr erkannt werden . Deshalb ist dieses Gut so hoch, laut Musk. Trump z.B. hat sich ja Vance geschnappt, der als einer der schärfsten Trump Kritiker galt, aber Unideologisch dafür realistisch. Sowas wäre hierzulande fast unmöglich. Und das Ergebnis sieht man ja, von welchen Charakteren Deutschland regiert wird. Bas, Baer, Soeder, Antifa Lars usw.
    Ich habe das Interview auch gesehen.
    Musk ist klar in der Birne, muss er ja auch bei seinem Firmenimperium, da kann man keine unlogische Sülze zulassen, wie sie von BRD-Ideologen in Wolkenkuckucksheim gerne fabuliert wird.

    Weidel kam m.E. nicht ganz mit, v.a. als sie Hitler als Kommunisten bezeichnete.
    Schwerwiegendes Verständnisproblem oder sie wollte Musk nach dem Mund reden.

    Exemplarisch:


    Achja, grüner Wasserstoff.
    Rentiert sich erst, wenn fossile Energie viermal so teuer ist.
    Die BRD kann gerne ein Wasserstoffnetz staatlich subventioniert aufbauen, die Industrie ist dann weg und geht dorthin, wo es günstige Energie gibt.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

  5. #25475
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Kann ich nicht sagen. Ich bin Normalo. Seit Jahren wird man hierzulande von sog. Experten in den Medien Zugetextet ob der Wichtigkeit und Realisierbarkeit der Energiewende. Wer was anderes behauptet lügt oder ist dumm.

    Wenn Musk mit seiner Interessenlage wegen Tesla, aufgrund seiner Erfolgs und seiner Notwendigkeit richtig zu Entscheiden sowas sagt, dann hat das für mich schon mehr Gewicht.
    Elon Musk vertritt seine Interessen und nur seine Interessen. Am Ende sind Namen austauschbar - ob nun Elon Musk, Dr. Robert Habeck, Christian Lindner, Friedrich Merz und so - es geht einzig und alleine im den persönlichen Vorteil und man wird immer genau DAS zu hören bekommen, was den eigenen Interessen dient.
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  6. #25476
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Für den ADAC fällt der Abschied vom Auto nicht aus. Der ADAC hilft kräftig mit.

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    Präsident plädierte für höhere Spritpreise: Schon 5000 Austritte! ADAC will sich nicht entschuldigen
    22 Millionen Mitglieder finanzieren den ADAC, erwarten von ihm Hilfe im Notfall – und keine Belehrungen, dass sie wegen der Erderwärmung besser Elektroautos fahren sollten

    Bei vielen der 22 Millionen ADAC-Mitglieder brodelt es seit Tagen. Für ihre benzin- und dieselbetriebenen Fahrzeuge bezahlen sie Mitgliedsbeiträge (54 bis 139 Euro im Jahr), um im Pannenfall Hilfe zu bekommen. Doch stattdessen bekommen sie aus dem Münchner ADAC-Eiffelturm grüne Anti-Verbrenner-Propaganda um die Ohren gehauen.

    „Der ADAC hält die CO₂-Bepreisung für ein richtiges Instrument, um die Klimaschutzziele zu erreichen“, sagte Verkehrspräsident Hillebrand in einem Zeitungs-Interview. „Die Leute brauchen den Anreiz, um auf klimaschonende Alternativen zum Diesel und Benziner umzusteigen.“ Viele Mitglieder regte das auf. Sie wollen keine Belehrungen.


    Der ADAC ist wohl mehr auf seine anderen Geschäfte wie Versicherungen usw. konzentriert. Wiki: Der ADAC e. V. ist Mehrheitseigentümer des Wirtschaftsunternehmens ADAC SE. Sie besteht aus 27 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. 2018 erwirtschaftete sie einen Gewinn von 77,1 Millionen Euro.

    Politischer Einsatz für seine zahlenden Mitglieder stört da nur.
    Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!


  7. #25477
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen

    Für den ADAC fällt der Abschied vom Auto nicht aus. Der ADAC hilft kräftig mit.


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    Präsident plädierte für höhere Spritpreise: Schon 5000 Austritte! ADAC will sich nicht entschuldigen
    22 Millionen Mitglieder finanzieren den ADAC, erwarten von ihm Hilfe im Notfall – und keine Belehrungen, dass sie wegen der Erderwärmung besser Elektroautos fahren sollten

    Bei vielen der 22 Millionen ADAC-Mitglieder brodelt es seit Tagen. Für ihre benzin- und dieselbetriebenen Fahrzeuge bezahlen sie Mitgliedsbeiträge (54 bis 139 Euro im Jahr), um im Pannenfall Hilfe zu bekommen. Doch stattdessen bekommen sie aus dem Münchner ADAC-Eiffelturm grüne Anti-Verbrenner-Propaganda um die Ohren gehauen.

    „Der ADAC hält die CO₂-Bepreisung für ein richtiges Instrument, um die Klimaschutzziele zu erreichen“, sagte Verkehrspräsident Hillebrand in einem Zeitungs-Interview. „Die Leute brauchen den Anreiz, um auf klimaschonende Alternativen zum Diesel und Benziner umzusteigen.“ Viele Mitglieder regte das auf. Sie wollen keine Belehrungen.


    Der ADAC ist wohl mehr auf seine anderen Geschäfte wie Versicherungen usw. konzentriert. Wiki: Der ADAC e. V. ist Mehrheitseigentümer des Wirtschaftsunternehmens ADAC SE. Sie besteht aus 27 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. 2018 erwirtschaftete sie einen Gewinn von 77,1 Millionen Euro.

    Politischer Einsatz für seine zahlenden Mitglieder stört da nur.
    Unabhängig davon - wer braucht den originären ADAC (weil die meisten werden diesen doch wohl wegen Pannenhilfe haben) noch.

    Mein V8-Benziner wie mein V6-Diesel besitzen eine firmenseitige Mobilitätsgarantie, welche deutliche bessere Leistungen bietet als der ADAC.
    Mein "kleiner" Stromer wird eh nur im Umfeld bewegt, der braucht sowas nicht und mein "großer" Stromer hat eine mehr als umfangreiche Mobilitätsgarantie während der Leasingzeit.

    Warum also noch eine ADAC-Mitgliedschaft?
    Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch

  8. #25478
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Unabhängig davon - wer braucht den originären ADAC (weil die meisten werden diesen doch wohl wegen Pannenhilfe haben) noch.

    Mein V8-Benziner wie mein V6-Diesel besitzen eine firmenseitige Mobilitätsgarantie, welche deutliche bessere Leistungen bietet als der ADAC.
    Mein "kleiner" Stromer wird eh nur im Umfeld bewegt, der braucht sowas nicht und mein "großer" Stromer hat eine mehr als umfangreiche Mobilitätsgarantie während der Leasingzeit.

    Warum also noch eine ADAC-Mitgliedschaft?
    Benz hat eine Mobilitätsgarantie? Interessant, hab gedacht nur VW hätte diese. Aber nur wenn innerhalb der Wartungsintervalle bei VW Service gemacht wurde und das unabhängig vom Baujahr. Bei BMW lachen sie über sowas. Maximal 6 Jahre ab Herstellung oder so. Also da Mal Lob an Benz.

    OK Du kannst es nicht wissen mit dem ADAC. Der ADAC war (!) immer die politische Interessenvertretung des kleinen Mannes mit Auto. Der größte deutsche Verein. Gegen Tempolimit, gegen steigende Steuern auf Benzin und steigende KFZ Steuer , gegen Fahrtauglichkeitstests bei Alten mit Fuehrerschein, gegen Erhöhung von Bußgeldern usw. Alleine deshalb schon die Mitgliedschaft. 20 Mio Mitglieder ist schon amtlich.
    Wer jetzt sein Auto nicht mehr bei Benz oder VW im Service hat, womöglich selber schraubt, ist natürlich mit pannenhilfe durch Autoclubs einigermaßen abgesichert. Gut auch, dass es Personenbezogen und nicht Autobezogen ist. Es gibt auch Schutzbriefe von den Versicherungen, aber die haben keine eigene Flotte. Und da punktet der ADAC: flächendeckend und schnell, vor Ort schraubend wenn möglich, also bei älteren Autos. Die hatten oder haben bspw. Batterien dabei usw.
    Für Schutzbriefler heißt es immer abschleppen.

    Und das ist genau das verächtliche an solchen Aussagen, weil damit den kleinen Leuten, also deren Hauptmitgliedern, dreist ins Gesicht gespuckt wird. Aber eben auch der eigenen Pannenhilfe, die sich ja eben auf ältere Verbrenner bezieht und darauf ausgelegt ist. Go woke Go broke.

    Der ADAC ist im Wasserkopf gruen verseucht und hat seine eigene Geschichte und die treuen Mitglieder verkauft.
    Geändert von Heinrich_Kraemer (06.01.2026 um 00:27 Uhr)
    Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.

  9. #25479
    SÖDER MUSS WEG! Benutzerbild von Heinrich_Kraemer
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Benz hat eine Mobilitätsgarantie? Interessant, hab gedacht nur VW hätte diese. Aber nur wenn innerhalb der Wartungsintervalle bei VW Service gemacht wurde und das unabhängig vom Baujahr. Bei BMW lachen sie über sowas. Maximal 6 Jahre ab Herstellung oder so. Also da Mal Lob an Benz.

    OK Du kannst es nicht wissen mit dem ADAC. Der ADAC war (!) immer die politische Interessenvertretung des kleinen Mannes mit Auto. Der größte deutsche Verein. Gegen Tempolimit, gegen steigende Steuern auf Benzin und steigende KFZ Steuer , gegen Fahrtauglichkeitstests bei Alten mit Fuehrerschein, gegen Erhöhung von Bußgeldern usw. Alleine deshalb schon die Mitgliedschaft. 20 Mio Mitglieder ist schon amtlich.
    Wer jetzt sein Auto nicht mehr bei Benz oder VW im Service hat, womöglich selber schraubt, ist natürlich mit pannenhilfe durch Autoclubs einigermaßen abgesichert. Gut auch, dass es Personenbezogen und nicht Autobezogen ist. Es gibt auch Schutzbriefe von den Versicherungen, aber die haben keine eigene Flotte. Und da punktet der ADAC: flächendeckend und schnell, vor Ort schraubend wenn möglich, also bei älteren Autos. Die hatten oder haben bspw. Batterien dabei usw.
    Für Schutzbriefler heißt es immer abschleppen.

    Und das ist genau das verächtliche an solchen Aussagen, weil damit den kleinen Leuten, also deren Hauptmitgliedern, dreist ins Gesicht gespuckt wird. Aber eben auch der eigenen Pannenhilfe, die sich ja eben auf ältere Verbrenner bezieht und darauf ausgelegt ist. Go woke Go broke.

    Der ADAC ist im Wasserkopf gruen verseucht und hat seine eigene Geschichte und die treuen Mitglieder verkauft.
    PS rechnen tut es sich wahrscheinlich nicht. Hab ihn in 30 Jahren zweimal gebraucht. Einmal fürs Zweitakter mopped und einmal mit dem Kapitalen Motorschaden auf der Autobahn letztes Jahr, Freitag Spätnachmittag irgendwo in Sachsen Anhalt. Und das hat prima und problemlos, schnell geklappt. Alleine deshalb hat es sich "gelohnt". Bei so einem Horror.
    Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.

  10. #25480
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Benz hat eine Mobilitätsgarantie? Interessant, hab gedacht nur VW hätte diese. Aber nur wenn innerhalb der Wartungsintervalle bei VW Service gemacht wurde und das unabhängig vom Baujahr. Bei BMW lachen sie über sowas. Maximal 6 Jahre ab Herstellung oder so. Also da Mal Lob an Benz.
    Setzt aber ein lückenloses Schechkheft voraus UND der Kundendienst MUSS in einer MB-Werkstatt gemacht worden sein. So ganz uneigennützig ist also auch Benz nicht.
    Wenn es interessiert
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    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    OK Du kannst es nicht wissen mit dem ADAC. Der ADAC war (!) immer die politische Interessenvertretung des kleinen Mannes mit Auto. Der größte deutsche Verein. Gegen Tempolimit, gegen steigende Steuern auf Benzin und steigende KFZ Steuer , gegen Fahrtauglichkeitstests bei Alten mit Fuehrerschein, gegen Erhöhung von Bußgeldern usw. Alleine deshalb schon die Mitgliedschaft. 20 Mio Mitglieder ist schon amtlich.
    Wer jetzt sein Auto nicht mehr bei Benz oder VW im Service hat, womöglich selber schraubt, ist natürlich mit pannenhilfe durch Autoclubs einigermaßen abgesichert. Gut auch, dass es Personenbezogen und nicht Autobezogen ist. Es gibt auch Schutzbriefe von den Versicherungen, aber die haben keine eigene Flotte. Und da punktet der ADAC: flächendeckend und schnell, vor Ort schraubend wenn möglich, also bei älteren Autos. Die hatten oder haben bspw. Batterien dabei usw.
    Für Schutzbriefler heißt es immer abschleppen.
    Ich bzw. meine Lebensabschnittsgefährtin hatte nicht nur Kraftfahrzeuge der Marke Benz und die Mobilitätsgarantie ist im Grunde eine relativ "neue" Sache...sprich mir ist der ADAC und dessen Mitgliedschaft so unbekannt nicht. Nur macht es eben in meinem Fall keinen Sinn noch einen weiteren hunderter für eine ADAC-Mitgliedschaft auszugeben. Interessant ist eine ADAC-Mitgliedschaft aber nicht nur infolge des Kraftfahrzeuges, sondern wegen - je nach Status - der weiteren Vorteile, vor allem im Premium-Tarif. (wenn man sich nicht bereits anderweitig abgesichert hat oder will).

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Und das ist genau das verächtliche an solchen Aussagen, weil damit den kleinen Leuten, also deren Hauptmitgliedern, dreist ins Gesicht gespuckt wird. Aber eben auch der eigenen Pannenhilfe, die sich ja eben auf ältere Verbrenner bezieht und darauf ausgelegt ist. Go woke Go broke.
    Der ADAC ist im Wasserkopf gruen verseucht und hat seine eigene Geschichte und die treuen Mitglieder verkauft.
    Was ist daran "verächtlich", wenn ich hinterfrage ob man eine ADAC-Mitgliedschaft benötigt, wenn man für sein Kfz denn eine herstellerseitige Mobilitätsgarantie hat.

    Solcherlei "Schutzbriefe" werden in Zukunft für die Hersteller wohl eher ein heißes Thema werden - denn warum einem Dritten dieses Geschäft überlassen, wenn man dadurch den potentiellen Kunden nicht nur an sich binden kann, sondern auch in die eigenen (Vertrags-)Werkstätten bringt.

    Bsp. mein CUPRA - der steht einmal im Monat (so dekadent sind wir geworden) in der Werkstatt - Flüssigkeitsständen prüfen und ggf. auffüllen sowie Fahrzeugaussenwäsche - kostet nix (was so nicht stimmt, denn selbstverständlich ist dies im VK-Preis eingepreist). So dumm nicht gemacht - denn in welche Werkstatt wird man wohl im Falle eines Falles gehen.
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